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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 12.01.2005

Lescriba ab sofort im Abo und im Frauenbuchhandel erhältlich
Sharon Adler

Das lesbische Literaturmagazin freut sich außerdem über Statements und Beiträge zum Thema "Aber ein Enkelkind wäre schon schön gewesen - lesbischer (Familien-) Alltag" und alle Le(s)bensbereiche.



Lescriba, das lesbische Literaturmagazin: seit 01. Dezember 2004 zu haben!
Lescriba wendet sich an alle Menschen, die gerne gute lesbische Literatur lesen und/ oder selbst schreiben. Die Herausgeberinnen möchten dieses Genre fördern, weibliche, bi- und homosexuelle Realität sichtbarer machen und die deutschsprachige Szene der Literaturmagazine erweitern. Denn: "Wir finden: lesbische Literatur, Autorinnen, Veröffentlichungsmöglichkeiten - eben: Spuren unserer Existenz - kann es nicht genug geben!"

Die Themen der ersten Ausgabe sind u.a.:
Ein Interview mit Mirjam Müntefering (Autorin u.a. von "Ada und Eva")
Ein Portrait des Milena-Verlages (In jeder Ausgabe wird ein Verlag portraitiert, der sich um lesbische Literatur verdient macht)
Rezension SchreiberInnen: Erotik schreiben von Elisabeth Benedict
Rezension für LeserInnen : C/O Coming out, Milena Verlag (Hg.)
Und natürlich: Geschichten und Gedichte talentierter NachwuchsautorInnen! Die jüngste Autorin ist 20, die älteste 49 Jahre alt. Die Beiträge kreisen um das Schwerpunkt-Thema der Nummer 1, Anfänge, ums Lesen, um Transsexualität, um Erotik, Heterovergangenheiten, Wünsche, Träume....Geschichten und Themen sind so bunt wie die Menschen dahinter!

Nachdem Lescriba, herausgegeben von Karin Plankl, bisher ausschließlich über die Website www.lescriba.de zu beziehen war, freut sich die Herausgeberin sehr, dass nun einige Frauenbuchläden Lescriba in ihr Sortiment aufgenommen haben. Den Anfang machten Amazonas in Bochum und Ana Koluth in Berlin.
Auf der Website finden Sie eine immer aktualisierte Liste mit Lescriba-Bezugsstellen.

Die zweite Lescriba-Ausgabe wird am 01. März 2005 erscheinen.
"Gesucht werden noch gerne einige Statements von schreibenden Lesben, in denen diese über ihre Motivation zum Schreiben sprechen. Also: warum schreibt ihr? Um Erlebtes, vielleicht Traumatisches zu verarbeiten? Um andere zu unterhalten? Um Geld damit zu verdienen? Könnt ihr einfach nicht anders? Was sind eure Ansprüche dabei?"

Aufruf: Warum schreiben Lesben?
"Schreibt in 3 - 5 Sätzen über euren Antrieb, eure Motivation, eure Liebe zum Schreiben. Eine Auswahl der eingehenden Statements werden unter Angabe des Namens (auch Pseudonym möglich) und des Alters in Lescriba Nr.2 präsentiert."

Weiterhin werden Texte zum Schwerpunktthema
"Aber ein Enkelkind wäre schon schön gewesen" - lesbischer (Familien-)Alltag und andere Themen gesucht. Einsendungen bitte bis spätestens 31.1.05 einreichen!

"Lesbische Literatur zu schreiben und zu verlegen muss bedeuten, Spuren unserer Existenz hinterlassen zu wollen, nicht nur als Fußabdrücke im Schnee oder im Sand, sondern als lebendige Präsenz, die das Bild der Realität verändert."
Suzette Triton und Lorraine Gogné, Verlegerinnen, Paris

Für all die, die Gefallen an der ersten Lescriba-Ausgabe gefunden haben, das Projekt unterstützen wollen oder einfach immer zu den Ersten gehören wollen, bei denen das neueste Heft im Briefkasten liegt, gibt es Lescriba ab sofort im Abo! Ein Jahresabo umfasst 4 Hefte (Erscheinungstermine sind 1.3.,1.6.,1.9. und 1.12. eines Jahres) und kostet innerhalb Deutschlands 11,00 Euro, innerhalb Europas 13,00 Euro.

Bestellungen zum Preis von 2,20 Euro pro Heft sind über die Website
www.lescriba.de und per Email an redaktion@lescriba.de möglich.

Das Abo kann nach Ablauf des Jahres zu jedem Zeitpunkt gekündigt werden.

Verantwortlich:
Karin Plankl (Herausgeberin)
www.lescriba.de

Literatur Beitrag vom 12.01.2005 Sharon Adler 

   




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