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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 05.07.2004

Audrey Hepburn - Melancholie und Grazie
Denise Hofmann

Der Autor und Sohn der Schauspielerin, Sean Hepburn Ferrer, zeigt private und berühmte Fotos des Weltstars. Verklärte Erinnerungen transportieren die biographischen Hintergründe



Auch Jahre nach ihrem Tod ist Audrey Hepburn omnipräsent, wie ihr Sohn Sean Hepburn Ferrer feststellt: "im Fernsehen, in der Videothek, in Buchhandlungen, auf riesigen Plakaten"...
Aber was weiß man eigentlich über die Frau Audrey Hepburn?

Da der Autor der Sohn dieser großen Schauspielerin ist, kann man Persönliches erwarten. LerserInnen erfahren intime Momente: Den Verlust des Vaters der kleinen Audrey, Krieg und Hunger, gescheiterte Ehen, Krankheit und Tod.
Außerdem sind Kinderzeichnungen aus den 1940er Jahren, die von der künstlerischen Begabung der jungen Audrey zeugen, abgebildet.
Man erfährt, dass Audrey Hepburn eigentlich Balletttänzerin werden wollte. Sie hatte Talent, aber nur für die zweite Reihe. Deswegen nahm sie andere Jobs an, die sich ihr boten: Sie modelte und spielte in verschiedenen Filmen. 1951, in "Musik in Monte Carlo" wurde sie schließlich entdeckt.

Bekannt wurde sie mit ihrem nächsten Film - "Gigi". Es folgten Klassiker wie "Frühstück bei Tiffany", "Ein süßer Fratz", "Sabrina" und viele Filme mehr.

Ob dabei viel Neues enthüllt wird, ist eigentlich egal, denn das Buch ist eher ein Fotoband denn eine Biographie im herkömmlichen Sinne.
Gezeigt werden Fotos einer wunderschönen, einer lustigen oder einer melancholischen Audrey Hepburn.

Die eigentliche Biographie bestehlt teilweise aus verklärten Erinnerungen des Sohnes an seine Kindheit: "Sie war wirklich meine beste Freundin."
Ein anderer Teil sind Berichte zur Arbeit seiner Mutter als UNICEF-Botschafterin, die präzise und berührend geschrieben sind.
Audrey Hepburn war von 1988 bis kurz vor ihrem Tod im Jahre 1993 engagierte UNICEF-Mitarbeiterin und reiste mehrfach in die Dritte Welt. Sie sah sich als "Verstärker der Schmerzen und der Einsamkeit der Kinder" - sie wusste, dass sie in Somalia und Äthiopien selbst nicht viel ausrichten konnte, vermochte aber den Nachrichtenwert ihrer Anwesenheit sowie das darauf folgende Echo einzuschätzen.

Aviva-Tipp:
Trotz Kitsch ist dieses Buch für Fans zu empfehlen, denn die Aufnahmen sind wirklich phantastisch und zeigen die private wie die mediale Audrey.

Über den Autor:
Sean Hepburn Ferrer wurde 1960 als Sohn von Audrey Hepburn und Mel Ferrer geboren. Er arbeitet in verschiedenen Bereichen der Filmindustrie, darunter in der Produktion und im Marketing.
Hepburn Ferrer spricht fünf Sprachen fließend. Er gründete den Audrey Hepburn Children´s Fund, dem er auch das Honorar dieses Buches spendet.
Heute lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Santa Monica, Kalifornien, und in der Toskana.

Informationen über den Audrey Hepburn Children´s Fund:
www.audreyhepburn.com




Audrey Hepburn
Melancholie und Grazie. Erinnerungen eines Sohnes
Sean Hepburn Ferrer

Henschel Verlag, erschienen März 2004
ISBN/EAN 3-89487-475-9
29,90 Euro
Gebunden, 256 Seiten, 307 Abb., davon 78 farbig
200279420975"


Literatur Beitrag vom 05.07.2004 AVIVA-Redaktion 

   




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