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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 29.07.2003

Ein wohlgehütetes Geheimnis in der Geschichte der Pop-Musik
Jessica Cohen

Die Funk Brothers spielten mehr Hits ein als Elvis, die Beach Boys und die Beatles zusammen. Der Dokumentarfilm Standing in the Shadows of Motown erzählt ihre weitgehend unbekannte Geschichte



Ihre Musik ist weltberühmt, aber ihre Namen kennen die wenigsten. Die Funk Brothers bildeten den "Backbeat" von fast jedem Motown-Song der 60er und frühen 70er Jahre. Diana Ross and the Supremes, The Temptations, Marvin Gaye, The Four Tops, Stevie Wonder, Smokey Robinson, the Miracles und viele andere spielten ihre Hits bei Motown ein - immer mit der selben Gruppe von Studiomusikern, den Funk Brothers.

Die Musik der Funk Brothers wurde Ausdruck einer ganzen Generation.
Sie begleitete die Bürgerrechtsbewegung, den Protest gegen den Vietnamkrieg und die sozialen Unruhen der damaligen Zeit. Das Studio der Funk Brothers wurde zu einer der größten "Hitfabriken" in der Geschichte der Popmusik.

Regisseur Paul Justman filmt das erneute Zusammenkommen der Funk Brothers, 41 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Motown und drei Jahrzehnte nach ihrer Trennung. Die Gitarristen Eddie Wills und Joe Messina, die Keyboarder und Pianisten Johnny Griffith und Joe Hunter, der Bassist Bob Babbitt, der Percussionist Jack Ashford und der Schlagzeuger Uriel Jones kommen in Detroit zusammen, um ihre Musik zu spielen und ihre Geschichte zu erzählen.

"Vielleicht verlassen Sie das Kino mit mehr Fragen als Antworten, aber Sie verlassen es garantiert beschwingt und mit der Musik im Kopf und in den Füßen.", schrieb Glenn Whipp in der Los Angeles Daily News. In dem Sinn ist auch der Soundtrack wärmstens zu empfehlen.



Standing in the Shadows of Motown
Regisseur: Paul Justman
108 Minuten
USA 2002, Dokumentarfilm

Kultur Beitrag vom 29.07.2003 AVIVA-Redaktion 

   




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