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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 20.11.2006

The Long Blondes. Someone To Drive You Home.
Tatjana Zilg

In den UK kletterte das Debut der Band um Kate Jackson, der faszinierend lässigen Sängerin, blitzartig unter die Top 30. Mindestens ebenso charismatisch: Reenie Hollis, Bass, Emma Chaplin, Keyboards



Abba goes Indie Rock mit einer Prise Punk?
Erklärtes Ziel der Band mit den drei extrovertierten Ladies und den beiden Jungs, die aus dem Hintergrund für einen catchy Losleg-Sound aus Gitarren, Keyboards und Drums sorgen, ist es, Ruhm & Ehre der schwedischen Popgruppe zu toppen. Unentbehrlich macht sich hierbei vor allem Gitarrist Dorian Cox: Er ist der Hauptsongschreiber. Weniger der Sound ist es also, für den die Glam-Vorbilder stehen, sondern der Glamour-Faktor. Dieser Look aus hochkarätigem Selbstbewusstsein und temperamentvollem Indie-Rock steht den Fünfen aus Sheffield ausgezeichnet.

Und der Erfolg kam in Windeseile zu ihnen: Der Start in das Jahr 2006 hätte besser nicht sein können für The Long Blondes. Los ging es mit der Verleihung des NME Philip Hall Radar Award (...mit dem in den letzten Jahren unter anderem Franz Ferdinand und die Kaiser Chiefs ausgezeichnet worden sind). Bis vor Kurzem wurden sie von Guardian bis Vogue als die beste neue britische Band ohne Plattenvertrag gefeiert. Nachdem die Labels Schlange standen, um die Fünf aus Sheffield unter Vertrag zu nehmen, machte Geoff Travis mit seinem Kult Label Rough Trade Records das Rennen.

Auf das Debut musste die nun sehr neugierig gewordene Indie-Szene trotzdem lange warten: Erst im November erscheint 2006 das Album „Someone To Drive You Home“, Vorbote war die im September erschienene Single „Weekend Without Make Up“ - präsentiert auf der Popkomm von der für ihre ausgelassenen Konzerte bekannten Band.

Cooles Flair weht durch die Tracks des Debutalbums. Gleichzeitig zeigt sich die Band, deren Produzent Steve Mackey schon mit Bands wie Pulp gearbeitet hat, sehr schnell und rockig auf der lang erwarteten Scheibe.

Markenzeichen könnte der schnelle, leicht stakkato-orientierte Gesang von Kate Jackson werden. Laut, dabei sehr raffiniert und rhythmisch, kommen die The Long Blondes-Songs daher.
Besonders dynamisch und explosiv ist „Seperated By Motorways“, dessen Refrain sich sofort einprägt und bald fröhlich mitgesungen werden kann.

„Seperated by motorways, the A 14 and the A 1 (so long!), seperated by motorways, two lonley girls go on the run.“

Auch die zweite Singleauskoppelung „Once And Never Again“ packt vom ersten Akkord an und wird selbst TanzflächenphobikerInnen zum sofortigen Mitrocken animieren.

AVIVA-Tipp: Die vorwärtsgerichteten, gitarrenlastigen Tracks zaubern einen unter die Indie-Haut gehenden Sound zwischen New Wave, 60ies Trash und Emo-Rock aus den Lautsprecherboxen und sonstigen Hörgeräten moderner Zeiten. Fröhlich rockend, mit fein dosierten Pop-Essenzen und Texten, die Spaß machen.

The Long Blondes im Netz: www.thelongblondes.co.uk

The Long Blondes
Someone To Drive You Home

Label: Rough Trade, Sanctuary, VÖ November 2006
EAN: 5050159836420
17,49 Euro

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Music Beitrag vom 20.11.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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