Allison Weiss - New Love - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

etage7
Aviva-Berlin > Music
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Kultur
   J├╝disches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild f├╝r das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in gr├Â├čerer Schrift!

TIPP: ├╝ber den Zur├╝ck-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 12.11.2015

Allison Weiss - New Love
Clarissa Lempp

Zwischen Dancefloor und Singer/Songwriter-B├╝hne bewegt sich das zweite Album der Queer-Indie-Ikone. Auf den Erfolgsweg verhalf der US-Amerikanerin einst ihre treue Internet-Gemeinschaft.



Nach flei├čig angeklickten YouTube-Videos, in denen Allison Weiss vor allem MGMT-Songs coverte, wagte die Musikerin 2009 einen Schritt nach vorn. Per Crowdfunding finanzierte sie ihr erstes Album mit dem Titel "...Was Right All Along". Statt den erhofften 2000 Dollar erhielt Weiss am Ende sogar 7500 $ von ihrer Fanbase. Das Medien-Echo nutzte sie 2010 um die LGBT-positive Video-Reihe "It Gets Better" zu unterst├╝tzen. Seitdem ist ihr eing├Ąngiger Sound zwischen Pop, Folk und Indie-Rock auch in der Queer-Community verankert. 2013 beschritt Weiss auch in der Produktion neue Pfade. Mit dem Label Side One Dummy fand sie den richtigen Partner, um ihr zweites Album fertigzustellen.

Die elf Songs auf "New Love" pendeln abwechslungsreich zwischen folkigen Balladenversatzst├╝cken, Synthie-Fl├Ąchen und Rock-Geste. Der Opener "Sound" entspinnt ein episches Orchester aus Ch├Âren, Percussion und der Stimme von Weiss. Mit "Who We Are" und "Golden Coast" holt Weiss das Beste aus Indie-Pop-Vorlagen heraus und fordert auf, einfach mal locker zu machen: "Let┬┤s get lost/ it can┬┤t be so hard" oder "Maybe it┬┤s ok to just let go".

Die Dream-Pop-Balladen "Out of this alive" und das titelgebende "New Love" bringen ruhigere T├Âne in die musikalische Hochfahrt. Das Schlusslicht "The Same" ist vielleicht einer der besten Songs des Albums. Er ist eine sch├Âne Handreichung f├╝r die Momente, in denen mensch sich so seltsam vorkommt, dass es keine Gemeinsamkeit mehr zur eigenen Spezies zu geben scheint. Tr├Âstend sind da Allisons Worte: "I┬┤m not lonely like I used to be/ I get older and I notice things/ We all got feelings that we can┬┤t explain/ We┬┤re all a little bit the same".

AVIVA-Tipp: Das zweite Album von Allison Weiss erinnert mal angenehm an die Coolness von The xx oder die Tanzhymnen von Florence and the Machine, ohne seine Eigenst├Ąndigkeit zu verlieren.

Allison Weiss
New Love

Label: Side One Dummy
V├ľ: Oktober 2015
www.sideonedummy.com
www.allisonw.com


Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Boy - We Were Here. (2015) Vier Jahre nach dem ersten Album und der super-erfolgreichen Single "Little Numbers" sind sie zur├╝ck: Sonja Glass und Valeska Steiner aka Boy. Indie-Pop mit zeitgeistlichem Epos.

Florence And The Machine ÔÇô Ceremonials. (2011)

The xx ÔÇô The xx. (2009)


Music Beitrag vom 12.11.2015 Clarissa Lempp 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken