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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 28.09.2007

Kavina – U got sum nerve
Silvy Pommerenke

Das junge Nachwuchstalent aus Birmingham hat mit ihrem Debut ein eingängiges, fast schon klinisch reines R`n `B Album aufgenommen. Dabei vermutet man ihre Wurzeln eher in New York, der Stadt...



...aus der ihre großen Vorbilder wie Brandy, Lauren Hill oder Mary J Blige kommen.

In Big Apple hatte sie denn auch im Sommer 2005 die Gelegenheit mit dem amerikanischen Team von M19 Recordings - einer Organisation, die in Birmingham junge Musiktalente fördert - einen Marketingplan für ihr Projekt zu erstellen und ihre erste Aufnahme in die Wege zu leiten. Den New Yorker Einfluss hört man dem Album stark an, und wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Wurzeln in Birmingham löst und ganz in die Staaten ziehen wird.

Das Debut von Kavina beinhaltet viel R`n `B und ein wenig HipHop (wie beispielsweise auf "Don`t you take your love", das sie mit Unterstützung von DAN the MAN eingespielt hat). Und auf "Crazy thing (called love)" hat sie doch tatsächlich ein wenig Ähnlichkeit mit der aktuellen Überfliegerin Amy Winehouse, wenngleich Kavinas Stimme eine deutliche Tonlage höher sein dürfte, als die des Enfant terribles.

Neben der Arbeit als Musikerin verdingt sich der Twentysomething auch noch als Model bei MAC-Kosmetik und arbeitete für einige TV- und Kinoproduktionen. Die Verbindung von Gesang und Schauspielerei konnte sie schließlich im englischen Kurzfilm "It Can`t Happen To Me" unter Beweis stellen, indem sie neben der Rolle als Hauptdarstellerin auch drei Songs für den Film komponierte. Die Texte auf dem aktuellen Album schrieb sie übrigens auch selbst und im Gegensatz zu anderen Sängerinnen dieser Branche hat sie tatsächlich auch etwas zu erzählen. Auf der letzten Seite des Booklets gedenkt sie schließlich noch ihrem 23-jährigen Bruder Isaiah, der vor zwei Jahren von drei Pakistanis aus rassistischen Gründen umgebracht wurde. Das sind Geschichten, die wohl nur das Leben schreiben kann.

Einziges Manko: das CD-Cover hätte mit Sicherheit besser gestalten werden können, denn es wirkt ein wenig zu verkitscht und animiert wohl kaum zum schnellen Kauf, der durch optischen Reiz ausgelöst wird. Aber wie heißt es so schön: die Geschmäcker sind ja unterschiedlich...

Weiterhören: Keyshia Cole und Lil`Mo

Kavina im Netz: profile.myspace.com

AVIVA-Tipp: Das Debutalbum von Kavina bietet R`n`B vom Feinsten. Für LiebhaberInnen von schwarzem modern Soul und tanzbaren Beats.

Kavina
U got sum nerve!

Label: Beat Cat / Edel Records, VÖ September 2007

Music Beitrag vom 28.09.2007 Silvy Pommerenke 

   




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