60 x Deutschland – Die Jahresschau - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Happy End AVIVA_gegen_AFD
Aviva-Berlin > Literatur
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Romane + Belletristik
   Biographien
   Jüdisches Leben
   Sachbuch
   Graphic Novels
   Art + Design
   Lesungen in Berlin
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 27.02.2009

60 x Deutschland – Die Jahresschau
Sabine Grunwald

Die bedeutendsten und bewegendsten Momente deutscher Zeitgeschichte, herausgegeben von Sandra Maischberger und Johannes Unger, erschienen im Nicolai Verlag.



1949 wurden BRD und DDR gegründet. Aus diesem Anlass lässt die ARD in einer sechzigteiligen Serie die Geschichte der beiden Staaten Revue passieren. Die Serie wird am 3. März 2009 starten und auch in den dritten Programmen ausgestrahlt werden; begleitet wird sie von Radiosendungen und einem Internetportal, www.60xDeutschland.de.

Das von Sandra Maischberger und Johannes Unger herausgegebene Buch zur Serie erzählt in 60 Kapiteln von den wichtigsten und bewegendsten Ereignissen des jeweiligen Jahres in Ost und West.

Die ersten Badegäste nach dem Ende des Krieges auf der Insel Helgoland im Jahre 1952 finden genauso Erwähnung wie die Forderung des DGB nach der 40-Stundenwoche und der der Fünftagewoche am 1. Mai 1954. 1960 herrscht Hochkonjunktur und der steigende Wohlstand, Vollbeschäftigung und Leistungsdenken sind wichtiger als die jüngste deutsche Vergangenheit und deren Aufarbeitung. 1970 legt Willy Brandt am Denkmal für die Opfer des Warschauer Ghettos einen Kranz nieder und kniet eine Denkminute lang – dieses Foto hat sich ebenso in unser Gedächtnis eingegraben wie das Foto des von der RAF entführten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer 1977.

Ebenfalls in diesem Jahr, am 1. Februar erscheint die erste Ausgabe der "Emma. Eine Zeitschrift für Frauen von Frauen". Herausgeberin ist die Journalistin Alice Schwarzer. Amnesty International erhält den Friedensnobelpreis und die Schlaghose ist in Mode.
Spektakuläre und amüsante Ereignisse geben einen gelungenen Überblick über die deutsch-deutsche Geschichte der letzten sechs Jahrzehnte.

Die großen politischen Entwicklungen und Entscheidungen, die tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungen, die zuweilen skurrilen Ausformungen des Zeitgeistes, aber auch der Alltag der kleinen und großen Leute werden Jahr für Jahr in kompakter, informativer und zugleich unterhaltsamer Weise dargestellt. Jedes Kapitel ist reich bebildert und mit einer umfangreichen Chronologie versehen.

Zu den HerausgeberInnen:

Sandra Maischberger
, geboren 1966 in München, verbrachte ihre Kindheit in Italien. Während und nach ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München arbeitete sie im Radioprogramm des Bayerischen Rundfunks. Ihre Arbeit beim Fernsehen begann sie 1988 bei Privatsender Tele5. Es schlossen sich die Sendungen "Live aus dem Schlachthof" (BR), "Talk im Turm" (Sat.1), "0137" (Premiere) "Spiegel TV Interview"(VOX), "Freitag Nacht" (VOX) und "Greenpeace TV" (RTL) an. In den Jahren 2000 bis 20006 moderierte sie die Sendung "maischberger" auf n-tv, wofür sie mit diversen Fernsehpreisen ausgezeichnet wurde. Zuletzt bekam Sandra Maischberger für ihre Dokumentation "Helmut Schmidt außer Dienst" die Goldene Kamera. Seit 2003 moderiert sie die Sendung "Maischberger bei Maischberger" in der ARD. (Verlagsinformation)

Johannes Unger, geboren 1964, leitet das Ressort Dokumentation und Zeitgeschehen beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Für die ARD hat er zahlreiche TV-Reihen und Dokumentationsprojekte redaktionell betreut, konzipiert und verantwortet, darunter die mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Produktionen "Chronik de Wende" und "Roter Stern über Deutschland". Als Autor und Regisseur hat er eigene Fernsehdokumentationen realisiert, zuletzt den Film "Ulrike Meinhof – Wege in den Terror", und zudem verschiedene TV-Begleitbücher geschrieben und herausgegeben, darunter "Die Brandenburger" und "Preußen – Chronik eines deutschen Staates". Er lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam.
(Verlagsinformation)


AVIVA-Tipp: Ein informatives und amüsantes Buch für alle, die sich zurückerinnern oder erstmals mit der bewegenden jüngeren Vergangenheit auseinander setzen möchten.

Sandra Maischberger (Hg.), Johannes Unger (Hg.)
60 x Deutschland - Die Jahresschau

Nicolai Verlag, erschienen Februar 2009
264 Seiten, 120 farbige Abbildungen und 60 s/w-Abbildungen, 21 x 22,5 cm, Pappband mit Bezug
ISBN 978-3-89479-511-5
24,95 Euro

Literatur Beitrag vom 27.02.2009 Sabine Grunwald 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken