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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 08.02.2012

Filmpremiere "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit"
AVIVA-Redaktion

Der einminütige Spot, der am Mittwoch, 22. Februar, in Berlin uraufgeführt wird, bildet den bundesweiten Auftakt der Medienkampagne zum Equal Pay Day 2012. Er wird auf der Videoplattform...



... "Youtube" gezeigt sowie im "Berliner Fenster" und im Warte-TV der Berliner BürgerInnenämter. Bundesweit sind weitere Plattformen geplant.

Der Film entstand durch finanzielle Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und in Kooperation mit der Business and Professional Women (BPW) Germany und den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke.

Der Kurzfilm soll zum Nachdenken anregen, wachrütteln und eine Diskussion in der Gesellschaft entfachen. Auf unterhaltsame Art wird darauf aufmerksam gemacht, dass es in Deutschland nach wie vor keine Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern gibt.

"Frauen sind ehrgeizig, leistungsfähig und streben Karrieren an", betont Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, "dennoch müssen sie mit massiven Wettbewerbsnachteilen auf dem Arbeitsmarkt rechnen." Frauen werden mit Stereotypen konfrontiert, die auf dem Arbeitsmarkt zu ihrem finanziellen Nachteil wirken. "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist überwiegend ihr Problem und geht mit erheblichen Abschlägen beim Verdienst einher. Teilzeitarbeit gilt als Karrierekiller", so Kolat weiter. In Führungspositionen gezahlte hohe Gehälter, Boni und Zulagen gehen vorwiegend an Männer – während Frauen mit mehr als zwei Dritteln die Gruppe der Menschen mit Niedriglöhnen in Deutschland anführen.

"Wir wollen mit dem Spot provozieren und eine Diskussion gerade auch in der jüngeren Generation anstoßen, denen diese Problematik oft noch nicht bewusst ist", so Henrike von Platen, Präsidentin der Business and Professional Women (BPW) Germany. "Frauen verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Deutschland belegt im Ranking der Europäischen Union den vorletzten Platz, nur Portugal liegt noch dahinter!" diese Tatsache betont die Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Berlins, Brigitte Kowas (LAG).

Zur Filmpremiere laden der BPW Germany, die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie die bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten am

Mittwoch, 22. Februar 2012, 11 – 12 Uhr

in die

Urania Berlin
Einstein Saal
An der Urania 17
10787 Berlin

ein.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung unter info@bpw-germany.de wird jedoch gebeten.


Public Affairs Beitrag vom 08.02.2012 AVIVA-Redaktion 

   




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