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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 25.04.2010

Jahcoozi - Barefoot Wanderer
Tatjana Zilg

In Berlin fand sich das Trio vor acht Jahren zusammen, um die Club-Szene mit ihrem aufregend pulsierenden Sound aufzumischen. Mit Blickfang Sasha Perera in der Mitte wurden ihre Live-Auftritte ...



... umgehend unvergesslich und lie├čen Jahcoozi zum hei├č umworbenen Insider-Tipp in der Post-Techno-Szene werden - und bei allen anderen kreativen Geistern, die experimentelle Beats lieben.

Ihre erste Ver├Âffentlichung "Fish" kursierte durch alle H├Ąnde, die in der Szene etwas zu melden haben, und wurde rasch f├╝r au├čergew├Âhnlich gut befunden.

Jahcoozi, das sind neben Sasha Perera - der britischen S├Ąngerin mit der verrucht-sexy, energetischen Stimme - der Ur-Berliner Robert Koch, der die elektronischen Beats beisteuert, und Oren Gerlitz aus Tel Aviv, der mit seinen unwiderstehlichen Basslines das Blut in den Adern pochen l├Ąsst. Von den Ex-Fabriketagen- und Hinterhausparties stiegen sie schnell auf in die Profi-Musikliga. 2005 erschien ihr Longplay-Deb├╝t "Pudre Breed Mongrel", zwei Jahre sp├Ąter folgte "Blitz┬┤n┬┤Ass". Dazwischen und danach standen unz├Ąhlige 12inch-Releases auf Labels wie Citizen Recordings, Crosstown Rebels, Playhouse bis sie bei Bpitch Control (mitbegr├╝ndet von Ellen Allien) ankamen.
2008 startete die Band zu einer gro├čen Tour auf vier Kontinenten durch, w├Ąhrend der sie an den besten Orten der Welt spielte und endg├╝ltig zum globalen Gewinner wurde. Von der Transmediale in Berlin ├╝ber Kuala Lumpur und St. Petersburg bis hin zu Raves in Transsilvanien: Nirgends fehlten ihre Aufsehen erregenden und unberechenbaren Live-Shows.

Mit dem Elfer-Track-Paket von "Barefoot Wanderer" zeigen sich die drei JahcoozianerInnen etwas gesettleter als zu ihrer turbulenten Anfangszeit und laden ein zu einer exzellent gef├╝hrten Wanderung durch prickelnd eing├Ąngige Rhythmen, verziert mit einpr├Ągsamen, spannungsvollen Vocals. Nicht nur Sasha Perera sorgt f├╝r diese, auch G├Ąste wie Barbara Panther ("Barricaded") und M. Sayyid ("Powerdown Blackout") erklimmen die Gipfel des Sound-Trips mit barf├╝├čiger Leichtigkeit.

Auch physikalisch blieben die AkteurInnen w├Ąhrend des Aufnahmeprozesses nicht nur in der Berliner Wahlheimat. Mit Unterst├╝tzung des Goethe Instituts bereisten sie Kenia und nahmen dort den Track "Msoto Millions" mit MCs von Uko Flani, einer kenianischen Dancehall/Reggae-Crew in Nairobi auf. Desweiteren gesellten sich im Laufe der Tracks der Perkussionist Guillermo Brown aus New York und der Tontopfpercussionk├╝nstler Oori Shalev aus Israel dazu.

Eine kleine Zeitmaschine hinaus aus dem elektronisch Dub- und Bass-Areal mit den hitzigen Reggae-Einschl├Ągen (besondere Empfehlung: "Lost In The Bass") bietet das The Cure-Cover "Close To Me", das den urspr├╝nglichen Charme eines der gr├Â├čten Erfolge der New Wave-Legende aus den 1980ern in einer ungewohnten und umso mehr bestechenden Variante in die Ohren der H├ÂrerInnen des Jahres 2010 beamt.

Weiterh├Âren auf AVIVA-Berlin: Ellen Allien

Jahcoozi im Netz: www.myspace.com/jahcoozi

AVIVA-Tipp: Pr├Ądikat: Extravagant und dabei packend eing├Ąngig. Das illustre Trio von Jahcoozi liefert Rhythmen zwischen markanter L├Ąssigkeit und hitziger Sommererwartung f├╝r die ├Âffentlichen und geheimen Dancehalls ihrer Schaltzentrale Berlin, dem Kultur-Schmelztiegel des neuen Jahrtausends. Professionalit├Ąt, Charme und Charisma kombinieren Sasha Perera und ihre Teamplayer mit Kreativit├Ąt und Intuition und f├╝gen sich so hundertprozentig in das kollektive Potential der Hauptstadt ein.

Jahcoozi
Barefoot Wanderer

Label: Bpitch Control, V├ľ April 2010



Music Beitrag vom 25.04.2010 AVIVA-Redaktion 

   




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