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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 28.12.2010

The Pleasants - Forests and Fields
Yasmine Georges

Amanda Rogers ist bereits seit Ende der 1990er solo unterwegs. Nun hat sie in dem noch weitgehend unbekannten Sänger und Gitarristen Mike Matta einen musikalischen Seelenverwandten gefunden.



Nach einer EP im Frühjahr 2010 bringen sie nun ihr erstes gemeinsames Album auf den Markt. "Bedroom Songs" lockte mit einem verspielten Cover und ersten Appetithäppchen, mit der Platte "Forests and Fields" bleiben "The Pleasants" ihrem Stil treu und erfüllen die Erwartungen ihrer Fans.

"[...] as if two people were wandering lost in the woods and happened to find each other only to realize they were singing the same song" beschreiben Amanda Rogers und Mike Matta ihre erste Begegnung. So geht es auch RomantikerInnen, die "Forests and Fields" zwischen den Stapeln von Mainstream-Alben entdecken. Hoffnungslos verfällt die Zuhörerin mit Hang zum Wolkenschwimmen dem Album nach den ersten Akkorden. Denn Amanda Rogers hat eine außergewöhnliche Art zu singen, die den HörerInnen wahrlich Gänsehaut bereitet. Und weil Mike Mattas Stimme unglaublich tief, schleppend und rau klingt, so rau wie Leder und plötzlich der harzige Geruch eines Märchenwaldes in die Nase steigt.

Amanda Rogers ist seit Jahren eine feste Größe in der Musikszene. Solo oder in Zusammenarbeit mit anderen MusikerInnen lebt die Sängerin und Pianistin ihre Leidenschaft aus. Bereits sechs Alben hat sie veröffentlicht, das erste davon sogar in Eigenproduktion. 2009 tat sie sich mit Mike Matta zusammen. Vor der Aufnahme ihres Albums tourten die beiden mit ihren selbstgeschriebenen Songs durch die USA und vertieften ihre musikalische Verbundenheit.

Das Verständnis, das zwischen den beiden Singer-SongwriterInnen herrscht, scheint über die Musik hinauszugehen. Abgesehen vom vielfältigen Musikgeschmack, den sie auf ihrer My Space Seite vorstellen, scheinen beide auch eine Vorliebe für das Landleben zu haben. Ihre Platte "Forests and Fields" haben sie, dem Titel getreu, in der unberührten Natur Vermonts aufgenommen. Vor dieser romantischen Kulisse sind zwölf wunderbar verträumte Songs entstanden. Von "Wounded Man", dem ersten Titel der Platte, bis zu "Ghost On The Street" verzaubern "The Pleasants" die ZuhörerInnen. Sie pendeln zwischen Folk, Pop, Indierock, Grunge und weiteren Genres und überzeugen durch Vielfältigkeit.

Die Songs sind eindringlich und größtenteils ruhig, auch die Texte sind nachdenklich. Melancholisch und zerbrechlich klingt der Großteil von ihnen. Vor allem die Nummer Fünf "Primrose Garden" verführt mit elfenhaftem Gesang und weicher Melodie. Wenn es heißt "Spinning round and round and round this dusty earth to which I bound[...]I´m falling in love" ist frau bereits hoffnungslos verliebt in das Album, die Musik und diese kleine musikalische Traumwelt.

AVIVA-Tipp: "I feel it in my heart, I feel it in my bones" - "Forests and Fields" ist ein intensives Erlebnis, das die ZuhörerInnen wie ein gutes Buch oder ein nachdenklich stimmender Film noch Wochen begleitet. Ob es bei "The Pleasants" so träumerisch weitergeht oder das Duo sich einer völlig anderen Richtung zuwendet bleibt abzuwarten. Zu ihren Vorbildern zählen neben Countrygrößen wie Johnny Cash auch Rockidole wie Led Zeppelin. Fest steht, dass sie sich mit ihrem Debütalbum bereits einen Platz im Pop-/Grunge-/Folk-Himmel ersungen haben.

The Pleasants
Forests and Fields

Label: Make My Day Records, VÖ: November 2010

Weitere Infos zu den KünstlerInnen finden Sie unter:

thepleasants.bandcamp.com und auf Amanda Rogers Website unter: amandaspiano.bandcamp.com

Weiterhören auf AVIVA-Berlin:

"Mara und David - Once We Were Gods"

"Amanda Rogers – Heartwood"

"A Fine Frenzy – One cell in the sea"



(Quellen: AVIVA-Berlin, starkult Promotion, Make My Day Records)

Music Beitrag vom 28.12.2010 AVIVA-Redaktion 

   




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