Eine Japanerin in Florenz von Magdalen Nabb - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

Happy End AVIVA_gegen_AFD
Aviva-Berlin > Literatur AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Romane + Belletristik
   Biographien
   Jüdisches Leben
   Sachbuch
   Graphic Novels
   Art + Design
   Lesungen in Berlin
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Chanukka 5778




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 04.05.2006

Eine Japanerin in Florenz von Magdalen Nabb
Sabine Grunwald

Der dreizehnte Fall des sympathischen und eigenwilligen Maresciallo Guarnaccia aus Florenz dreht sich um die Leiche einer jungen Frau, deren Überreste in den Boboli-Gärten aufgefunden werden



"Es war einer jener vollkommenen Morgen, wie es sie nur im Mai geben kann, warm und doch frisch, mit einem Himmel, dessen Blau sonst nur im Malkasten zu finden ist. Selbst wenn der Maresciallo gewusst hätte, was der Tag noch bringt, an diesem Morgen hätte er es nicht für möglich gehalten."

Eine Leiche in den Boboli-Gärten, einem heimlichen Treffpunkt für Liebende, bereitet dem Maresciallo einiges Kopfzerbrechen. Von der jungen Frau ist nicht mehr viel zu sehen, da die Fische bereits einiges dazu beigetragen haben, die Tote zu verunstalten.

Nach mühsamen Recherchen stellt sich heraus, dass die unbekannte Leiche eine Japanerin war. Keine Touristin, wie zu vermuten wäre, sondern eine zielbewusste, außerordentlich begabte Frau, die das Kunsthandwerk der florentinischen handgenähten Schuhe erlernen wollte.

Ihr kauziger Lehrmeister Peruzzi hielt große Stücke auf Akiko und wollte sie zu seiner Nachfolgerin machen, doch eines Tages war die talentierte Japanerin spurlos verschwunden.

Der Maresciallo recherchiert bei den florentiner Geschäftsleuten, die sich merkwürdig reserviert verhalten. Kein Wunder, denn der junge Polizist Esposito ist allen als Freund Akikos bekannt. Dies erfährt der ermittelnde Guarnaccia allerdings viel zu spät und dann unter grausamen Umständen...

AVIVA-TIPP: Mit genauem und liebevollem Blick beschreibt Magdalen Nabb die Sitten, Gebräuche und Eigenarten der Florentiner. Die Figur des Maresciallo Guarnaccia ist ihr ebenso gut gelungen wie Donna Leons Commissario Brunnetti.

Über die Autorin:
Magdalen Nabb
wurde 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, geboren. Seit 1975 lebt und arbeitet sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.


Magdalen Nabb
Eine Japanerin in Florenz

Guarnaccias dreizehnter Fall
Originaltitel: The Innocent
Aus dem Englischen von Ursula Kösters-Roth
Diogenes Verlag, erschienen März 2006
ISBN 3-257-86134-6
Gebunden 342 Seiten
19,90 Euro90008115&artiId=5179734"


Literatur Beitrag vom 04.05.2006 Sabine Grunwald 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken