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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 13.09.2006

Freshlyground - Nomvula
Silvy Pommerenke

Schwarz auf Weiß ist das Leitmotiv des Longplayers von Freshlyground. Ein Schmelztiegel aus unterschiedlichen Kulturen, Hautfarben, Kontinenten, Ländern, Sprachen und Musikrichtungen.



Das Septett, das zum größten Teil in den siebziger und achtziger Jahren geboren wurde (nun gut, zwei Mitglieder stammen dann doch aus den sechziger Jahren), hat sich für einen Stilmix entschieden, der sich von allem bedient, und dadurch einen wunderbaren kosmopolitischen Anstrich bekommt. Beim Hören erhält man ein Gefühl dafür, wie eine friedliche Welt aussehen könnte, die von dem großen Ganzen das Beste nimmt. Daraus entstanden ist ein sehr eigener und unverwechselbarer Musikstil des schwarzen Kontinents.

Die BandmitgliederInnen stammen aus Südafrika, Mozambique und Zimbabwe. Zwei Frauen, fünf Männer, und die Instrumente sind denn auch der bunten Vielfalt angepasst: Querflöte, Violine, Mbira (auch Lamellophon genannt), treffen auf populären Bass, Gitarre, Keyboard und Schlagzeug. Zudem sind Einflüsse von Jazz, Pop und Rock gemixt mit Klassik und eben dem typischen Sound aus dem Süden Afrikas. 2002 wurde die Band gegründet, und das Debütalbum "Jika Jika" von 2003 fundierte ihren Ruf als Band des "Neuen Sounds des Jungen Südafrikas". Bis Weihnachten 2005 verkaufte sich ihre CD "Nomvula", die erst jetzt in Europa erscheint, 100.000 mal in Südafrika und erreichte damit den Doppel-Platin-Status. Die daraus ausgekoppelte Single DOO BEE DO steht diesem Bestseller in nichts nach. Neben diesem Publikumserfolg erhielt die Band zudem den Metro FM Music Award als "best group". Seit Mai 2005 spielen sie neben ihren Konzerten in ganz Afrika auch regelmäßig in Europa und basteln zur Zeit wieder in Südafrika an ihrem dritten Album. Man darf gespannt sein.

Anspieltipps: "I`d like", das durch die fragile weibliche Stimme dezent an Katie Melua erinnert, bekommt durch den Einsatz von Simon Attwells Querflöte einen magisch nord-europäischen Touch. Auch der Titelsong "Nomvula (After the rain)" ist wunderbar anzuhören, und "Manyana" bietet gar Acid-Jazz Anwandlungen. Und daneben, das versteht sich bei Freshlyground von selbst, durchfließt alles ein afrikanischer Tenor.

Weiterhören: Miriam Makeba und Angelique Kidjo.

AVIVA-Tipp: Alles in allem ein vergnüglich fröhliches Album, mit dem man auch an trüben Herbst- und Wintertagen Sonne in die eigenen vier Wände holt, und zu dem man auch nach Herzenslust tanzen kann. Also, genießen Sie die Vielfalt von Freshlyground, und vor allem deren lebensbejahendes Musikkonzept.

Freshlyground im Netz: www.freshlyground.de


Freshlyground
Nomvula

Label: Sony BMG Music Entertainment GmbH, VÖ: September 2006.
EAN: 0828768625422
19,99 Euro90008115&artiId=5742330&nav=5247"


Music Beitrag vom 13.09.2006 Silvy Pommerenke 

   




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