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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 20.10.2003

Filmemacherinnen zeigen ihre neuesten Werke
Anja Kesting

Die "Freunde der Deutschen Kinemathek" präsentieren spartenübergreifende experimentelle und innovative Arbeiten von Frauen vom 24.10. bis 26.10.03



Eröffnet wird das Programm am Freitag, den 24.10. um 21.00 Uhr mit drei bereits fertiggestellten Filmen, die das Spektrum der ästhetischen Formate zum Ausdruck bringen. Der Film von Maike Höhne, "Von der Hingabe", zeigt eine "fragmentarische Beziehungsstudie" - ein Beitrag über das Begehren.
"Point of view" von Natascha Sadr Haghighian hinterfragt - basierend auf Interviews - die Funktion von Kunst in Krankenhäusern und "Im Garten" von Bärbel Freund und Ute Aurand ist das filmische Porträt eines Gartens, den der Gärtner und Naturphilosoph Karl Foerster 1910 in Potsdam-Bornim angelegt hat. Auf den ersten Blick repräsentieren diese drei Arbeiten drei Genres, den Spiel-, den Dokumentar- und den Experimentalfilm, doch tatsächlich sind sie alle gedankliche und visuelle Reflektionen über Körperlichkeit, Form und Substanz von (Film-)bildern.

Am Wochenende läuft das Programm ganztägig, samstags ab 12.00 Uhr und sonntags ab 11.00 Uhr. Da einige Work-in-Progress-Präsentationen nur wenige Minuten dauern, andere wiederum sehr viel länger, verzichtet der Veranstalter auf Programmblöcke. Der Eintritt ist frei.

Anne Quirynen: "The Lady is Hungry"
Im Abendprogramm werden wieder fertiggestellte Filme präsentiert:

"Some real Heat" ist ein Dokumentarfilm über sechs Feuerwehrfrauen in San Francisco, über "chainsaw-mamas, good axe-moments, passion- and compassion-issues" und über Mythos und Realität eines gefährlichen Berufs. Jenseits von Action und Sensationsbildern bewegt sich der Film entlang der Schnittstellen von gender, race und sexuality und demontiert hierbei eingängige Erwartungen.
"Some real Heat"
Sefanie Jordan

Samstag, 25.10.03, 19.30 Uhr
Deutschland 2001,
54 Minuten.

In dem Film "16 Traumstücke", einer Produktion für "Das kleine Fernsehspiel" des ZDF, erzählen sieben Frauen von merkwürdigen Begebenheiten, die ihnen im Schlaf widerfahren sind. Rätselhaft, komisch, sinnlich, absurd - nicht nur die Geschichten, sondern auch Mimik und Gestik der Erzählerinnen sind auf eine eigentümliche Weise fesselnd. Bewegungen sind zu hören und Worte zu sehen.
"16 Traumstücke"
Anette Rose

26.10.03, 19.30 Uhr
Deutschland 2001, 51 Minuten

Alle Filme werden im Kino "Arsenal 1 & 2" im Filmhaus am Potsdamer Platz gezeigt. Die Regisseurinnen sind zur Diskussion ihrer Filme anwesend.
Tel.: 030-269 55-100

Kultur Beitrag vom 20.10.2003 AVIVA-Redaktion 

   




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