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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 01.11.2007

Leanne Harte - Debut
Silvy Pommerenke

Wow, tut das gut! Das junge Nachwuchstalent aus Irland bringt wirklich handgemachten Garagenrock auf die Bühne, der einen Hauch der frühen Achtziger hat. Entgegen des mainstreams, wohltuend erdig...



...und wenig durchgestylt – wenngleich durchdacht und wohlarrangiert!

Die junge Dame legt mit ihrem Debutalbum den Grundstein für eine erfolgversprechende Karriere. Abseits von Britneys, Sugas oder Backstreets, die irgendwo in einem geheimen Chemielabor geklont zu werden scheinen, spielt sie ihre E- und sonstigen Gitarren noch selbst, trägt Jeans und ein schlabbriges Sweat-Shirt, auf dem man unschwer ihre Leidenschaft für Pearl Jam erkennen kann. Understatement pur, kann man da nur sagen, denn ihre musikalische Laufbahn begann sie schon als 13-jährige. Noch früher schrieb sie ihre ersten Songs, so dass man sagen kann, dass sie seit zehn Jahren ihre Heimat in der Musik gefunden hat.

Als Teenie richtete sie sich in der elterlichen Garage ein eigenes Studio ein und spielte die Noten ihrer musikalischen Vorbilder Led Zeppelin, Rory Gallagher, Neil Young und Jimi Hendrix nach. Das hört man ihrer Musik durchaus an, auch wenn sie stärker im jetzigen Jahrhundert verwurzelt ist.

Diese frenetische Leidenschaft hat sich für die Dublinerin ausgezahlt, denn sie wurde von Chris Tsangarides produziert, der schon mit Joan Armatrading oder Depeche Mode zusammen arbeitete. Zu guter Letzt erhielt sie auf diesem Album auch noch die tatkräftige Unterstützung der Backing-Band von Gary Moore. Wenn das keine vorzüglichen Leumünder sind...

Etwas akustischer – sozusagen unplugged – kann man Leanne Harte auf dem Live Album "An Irish Girl in Paris" erleben, das letzten Oktober im Café De la Danse in Paris aufgenommen wurde. Darauf sind die gleichen Songs wie auf dem jetzigen Debut zu hören und zusätzlich noch als Bonus ein Cover von Tori Amos`"Pretty good year".

Anspieltipps: Bei "Don't ask" lässt die lady die Gitarren richtig krachen und der Rhythmus geht kräftig ins Blut. Allerdings kann das twentysomething auch etwas ruhiger: "Something else" ist eine reggae-angehauchte Ballade, die an den frühen Sting erinnern lässt, und die mit akustischer Steelguitar verfeinert wurde. (Wunderbar als unplugged Clip vom "balcony-tv" auf ihrer Myspace Seite nachzusehen – muss ein netter Abend gewesen sein!)

Weiterhören: Patti Smith und PJ Harvey

Leanne Harte im Netz: www.leanneharte.com und www.myspace.com/leanneharte

AVIVA-Tipp: Ein tolles Debutalbum hat die 21-jährige Leanne Hart da aufgenommen! Schnelle Riffs, ergreifende Balladen und eine klare, unverbrauchte Stimme runden den Gesamteindruck dieses ehrlichen Garagen-Rocks ab, der manches mal an PJ Harvey erinnert.

Leanne Harte
Debut

Label: Bad Reputation / Emanon Records, November 2007

Music Beitrag vom 01.11.2007 Silvy Pommerenke 

   




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