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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 04.06.2006

Faces - Peaceful Colours Of Cultures
AVIVA-Redaktion

Die Fotografin Angelika von Stocki zeigt in einer Open - Air - Ausstellung vom 6. Juni - 31. Juli 2006 am Potsdamer Platz zur Fußball-WM 2006 die Harmonie der Kulturen



Die Open-Air-Ausstellung "Faces - Peaceful Colours of Cultures" möchte die Harmonie der Kulturen repräsentieren und das Friedenspotential des Sportes aufzeigen.

Die schönsten und interessantesten, die farbenprächtigsten SelbstdarstellerInnen der Kulturen, zeigt die Künstlerin Angelika von Stocki vom 6. Juni bis 31. Juli 2006 im Rahmen einer fotografischen Serie auf dem Potsdamer Platz in Berlin. In Form einer Open-Air-Ausstellung wird mit großformatigen Fotografien ein ideelles Fest der Colours of Cultures inszeniert. Die Vielfalt der Kulturen ist ein ganz besonderer Reichtum. Das möchte sie mit ihrer öffentlichen Fotoausstellung hervorheben. Ein Reichtum, der weitgehend unterschätzt, in manchen gesellschaftlichen Kreisen noch abgelehnt wird. Angelika von Stocki möchte mit dieser Ausstellung zeigen, dass ein harmonisches, gleichberechtigtes Zusammenleben der Nationen und Kulturen auf der Grundlage von Demokratie und Menschenrechten möglich ist. Gleichzeitig repräsentiert die Ausstellung eine Verpflichtung, das hohe Gut des gesellschaftlichen Friedens zu bewahren, Vielfalt statt Einfalt zu ermöglichen. In der Zeit von wirtschaftspolitischen Transformationen, die viele soziale Veränderungen mit sich bringen, müssen Einschnitte in die Offenheit unserer Gesellschaft verhindert, muss nationalistisch verengten Kampagnen entschieden entgegen gearbeitet werden.

Zitat von Marianne Pitzen, Direktorin des Frauen Museums Bonn:
"Um dem inhaltlichen Anliegen und gesellschaftlichen Anspruch ihres Projektes Nachdruck zu verleihen, wählte sich Angelika von Stocki für ihre Fotografien ein klassisches Kompositionsprinzip der Frontalität. Manches Motiv erinnert deshalb auch an die berühmten Porträts der Hochrenaissance. Doch diese heutigen Fotografien beabsichtigen nicht den Ausdruck eines bürgerlichen Selbstbewusstseins. Dieses Stilprinzip der Repräsentation verwandelt die Künstlerin in ein Motiv der Gleichberechtigung. Es verleiht den Porträtierten Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein und Würde. Die Porträtierten blicken die Fotografin konzentriert an, die deren Blicke an die Betrachter weiterreicht. Der Direktheit dieser Begegnung können sich die Besucher der Ausstellung nicht verweigern. So begegnen sich Betrachter und Betrachteter auf einer gleichberechtigten Ebene und die sich dabei vollziehende Kommunikation fordert gegenseitigen Respekt ein."

Weitere Infos unter: www.angelikavonstocki.de


Kultur Beitrag vom 04.06.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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