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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 19.12.2011

Marit Larsen - Spark
Lisa Scheibner

Wenn Funken sprühen, hat das oft mit Liebe zu tun. Die norwegische Solokünstlerin konzentriert sich in ihrem neuen Album auf die alltäglichen Wunder und bezaubert mit ihrer ungekünstelten Frische.



Marit Larsen, die junge Norwegerin mit der ausdrucksvollen Stimme, ist nicht nur in ihrer Heimat ein Star, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz reißt man sich seit ihrem Radiohit "If a song could get me you" (2009) um sie. Die 28-jährige hat bereits mehrere Preise gewonnen und wirkt doch fast unberührt von all dem Rummel. Leicht kommen ihre Titel daher, sie behandeln die ernsten Themen des Lebens und vor allem der Liebe wunderbar beschwingt, wie es sich für gute Popsongs gehört.

Nun präsentiert Larsen ihr drittes Soloalbum, "Spark", von dem zunächst die Single-Auskopplung "Coming Home" erschien. Der Skandinavierin ist das musikalische Talent geradezu in die Wiege gelegt worden: Als Tochter einer Pianistin und eines Cellisten wurde sie bereits als Teenager mit dem Duo M2M bekannt, das sie mit ihrer Freundin Marion Raven gegründet hatte.

Inzwischen ist Marit Larsen jedoch gerne solo unterwegs, wie sie in einem Interview mit der Welt Kompakt erzählte, sie schreibt all ihre Songs selbst und hat im vergangenen Jahr acht Monate in New York verbracht, um sich auf ihr neues Album zu konzentrieren. Lediglich an dreien der zehn neuen Lieder, die dabei entstanden sind, haben andere Musiker mitgeschrieben. Auch die meisten der Instrumente auf der Aufnahme hat sie selbst eingespielt, von Klavier und Gitarre bis hin zur Mandoline und außergewöhnlicheren Instrumenten wie der indischen Tampura, live wird sie von einer Band begleitet.

"Wenn etwas beginnt"

"Spark" vermittelt das Gefühl von kompromissloser Verliebtheit die in ihrer Leichtigkeit, Süße und Gefährlichkeit bekanntlich eine besondere Kraft hat. Larsen erzählt in "Don`t Move" davon, wie es ist, an einem Tag, der schlecht angefangen hat, plötzlich vor einem unglaublich tollen Typen zu stehen, oder in "Coming home" von dem Gefühl, emotional bei jemandem angekommen zu sein. Sie verarbeitet in ihren Liedern eigene Erlebnisse, die ihrer FreundInnen, und Inspirationen, die ihr in Filmen oder Literatur begegnen.
Manche der Songs beginnen sanft und oft melancholisch, um dann mit einem griffigen Refrain loszurocken - keine Frage, diese Frau kann Pop.

Der Titel von "Spark" ist, nach Aussage Larsens, unter anderem von Joni Mitchells Album "Court and Spark" (1974) inspiriert, die sie neben Rufus Wainwright und Paul McCartney als eines ihrer persönlichen Vorbilder nennt. In den sehnsüchtigen Melodien und der berührenden glockenhellen Stimme könnten vielleicht Gemeinsamkeiten der beiden Musikerinnen entdeckt werden. Doch mit Mitchells musikalischer Einzigartigkeit, die deutlich über vor Freude sprühende Songs hinausgeht, ist Larsens unbeschwerter, leicht melancholischer Pop nicht vergleichbar.
Das ändert nichts daran, dass das Goldkehlchen außerordentlich talentiert ist. Auch die Art, wie sie sich präsentiert, ist durch und durch professionell. Sie wirkt so unsagbar süß, dass mensch es fast für ihre Vermarktungsstrategie halten möchte, aber wer sich ein gefilmtes Interview mit ihr ansieht, begreift: diese Frau ist in ihrer reizenden, mädchenhaften Art sehr authentisch und, warum sollte es auch anders sein, gleichzeitig eine selbstbestimmte Musikerin.

Am 20. April 2012 wird Marit Larsen im Frannz in Berlin spielen.

AVIVA-Tipp: Marit Larsens drittes Album sprüht vor positiver Energie und ist wirklich gut gemachter Pop. Von melancholisch bis rockig, die bezaubernde Norwegerin, die all ihre Songs selbst schreibt, ist zu Recht ein Exportschlager und je länger mensch ihr zuhört, desto weicher wird das Herz. Take us away, Larsen!

Marit Larsen
Spark

Label: Sony Music, VÖ Dezember 2011

Weitere Infos unter:

www.maritlarsen.de (Website Deutschland)
www.maritlarsen.com (Website international)

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Marit Larsen "If A Song Could Get Me You"

Joni Mitchell "Shine"

Music Beitrag vom 19.12.2011 AVIVA-Redaktion 

   




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