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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 02.05.2008

K.C. McKanzie – Hammer & Nails
Silvy Pommerenke

Puristischer Singer-Songwriter-Pop im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Berlinerin hat ihre Songs mit noch nicht mal einer Hand voll Instrumente eingespielt, um dafür...



...ihrer sanften und melancholischen Stimme um so mehr Raum zu geben.

Vor etwas mehr als zehn Jahren fing die musikalische Leidenschaft von K.C. McKanzie an, als sie mit ihrer Schwester zusammen im Auto saß und den Song "The Weight" von The Band hörte. Von da an war ihr klar, dass dies genau die Musik war, die sie spielen wollte, auch wenn The Band wesentlich rockiger klingen als McKanzie. Sie jedenfalls stieß auf ihr Alter Ego namens Joe "Budi" Budinsky, der fortan den zweiten Part im Duo McKanzie übernahm und fleißig den Bass, die Drums oder das Banjo spielt. 2004 war es dann soweit, dass sie ihr Debutalbum "Weird tunes from a wild mind" in Eigenproduktion aufnahm und ein Jahr später erschien auf dem Sampler "Sirens of Berlin" ebenfalls ein Song von ihr, auf dem verschiedene Berliner Künstlerinnen diverse Musikstile interpretierten. 2006 brachte die Mittzwanzigerin dann das Nachfolgeralbum "The widow tries to hide" heraus und vermischte auf eigentümliche Art die Stile von Folk und Country. Wiederum zwei Jahre später kommt nun ihr neuestes Album "Hammer and Nails" auf den Markt, auf dem sie wiederum mit Eigenkompositionen glänzt und die Stille zum wahren Kontemplationsmoment ausbaut.

Anspieltipps: Auf "Pretty Little Thing" klingt McKanzie verdächtig nach der jungen Suzanne Vega, als diese in den Achtzigern den Namen Luka besang. Auf "Razorblade" erinnert sie hingegen an Aimee Mann, lässt sich hierbei, wie auf einigen Songs des neuen Albums, von ihrem Kompagnon Joe Budinsky auf dem Banjo begleiten und erhält außerdem noch musikalische Unterstützung von Steffen Zeller am Akkordeon und Charlotte Jacke am Cello. "Pretty Horse" wird ihrer Leidenschaft für Bluegrass gerecht und "See, How You've Mastered Me" ist extrem dramatisch angelegt, wo Budi dann auch schon mal zur Fender Rhodes greift. Alle Songs vereint aber eines: spartanische Arrangements, die den Sinn für das Wesentliche freigeben, nämlich den puren Musikgenuss.

Konzerthinweis: 13. Mai 2008, 20 Uhr im Intersoup, Schliemannstr. 31, 10437 Berlin, Tel. 030 23273045

K.C. McKanzie im Netz: www.kcmckanzie.com und auf MySpace

Weiterhören: Britta Persson und Tina Dico

AVIVA-Tipp: K.C. McKanzies drittes Album ist für GenießerInnen der leisen Töne gedacht. Dabei wandert die Berlinerin zwischen Neo-Folk, Bluegrass und klassischem Singer-Songwriting. Entspannung pur!

K.C. McKanzie
Hammer and Nails

Label: t3records, Mai 2008

Music Beitrag vom 02.05.2008 Silvy Pommerenke 

   




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