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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 26.10.2007

Room Eleven – Six White Russians and a Pink Pussycat
Silvy Pommerenke

Die fünf NiederländerInnen scheinen sich einmal Cocktailkarte rauf- und runtergetrunken zu haben, das gleiche gilt für ihre Musik: man mische ein wenig Pop, kippe etwas Jazz dazu...



...und den Glasrand befeuchte man mit einer Prise Gipsy und Blues. Fertig ist das köstliche musikalische Gesöff!

Jede Band hat ihre eigene Entstehungsgeschichte. Bei Room Eleven geht die Mär, dass Janne Schra (vocals) 2001 eine Suchanzeige am Konservatorium in Utrecht aufgab, und Arriën Molema (guitars) sie las. Gesucht und gefunden kann man da nur sagen, denn die beiden spürten sofort, dass sich daraus eine kreative musikalische Gemeinschaft entwickeln würde. So neu und ungewöhnlich ist dieses Verfahren allerdings nicht, denn man muss nur die hiesigen Stadtmagazine durchstöbern und findet vielerlei Annoncen, in denen nach SängerInnen, GitaristInnen oder ähnlichem gesucht wird. It works!

Nachdem die beiden den Grundstein gelegt hatten, fanden sich schnell Lucas Dols (double bass), Tony Roe (piano) und Maarten Molema (drums) ein. Mit Floris Klinkert kam der richtige Produzent ins Spiel, drei Jahre später spielte sich das Quintett in die niederländischen Herzen und wurde schließlich 2006 dafür mit den Auszeichnungen "Best Jazz Album" und "Best New Band" belohnt.

In diesem Herbst wird nun das Debutalbum "Six White Russians and a Pink Pussycat" auch in Deutschland veröffentlicht, und das betörende an dieser Melange aus Jazz und Pop ist die Leichtigkeit, mit der sie vorgetragen und arrangiert wird. Die Stimme von Janne Schra hält die lässig gespielten Instrumente ihrer Jungs zusammen. Egal welchen Inhalts die Texte sind, ob sie mit "Sad song" oder "I`ts raining" überschrieben sind, sie perlen weniger melancholisch als aufmunternd aus den Boxen. Regentage von ihrer schönsten Seite sozusagen.

Weiterhören: Pink Martini und De Phazz

Cocktail-Tipps:

White Russian
3cl Kahlua (o.Tia Maria)
4cl Wodka
Sahne

Verrühren Sie den Kahlua (o. Tia Maria) und den Wodka. Anschließend setzen Sie die Sahne (wenn möglich geschlagen) als Haube auf den Drink.

Pink Pussycat
4 cl Wodka
10 cl Grapefruitsaft
1 cl Grenadine
Eiswürfel

Ein paar Eiswürfel in ein Becherglas geben. Den Wodka, Grapefruitsaft und die Grenadine dazugeben und verrühren.

Room Eleven im Netz: www.roomeleven.nl

AVIVA-Tipp: Das Quintett aus den Niederlanden verspricht mit seinem Debutalbum einen fröhlichen Herbststurm: Pop-Jazz-Gipsy-Bossanova-Klänge mit der lässigen Stimme von Leadsängerin Janne Schra. Ein Sonnenschein in der kalten Jahreszeit!

Room Eleven
Six White Russians and a Pink Pussycat

Label: Universal Music, Oktober 2007

Music Beitrag vom 26.10.2007 Silvy Pommerenke 

   




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