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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 13.11.2009

Kim Sanders - A Closer Look
Lisa Erdmann

Einlegen, zurücklehnen, abschalten – die gebürtige Amerikanerin versteht es, sich ihre ZuhörerInnen gefügig zu machen. Mit Gefühl, einem Gespür für entspannte Beats und viel lyrischem Talent...



... zaubert Kim Sanders eine lässige Chillout Lounge ins heimische Wohnzimmer.

Die 1968 in Indiana, USA geborene Singer-Songwriterin bestach bereits auf ihrem Debüt "Pretty on Edge" (2003) durch ihre klare, zuweilen coole Stimme. Mit "A Closer Look" knüpft sie daran an und auch die Texte entzücken wieder. Die Songauswahl ist abwechslungsreich, auch wenn die Themen der Titel vorrangig um Herzschmerz, Sehnsucht und um einen Hauch Spiritualität kreisen. Denn neben ihrer reinen Stimme beherrscht Kim Sanders einen guten Instinkt, um ihre eigens verfassten Lyrics mit den richtigen Melodien und Takten zu koppeln.

Die ehemalige Culture Beat-Frontsängerin zeigt sich als natürliche, selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will. Was frau zu hören bekommt, wenn sie einen "Closer Look" riskiert, klingt weder künstlich noch gestellt, sondern nach angenehmem, electro-jazzigem Clubsound mit einer echten Prise Coolness und Sexappeal. Dafür hat sich die 41-Jährige tatkräftige Unterstützung von den beiden Produzenten Roberto di Gioia und Christian Prommer geholt, denn nach mehreren Gastauftritten bei Produktionen von Schiller, Nicola Conte und Till Brönner wurde es Zeit für neues eigenes Material der Wahlberlinerin.

Die vierzehn Songs des Albums "The Closer Look" finden sicher ihren Platz beim After-Work-Clubbing in szenigen Bars, laden aber auch zu einem wild-romantischen Abend zu zweit ein.

Nach dem sphärischen TripHop-Opener "Aphrodite", einer Ode an die Göttin der Liebe und dem baladesken "If You Don`t" folgt der dritte, selbstbewusste Titel "In Between" als Bossa-Highlight mit Soul ins Ohr. Der sechste Song "Take Me" ist ein Chillout- und Easy Listening-Titel der Kim Sanders zart-warme Stimme mit weichen Melodien umspielt. Track Acht, "Vanilla" ist wieder etwas härter, klingt funky bis sexy und ist eine der schnelleren Dance-Nummern des Albums mit geradezu ruhelosen Beats. Das schöne Finale gestaltet die schmusige Jazzballade des vierzehnten Titels "Yellow Mondays", die mit erstaunlich wenig Hintergrundgeräuschen und viel von Sanders sanfter Stimme an die Jazzikonen Jane Monheit und Stacey Kent erinnert.

Kim Sanders im Netz: www.kimsanders.com

AVIVA-Tipp: Die Musikerin, die live am liebsten barfuss auftritt, ist bei näherem Hinschauen eine sinnliche, moderne Vertreterin des "Electronic Soul" die gekonnt den richtigen Groove an den Tag legt und farbenfrohe, ehrliche Songs produziert. Die überzeugende Songwriterin hat das Talent für besondere, anspruchsvolle Musik.

Kim Sanders
A Closer Look

Label: Care Music Group GmbH, VÖ: November 2009

Music Beitrag vom 13.11.2009 Lisa Erdmann 

   




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