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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 17.08.2007

Königwerq – Es ist an der Zeit
Silvy Pommerenke

Vier königliche MusikerInnen aus dem süddeutschen Raum verpacken ausgereifte Popsongs in deutscher Sprache. Neben den großen Gefühlen wie Liebe oder Einsamkeit geht es textlich auch um Aufbruch...



...und Neuanfang.

Die immerwährende Frage bei Königwerq ist, warum sie sich am Ende mit "Q" und nicht mit "K" schreiben. Dabei könnte die Antwort nicht einfacher sein, denn es hat nichts zu bedeuten bzw. wird nicht verraten, und soll vermutlich lediglich die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dieser kleine grammatikalische Stolperstein ist denn auch das einzige kantige an Königwerq. Denn bei ihrer Musik handelt es sich um geradlinigen und melodischen Pop, der manches Mal Ohrwurmcharakter hat.

2003 gründete sich die Band um Frontfrau Dania König und Mathias Kiefer. Damals noch zu fünft veröffentlichten sie im gleichen Jahr ihre erste Single "König des Leids", die eine Adaption des Sting-Klassikers "King of pain" war. Der Grundstein ihrer musikalischen Laufbahn war gelegt, und zwei Jahre später schafften sie es mit den Song "Unschlagbar" bis in die nationale Endausscheidung für den "Eurovision Song Contest", wurden allerdings von der ehemaligen DSDS-Kandidatin Gracia verdrängt. Nachdem sie einen Majordeal bekamen, produzierten sie im selben Jahr ihr Debutalbum, und nun, zwei Jahre später, erscheint das Folgealbum. Mittlerweile hat sich die Bandkonstellation zu einem Quartett geändert (Tobias Held am Schlagzeug und Bassist Marius Goldhammer), und sie klingen noch ausgereifter und grooviger als zuvor. Selbst ein 60-köpfiges Streichorchester aus Bratislava darf nicht fehlen. Während auf der ersten CD das Songwriting ausschließlich von Dania übernommen wurde, so ist diesmal auch Mathias dafür verantwortlich, was sich positiv auf die ganze Platte ausgewirkt hat: "Wir konnten zu zweit viel spielerischer mit den Songs umgehen und unsere eigenen Ideen besser entwickeln." Dadurch ist ein poesievolles Popalbum mit erstklassigen Arrangements entstanden, das stellenweise an die australische Band Naked Raven erinnert.

Anspieltipps: Zu Recht wurde in diesem Juni "Was wäre wenn" als erste Single aus dem Album ausgekoppelt. Ein spritziger und melodiöser Song, der aufgrund seiner eingängigen Hookline nachhaltig in Erinnerung bleibt, und zu dem ein wunderbares Musikvideo gedreht wurde. Außerdem sind einige wunderschöne Balladen auf dem Longplayer, beispielsweise "Jeder dreht sich nur um sich" und "Floß" hat sogar einen sanften Soulcharakter.

Weiterhören: Rosenstolz und Ich und Ich

Königwerq im Netz: www.koenigwerq.de

AVIVA-Tipp: Zeitlose Popmusik mit deutschen Texten, die irgendwo zwischen Wir sind Helden und Annett Louisan liegt.

Königwerq
Es ist an der Zeit

Label: Polydor / Universal, August 2007
EAN: 0602517046238

Music Beitrag vom 17.08.2007 Silvy Pommerenke 

   




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