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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 21.02.2007

Gender und Kultur. Das Fakultätennetz der UdK in Not
Clarissa Lempp

Ab dem 1. April 2007 soll es keine Gender Studies koordinierende und fakultätsübergreifend vernetzende Struktur mehr an der Universität der Künste in Berlin geben. Unterschriftenaktion



Die Geschäftsstelle des Fakultätennetzes "gender und kultur. das fakultätennetz" unterstützt die Etablierung von Gender Studies als unentbehrlicher und selbstverständlicher Bestandteil des Studiums an der Universität der Künste. Die unterschiedlichen Ansätze von Gender Studies werden vernetzt und im Hinblick auf den aktuellen Forschungsstand weiterentwickelt. Seit Herbst 2001 ist das Netz-Kommunikationsprojekt online.

Ende 2006 fiel die Entscheidung, die Arbeit des fakultätsübergreifenden Netzwerks Gender und Kultur an der Universität der Künste nicht mehr weiter zu finanzieren. Da es sich dabei nur um zwei halbe Mitarbeiterinnenstellen handelt, ist die finanzielle Belastung durch das Netzwerk wohl kaum überdimensional im Verhältnis zum Budget des Hochschulbetriebs. Die bisher für "gender und kultur. das fakultätennetz" bereit gestellten Gelder des "Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre" sollen nun einem aus dem Mentoring-Programm der Hochschule hervorgegangenen interdisziplinären Lehrprojekt zufließen. Somit wird das Budget für Karriereförderung von Frauen an der UdK nun auf Kosten des Gendernet verdoppelt.

Zwar ist die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen ein Hauptaspekt des "Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre", ein international ausgerichtetes Netzwerk wie "gender und kultur. das fakultätennetz" begünstigt aber auch die Strukturen, in denen sich die Künstlerinnen bewegen sollen. Außerdem ermöglichen Projekte und Kooperationen, sowie der Internetauftritt die Präsenz im öffentlichen Raum. Für die Netzwerk-Mitarbeiterinnen ist die Einstellung des Fakultätsnetzes auch "ein Beleg dafür, dass Geschlechter-Politik an der UdK über die klassische Idee der Frauenförderung nicht hinwegkommt."

Zur Rettung des Netzwerks "gender und kultur"gibt es eine Unterschriftenaktion.
Schicken Sie eine Email mit Ihrem Namen, Adresse bzw. Institution und folgender Zeile:
"Ich bin für den Erhalt des Fakultätennetzwerks "gender und kultur.das fakultätennetz" an der Universität der Künste Berlin"
an: gender@udk-berlin.de oder
gender1@udk-berlin.de

Weitere Infos zur Arbeit des Gender und Kultur-Netzwerks:
www.gendernet.udk-berlin.de

Public Affairs Beitrag vom 21.02.2007 Clarissa Lempp 

   




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