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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 14.06.2013

Ane Brun - Songs 2003-2013
Ann Jeanette Rupp

Sehnsucht und Melancholie aus Skandinavien: Die norwegische Singer-Songwriterin veröffentlicht zum zehnjährigen Jubiläum ihre erste Werkschau und nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zwischen..



... tragischer Dramatik und hoffnungsvollem Chanson.

Vor zehn Jahren veröffentlichte Ane Brun ihr erstes Album "Spending Time With Morgan" auf ihrem eigenen Label. Inzwischen kann die Autodidaktin auf sechs erfolgreiche Alben und unzählige Touren zurückblicken. Zudem teilte sie die Bühnen mit Künstlerinnen wie PJ Harvey und Mary Gauthier. In den skandinavischen Charts belegt Brun regelmäßig Spitzenplätze und gewann zahlreiche Musik-Awards.

Zarte Melancholie

Die Vielseitigkeit der Künstlerin ist beachtenswert. Das verbindende Element ihrer Songs ist die immer wieder durchscheinende Melancholie, die sich vor allem in ihrer Stimme, mal laut, mal leise, dann wieder kraftvoll oder sirenengleich dahingehaucht, widerspiegelt. Aber die Liedermacherin versteht es durchaus, zu überraschen. So beginnt das aktuelle Album mit einem Song im Walzertakt, ein anderes Mal ergänzt die schon fast orchestrale Instrumentierung die wandlungsfähige Stimme. Auch Tracks, die Gospel- oder auch Countryanleihen haben, finden hier ihren Platz.
Auf dem Doppelalbum finden sich insgesamt 32 Songs, die einen wundervollen Querschnitt des musikalischen Ouevres aus dem vergangenen Jahrzehnt bereithalten. Von "Temporary dive" wählte Brun unter anderem "Song No. 6", zusammen mit Ron Sexsmith sowie "To let myself go". Von dem Album "It all starts with one" durfte das dynamische "One", das zart-fragile "Oh Love" sowie die norwegische Version "Du gråter sa store tara" nicht fehlen.

Coverversionen von PJ Harvey, Nina Simone und Cindy Lauper

Ein zusätzliches Schmankerl sind die für die Compilation ausgewählten Cover-Versionen. So findet sich eine wundervoll mitreißende Live-Version von "The Dancer", im Original von PJ Harvey, eine Interpretation des Nina Simone Klassikers "Feeling Good" sowie eine Brunsche Fassung des Cindy Lauper Songs "True Colors".

AVIVA-Tipp: Ane Brun zeigt mit ihrer Doppel-CD einen repräsentativen Querschnitt ihres bisherigen Schaffens. Dabei beansprucht die Künstlerin für sich, eben nicht den einen Stil zu haben, sondern bedient sich bei den musikalischen Möglichkeiten, die für sie adäquat erscheinen. Ein Album für FreundInnen der bittersüßen Melancholie.

Ane Brun
Songs 2003-2013

Label Ballon Ranger / Cargo
VÖ 31.05.2013

Weitere Infos unter:

www.anebrun.com

Ane Brun bei Myspace und auf Facebook

Weiterhören auf AVIVA-Berlin:

Ane Brun – Live in Scandinavia

Spending Time with Morgan

A Temporary Dive



Music Beitrag vom 14.06.2013 AVIVA-Redaktion 

   




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