study for two figures - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Poryes 2017 Happy End Regina Schmeken. Blutiger Boden
Aviva-Berlin > Kultur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Kultur live
   Kino
   DVDs
   Veranstaltungen in Berlin
   JĂĽdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild fĂĽr das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: ĂĽber den ZurĂĽck-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 20.03.2007

study for two figures
AVIVA-Redaktion

Eine choreografische Raumkomposition von Sabine Glenz und Barbara Motschiunik am 5. und 6. April 2007 jeweils um 20.30 Uhr im TESLA, medien.kunst.labor



Die herausragende Münchner Tänzerin und Choreografin Sabine Glenz arbeitet seit mehreren Jahren an einer eigenen medialen Performance-Sprache. In ihrer neuen Choreografie ’study for two figures’ lotet sie zusammen mit der österreichischen Tänzerin Barbara Motschiunik Gegensätze von festgelegten Bewegungssequenzen und freien, offenen Improvisationen aus. Cinemascopische Videoprojektionen, wandernder Sound und Licht definieren den Raum und schaffen einen komplexen szenischen Kontext für die Tänzerinnen. Im Zusammenspiel verdichten sich die einzelnen Elemente zu einer vielschichtigen Performance.

Als Tänzerin begeisterte Sabine Glenz KritikerInnen und Publikum bereits in viel beachteten, internationalen Produktionen, unter anderem von Micha Purucker und Felix Ruckert. Als Choreografin inszeniert sie - zusammen mit Barbara Motschiunik, Robert Merdzo (Sound), Hans Peter Boden (Licht) und Manuela Hartl (Video) - Tanz als Dialog zweier Körper, die sich im ständigen Wechsel zwischen Annäherung und Distanz befinden.

Sabine Glenz arbeitet in ihrer Residenz bei TESLA an einer entscheidenden Phase von ’study for two figures’ (25. März bis 7. April 2007). TESLA stellt ihr den großen KUBUS und seine Technik für eine zweiwöchige Entwicklungsphase zur Verfügung und folgt damit dem eigenen Selbstverständnis, Labor für künstlerische Forschung und Recherche zu sein.

Dem Berliner Publikum bietet sich am 5. und 6. April die Gelegenheit, das Ergebnis dieser Probenresidenz bei TESLA zu erleben. Im Mai 2007 wird die Choreografie in MĂĽnchen uraufgefĂĽhrt.
Zum Auftakt ihrer Residenz präsentiert Sabine Glenz das Projekt im Rahmen der Veranstaltungsreihe ’tesla salon - vorgestellt’ (29. März, 20.30 Uhr).

Mehr Informationen unter:
www.tesla-berlin.de


study for two figures
im Kubus
5. April & 6. April, 20.30 Uhr
Eintritt: 5 Euro

tesla salon - vorgestellt, mit Sabine Glenz
29. März, 20.30 Uhr
Eintritt frei

TESLA, medien>kunst
im Podewils’schen Palais
Klosterstr. 68

Kultur Beitrag vom 20.03.2007 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken