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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 19.09.2008

Beth Rowley - Little Dreamer
Silvy Pommerenke

Mit dieser jungen Britin taucht ein neuer Soul- und Gospelstern am Musikhimmel auf. Ganz der Tradition der Motown Musik der sechziger Jahre beschwört die Sängerin Bilder von Mahalia Jackson oder...



...Woody Guthrie herauf.

Geboren wurde Beth Rowley 1981 im südamerikanischen Peru, wo ihre Eltern als Missionare arbeiteten. Zwei Jahre später zogen sie nach England, Bristol, zurück und Rowley wuchs mit dem Gitarrenspiel ihres Vaters und den Platten von Woody Guthrie auf. Diese Wurzeln hört man in jedem Ton ihres Debutalbums, das die logische Folge ihrer musikalischen Ambitionen ist. Bereits als 15-Jährige gründete Beth ihre erste Band, eine "experimentelle Funk/Soul/Acid Jazz-Gruppe", die aber noch nicht professionell arbeitet. Nichts desto trotz nahm Beth Rowley an diversen "Open Mic"-Sessions der Stadt teil und wurde schließlich als 17-Jährige von einem Talentscout entdeckt wurde. Es folgte ein Studium am Brighton Institute of Modern Music (BIMM), wo sie von Carleen Anderson unter die Fittiche genommen wurde, die ihr auch half, einen eigenen Sound entwickeln. 2000 fing sie schließlich an, eigene Songs zu schreiben, die stark von Bluegrass, Gospel, Soul, Jazz und Country beeinflusst sind. Als im Frühjahr 2008 ihr Debut in Großbritannien erschien, überschlugen sich die KritikerInnen vor Lob. Ob nun The Sun lobt "Beth wird immer besser", der Independent entzückt davon ist, dass "ihre Stimme [...] umwerfend" ist oder The Guardian ihre Stimme "warm und verführerisch und dabei trotzdem unschuldig" findet, so sind sich alle einig: Beth Rowley wird die zukünftige Nummer eins. Die Künstlerin gibt sich sympathisch bescheiden: "Meine Musik hat eine gewisse Spiritualität, aber sie ist dabei trotzdem ziemlich erdig. Es geht um die Realitäten des Lebens - was mir sehr wichtig ist. All das, worüber ich singe, spielt in meinem Leben eine Rolle."

Neben vielen selbstgetexteten und -komponierten Songs hat Beth Rowley auch einige Cover-Versionen auf ihrem Debut. Seien es "Nobody`s Fault But Mine" oder "Beautiful Tomorrow", die Klassiker aus dem aus dem Great American Songbook sind, oder "Angel Flying Too Close To The Ground" von Willie Nelson, so interpretiert sie auch "I Shall Be Released" vom großen Bob Dylan. Beth Rowley setzt sich mit ihrem Debut selbst ein Denkmal, was die Messlatte für andere MusikerInnen beträchtlich in die Höhe schraubt.

Beth Rowley im Netz: www.bethrowley.com und auf MySpace

Weiterhören: Duffy und Gabriella Cilmi

AVIVA-Tipp: Der neue R´n´B Star am europäsichen Musikhimmel heißt Beth Rowley. Ihr Facettenreichtum von Gospel, Soul und Jazz in der Motown-Tradition ist umwerfend und ihr Old-School-Sound klingt herzerfrischend modern und gleichzeitig antik. Wunderbar!

Beth Rowley
Little Dreamer

Label: Blue Thumb Records / Universal, VÖ September 2008

Music Beitrag vom 19.09.2008 Silvy Pommerenke 

   




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