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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 24.02.2006

Makiko Nishikaze
Karin Effing

Das Musiktheater für Mezzosopran, vier Stimmen und Ensemble "M.M." der japanischen Komponistin ist vom 24. bis zum 26. März 2006 im Rahmen des Festivals MaerzMusik zu hören. Subtil, und konzentriert



Die Komponistin Makiko Nishikaze und der Regisseur Christian Kesten konzipieren ein installatives Raum-Musiktheater, das auf der literarischen Grundlage des Johannes-Evangeliums, Kapitel 20, basiert und Maria Magdalena in den Mittelpunkt stellt. Maria begegnet Jesus am leeren Grab, hält ihn zunächst
für einen Gärtner, erkennt ihn, als er sie mit ihrem Namen anspricht, aber darf
ihn nicht berühren, da er noch nicht "aufgefahren" ist - diese kurze Begebenheit
am Ostermorgen wird abstrahierend aufgelöst, um den inneren Prozess einer der wichtigsten Frauenfiguren der Bibel nachzuzeichnen.

Der Werner-Otto-Saal des Konzerthauses wird dafür in eine Raumlandschaft verwandelt, die SängerInnen, InstrumentalistInnen und Publikum gleichermaßen bevölkern. Vokal agieren fünf der für ihre experimentellen Stimmkünste bekannten MaulwerkerInnen. Die sechs InstrumentalistInnen, die ebenfalls szenisch eingebunden sind, sind Mitglieder des Kammerensemble Neue Musik.
Den Raum gestaltet der Bildende Künstler Kai Schiemenz, die Kostüme
Dorothee Scheiffarth, das Licht Johannes Sundrup,
die musikalische Einstudierung übernimmt Steffen Tast.

Zur Komponstin:
Makiko Nishikaze
wurde 1968 in Wakayama/Japan geboren. Nach einem Kompositionsstudium in Japan studierte sie Komposition bei Alvin Curran
am Mills College in Oakland, und an der Berliner Hochschule der Künste bei
Walter Zimmermann. Für ihre Komposition wurde sie vielfach ausgezeichnet,
u.a. mit dem Elisabeth Mills Preis, dem Kompositionspreis der Stadt Stuttgart
und dem Förderpreis für Komposition der Hochschule der Künste Berlin.
Ihre Kompositionen haben internationale Anerkennung erfahren bei Konzerten
in Europa, Nord- und Südamerika, Japan und Israel. Die Musik von Makiko Nishikaze ist zurückhaltend und subtil ohne schrille Akzente. Die ZuhörerInnen werden durch die der Komposition innewohnenden Konzentration zur Aufmerksamkeit aufgefordert.

Aufführungen:
Freitag, 24. März
Samstag, 25. März
Sonntag, 26. März 2006
jeweils 20 Uhr

Makiko Nishikaze: M. M.
Musiktheater für Mezzosopran, vier Stimmen und Ensemble (2004/2005), Uraufführung
Mitwirkende: Gisburg (Mezzosopran), Die Maulwerker, Kammerensemble Neue Musik Berlin, Christian Kesten (Regie), Kai Schiemenz (Raum/Bühne), Dorothee Scheiffarth (Kostüm), Johannes Sundrup (Licht), Steffen Tast (Musikalische Einstudierung), Thomas Bruns / Sabine Spillecke (Produktionsleitung)

Veranstaltungsort:
Konzerthaus, Werner-Otto-Saal
Gendarmenmarkt
10117 Berlin

Werkeinführung:
Freitag, 24. März 2006, 19 Uhr
Helga de la Motte-Haber im Gespräch mit der Komponistin Makiko Nishikaze
Konzerthaus, Werner-Otto-Saal
Gendarmenmarkt
10117 Berlin

Weitere Infos im Netz unter www.maerzmusik.de

Music Beitrag vom 24.02.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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