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AVIVA-BERLIN.de im November 2017 - Beitrag vom 01.02.2008

Asa - Debutalbum
Silvy Pommerenke

Das Albumcover spricht B├Ąnde: Die Brillentr├Ągerin (das ja gerne mit Intellektualit├Ąt gleichgesetzt wird) Asa l├Ąsst ihre Lebensfreude mit weit offenem Mund und fliegender M├Ąhne extrovertiert heraus.



Allerdings ist ihre Musik weder wild im Sinne von heavy Rock noch introvertiert im Sinne einer Tracy Chapman, sondern Asa kreiert ein Soundgebilde von intensivem und feinem Songwriting, verpackt in Gitarren- Soul- und Reggaet├Ânen, die ihresgleichen suchen!

Ihren Anfang nahm Asa in Paris, siedelte aber bereits mit zwei Jahren mit ihren Eltern nach Nigeria ├╝ber. Die Leidenschaft f├╝r die Stadt am Eiffelturm blieb, so dass es nicht verwunderlich ist, dass sie ihre musikalische Laufbahn von der Seine-Metropole aus startete. Aber erst musste sie die Jugendjahre in Lagos verbringen, fl├╝chtete sich in ihre musikalischen Welten, die da hie├čen: Bob Marley, Marvin Gaye und Aretha Franklin.

Die Homepage der s├╝├čen und smarten Birkenstocktr├Ągerin hat neben s├Ąmtlichen Songtexten auch ein Videofile zu bieten, auf dem sie eine akustische Coverversion des Bob Marley Klassikers "Redemption song" aufgenommen hat. Dieser Song findet sich nicht auf dem aktuellen Album wieder, da Asa sich vorbeh├Ąlt, eigene Lieder zu komponieren und zu texten. Als besonderes Bonmot ist er allerdings ├╝beraus h├Ârenswert. Wie auch das komplette Debutalbum der nigerianischen Zauberk├╝nstlerin.

Ihr Name Asa (ausgesprochen Aaascha) bedeutet "der kleine Falke" und versinnbildlicht ihre Art von Musik: beschwingt, fl├╝gelleicht, grenzenlos und unendlich weit! Mittlerweile hat die K├╝nstlerin sich in Paris, der Stadt der Liebe installiert, und verbindet westliche Traditionen mit afrikanischem Kulturgut. Dabei entsteht eine spannende Mischung aus Pop- und Weltmusik. Schwerm├╝tig bisweilen wie auf "Awe", unbedingt tanzbar wie bei "Jailer", extrem leichtf├╝├čig auf "360" oder einer Mischung von Joy and pain bei dem Song "So beautiful". Asa ist das absolute Debutwunder des noch jungen Jahres 2008. Unverbraucht, dem Kommerz die Stirn bietend und dennoch die gr├Â├čten Chancen den ganz gro├čen Jackpot abzur├Ąumen. Wer an dieser CD achtlos vorbei geht, hat die Musikwelt nicht verstanden. Kaufen Sie dieses Album, und Sie werden mit Sicherheit bis zum n├Ąchsten Debutwunder Ihre ganz gro├če Freude haben!

Anspieltipps: "Subway" ist gnadenlos sch├Ân! Sowohl, was die Hookline betrifft als auch den Text sowie die Intonation von Asa. Solche Lieder d├╝rfte es ruhig ├Âfters geben im Musikgeschehen! "Jailer" hingegen wartet mit latenten Reggaerhythmen auf, schmeichelt dem Ohr dank der Stimme Asas und ist durchaus f├╝r den lazy sunday afternoon bestimmt und "Fire on the mountain" kommt im poppigen Singer-Song-Writer-Style daher. It┬┤s so lazy and so cool!

Asa im Netz: www.asamusic.net und auf MySpace

Weiterh├Âren: Ayo. und Lizz Wright

AVIVA-Tipp: Yeah, das scheint das Debutalbum des Jahres zu sein. Frische Pop-Singersongwriter-Reggae-Rhythmen verpackt in eine unwiderstehlich l├Ąssige Stimme und super Melodien von der Frau aus Nigeria. Die coolen Grooves und entspannte Sounds sorgen knapp f├╝nfzig Minuten lang f├╝r ein absolutes H├Ârvergn├╝gen. Let┬┤s stand up and say it┬┤s "So beautiful"!

Asa
Label: Naive (Indigo), Februar 2008

Music Beitrag vom 01.02.2008 Silvy Pommerenke 

   




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