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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 13.06.2008

In the Name of Love - Africa Celebrates U2
Silvy Pommerenke

Was für eine coole Idee: afrikanische KünstlerInnen setzen die besten Songs von U2 in Szene und zelebrieren die irische Band auf ihre ganz eigene Art und Weise, verbunden mit einem...



...karitativen Zweck: ein Teil der Verkaufserlöse der CD wird der Organisation "Global Fund" gespendet, die gegen HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria kämpft. Krankheiten, an denen jährlich über sechs Millionen Menschen sterben, wobei die Mortalität steigend ist.

Das Projekt ist ein wenig durch Zufall entstanden, denn der Afro-Amerikaner Shawn Amos war zum ersten Mal in Afrika und hörte währenddessen ständig über Kopfhörer die Musik von U2. Seitdem ist für ihn die irische Polit-Band und der schwarze Kontinent unmittelbar miteinander verbunden, da für ihn sowohl Afrika als auch die Songs von Bono angefüllt mit Hoffnungen und Versprechungen sind. Die Idee zu "In the Name of Love - Africa Celebrates U2" war geboren, und Amos stellte den Kontakt zu den MusikerInnen aus zehn verschiedenen afrikanischen Ländern her, die selbst oftmals Überlebende von Kriegen sind und viel in ihrem Leben verloren haben – wie der Kontinent selbst. Der Gedanke, der hinter diesem Projekt steht ist, dass "Africa is alive and well and closer than you think. There is a lot to do, a lot to learn and a lot of ways to get closer."

Mit dabei ist unter anderen Angelique Kidjo, eine seit über zwanzig Jahren im internationalen Musik-Bizz gefeierte Künstlerin aus Benin, die Schwestern Hélène und Célia Faussart von Les Nubians aus Kamerun, die seit zehn Jahren kräftig in der Musikszene mitmischen, der Soweto Gospel Choir aus Süd Afrika, der mit seinen über dreißig MusikerInnen vor einem Jahr mit dem Grammy für das "Best Traditional World Music Album" ausgezeichnet wurde, und fehlen darf natürlich auch nicht Keziah Jones, ein gebürtiger Nigerianer, der mit seinem perkussiven Gitarrenspiel in London zum Funk-Star besonderer Güte aufgestiegen ist.

Zu allen zwölf MusikerInnen gibt es eine ausführliche Biographie im Booklet, ebenfalls werden die Eckdaten der afrikanischen Länder genannt, aus denen sie kommen, inklusive der traurigen Statistik über die Hauptprobleme wie HIV/Aids, Armut, Bürgerkriege oder Krankheiten. Gleichzeitig gibt es aber auch für jedes Land eine kleine Erfolgsstory zu berichten.

Africa Celebrates U2 im Netz: www.africacelebratesu2.com und auf MySpace

Weiterhören: "Women of Africa" und "The Very Best Of Africa Vol. 2"

AVIVA-Tipp: Selbst für nicht eingefleischte U2-Fans dürfte "Africa Celebrates U2" eine willkommene Abwechslung im CD-Player darstellen. Die zwölf Coverversionen wurden von den angesagtesten afrikanischen MusikerInnen wunderbar interpretiert und vermitteln mal schwermütig, mal fröhlich beschwingt vor allem eine Botschaft: We are one world!

In the Name of Love
Africa Celebrates U2

Track Listing:
1. Angelique Kidjo "Mysterious Ways"
2. Soweto Gospel Choir "Pride (In The Name Of Love)"
3. Keziah Jones "One”
4. Vieux Farka Touré "Bullet The Blue Sky"
5. Ba Cissoko "Sunday Bloody Sunday"
6. Waldemar Bastos "Love Is Blindness"
7. Tony Allen "Where The Streets Have No Name"
8. African Underground All-Stars Featuring Chosan, Optimus & Iyeoka "Desire"
9. Sierra Leone`s Refugee All Stars "Seconds"
10. Les Nubians "With Or Without You"
11. Cheikh Lo "I Still Haven`t Found What I`m Looking For"
12. Vusi Mahlasela "Sometimes You Can`t Make It On Your Own"

Label: Shout! Factory / Wrasse Records, VÖ Juni 2008

Music Beitrag vom 13.06.2008 Silvy Pommerenke 

   




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