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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 05.11.2003

Berlin - Moskau / Moskau. 1950 bis 2000. Kunst aus fünf Jahrzehnten
Sabine Grunwald

Die Begegnung zweier Welten - Berlin und Moskau als Pars pro Toto unterschiedlicher politischer Positionen. Die Ausstellung ist im Martin-Gropius Bau noch bis zum 5. Januar 2004 zu sehen



Wie ist es möglich, 50 Jahre Kunst, die in gänzlich unterschiedlichen Systemen entstanden ist, zueinander in Beziehung zu setzen?
Diese Frage stellten sich auch die KuratorInnen der zweiten Berlin-Moskau Ausstellung. Die Lösung war, eine neue Form zu finden, in der man sich auf gemeinsame Parameter einigte. So entstanden thematisch gegliederte Textbeiträge, die einen Vergleich zwischen der Kunst in Ost und West ermöglichen. Zahlreiche Abbildungen mit reizvollen Gegenüberstellungen verhelfen zu einem visuellen Einblick in fünfzig Jahre deutsch-russische Kunstgeschichte.
Im Zentrum dieser ebenso spannenden wie spannungsvollen Gegenüberstellung stehen die bildenden Künste, einschließlich Fotografie, Film und Video. Über 200 Künstlerinnen und Künstler sind mit ihren Arbeiten exemplarisch vertreten. Im Anhang ist ein Künstlerlexikon mit einem ausführlichen Werkverzeichnis zu finden.
Acht Jahre nach der großen Ausstellung Berlin - Moskau / Moskau - Berlin 1900-1950 führt diese Folge-Ausstellung ein Konzept fort, das bis zur Schwelle des neuen Jahrhunderts reicht. Als Ergebnis sind zwei Publikationen erschienen: Neben dem reich illustrierten Katalog zusätzlich eine Chronik, die sowohl die künstlerische als auch die politische Entwicklung dokumentiert.

AVIVA-Tipp: Ein spannendes Stück Zeitgeschichte!



Berlin - Moskau / Moskau - Berlin 1950 - 2000
Kunst aus fünf Jahrzehnten

(Hg.) Pawel Choroschilow / Jürgen Harten / Joachim Sartorius / Peter-Klaus Schuster
Nicolai-Verlag , 2003
ISBN 3-89479-060-1
39,90 Euro
312 Seiten, 300 farbige und 150 s/w-Abb.
Hardcover, gebunden mit Schutzumschlag200847005775"


Berlin - Moskau / Moskau - Berlin 1950 - 2000 Die Chronik

Diese gründlich recherchierte Chronik zur Ausstellung im Martin-Gropius Bau gibt einen Einblick in die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Highlights der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus Ost und West. FotografInnen und SchriftstellerInnen aus Deutschland und Moskau stellen uns ihre Sicht auf die beiden Metropolen vor. Die vergangenen fünfzig Jahre waren spannend-konfliktbeladene Beziehungen.
Die umfangreiche Chronologie, die von 1949 bis in das Jahr 2002 reicht, enthält Texte von bekannten AutorInnen, PolitikerInnen und KünstlerInnen. Neben pointierten Einzelanalysen finden sich umfassende Darstellungen im Überblick.
Die Essays erläutern und begleiten das weite Feld der Kunst und widmen sich den Entwicklungen in der Architektur, der Kultur, dem Film, Theater, der Musik und der Literatur. Der aktuellen Diskussion wird ebensoviel Platz eingeräumt wie der historischen Rückschau. Die Themenkomplexe reichen von der Nachkriegszeit bis zu einer Zeit, die bestimmt ist durch Kapitalismus, wirtschaftlicher Depression und historischer Restauration. Im Fokus stehen: Der Kalte Krieg, der Nationalismus und der Rassismus. Die Dissidentenbewegung wird genauso beleuchtet wie die Öffnung der Mauer und der damit verbundene Abzug der russischen Truppen. Der Abschluss zu Politik und Zeitgeschehen kommentiert die neunziger Jahre zwischen Neuer Linken, Pop, Anarchie und Kommerz. Die wichtigsten Ereignisse werden durch s/w Fotografien dokumentiert.

AVIVA-Tipp: Ein schönes Stück Kunstgeschichte für´s Lesen mit Samowar und Tee!




(Hg.)Pawel Choroschilow / Jürgen Harten / Joachim Sartorius / Peter-Klaus Schuster
Berlin - Moskau / Moskau - Berlin 1950 - 2000
Die Chronik

Nicolai Verlag, 2003
416 Seiten, 31 farbige und 694 s/w-Abb.
Hardcover, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 3-89479-072-5
39,90 Euro
In der Ausstellung kostet jeder Band 16.80 Euro, zusammen 30,00 Euro.200847014675"

Mehr Infos zur Ausstellung unter:
www.berlin-moskau.net und www.berlinerfestspiele.de/berlin-moskau/de

Martin-Gropius-Bau Berlin
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
Fon.: 030 / 25486-0
U-/S-Bahn Potsdamer Platz

Öffnungszeiten Martin-Gropius-Bau:
täglich außer Di.: 10-20 Uhr
Di., 23. 12. geöffnet, 24. 12. geschlossen
Di., 30. 12. geöffnet, 31. 12. 03 geschlossen
Eintrittspreise:
Normal: 7,50 Euro (Tageskarte inkl. Audio-Führung)
Erm.: 4,00 Euro (Tageskarte inkl. Audio-Führung)
Familienkarte (zwei Erwachsene und beliebig viele Kinder unter 18 Jahren): 15,00 Euro
Kombi-Familienkarte: 23,00 Euro
Kombikarte Martin-Gropius-Bau (Berlin-Moskau und August Sander): 11,50 Euro
Kombikarte ermäßigt 6,00 Euro
Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte und ihre Begleitperson haben freien Eintritt (jew. inkl. Audio-Führung).
Die Ausstellung ist durchgängig für RollstuhlfahrerInnen zugänglich.

Turnusführungen:
Sa und So 15 Uhr, Do 18 Uhr
3,00 Euro pro Person zzgl. Eintritt

Spezielle Angebote für Schulklassen und Gruppen:
Zu einer Führung angemeldete Schulklassen (bis Klasse 13, max. 20 Personen) haben freien Eintritt.
Die Führung (ca. 60 min.) kostet 30 Euro.
Zu einer Führung angemeldete Gruppen (maximal 20 Personen) erhalten ermäßigten Eintritt.
Die Führung (ca. 90 min.) kostet 60 Euro.
Gruppenführungen sind möglich in deutsch, englisch und russisch.

Anmeldung und Info:
Besucherdienste der Staatlichen Museen zu Berlin:
Fon: 030 / 20 90-55 66, Fax: 20 90- 55 02

Literatur Beitrag vom 05.11.2003 Sabine Grunwald 

   




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