Global Gender Gap - Gleichberechtigung im Schneckentempo - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

amadeu-antonio-stiftung Finanzkontor Regina Schmeken. Blutiger Boden
Aviva-Berlin > Public Affairs
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 10.11.2007

Global Gender Gap - Gleichberechtigung im Schneckentempo
AVIVA-Redaktion

Laut Global Gender Gap Report 07 schreitet in Deutschland die Gleichberechtigung langsamer voran als in anderen Ländern. Frauen werden besonders in Bildung, Gesundheit und Wirtschaft benachteiligt.



Am 8. November 2007 veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum seine jährliche Studie, in der die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 128 Ländern verglichen wird. Der Global Gender Gap Report untersucht vier Schwerpunkte: wirtschaftliche und politische Teilhabe, Bildungsstand, Gesundheit . Zudem fließen über 30 Einzelindikatoren in die Studie ein, die sich auf amtliche Daten stützen.

Auf den ersten Plätzen finden sich wie im letzten Jahr die nordischen Länder:
Schweden (1), Norwegen (2), Finnland (3) and Island (4). Deutschland landete auf Platz 7 (2006 auf Platz 5) und wurde somit von Neuseeland und den Philippinen überholt. Dass Deutschland nicht noch weiter abgestürzt ist, liegt hauptsächlich an dem vierten untersuchten Schwerpunkt, der politischen Teilhabe von Frauen. Hier belegte Deutschland weltweit Platz 6. Im Bereich "Gesundheit" belegte Deutschland hingegen nur Platz 56, in dem der "Bildung" Platz 35 und in der "wirtschaftlichen Teilhabe" nur Platz 29.

Laut Tagesspiegel bezeichnete Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, die Ergebnisse als eine Herausforderung für alle Kulturen: "In dem Maße, in dem sich Politik und Wirtschaft vermehrt des globalen Fachkräftemangels bewusst werden, ergibt sich eine erhöhte Notwendigkeit, bestehende Chancenungleichheiten zwischen den Geschlechtern auszuräumen und alle Talentpotenziale zu erschließen".

Der Global Gender Gap Report 2007 wurde unterstützt von Carlson Companies, Ernst & Young, Goldman Sachs, Manpower, McKinsey, Nike, und NYSE Euronext.

(Quellen: Gender Gap Report 2007 und Tagesspiegel.de am 09.11.07)

Weitere Infos unter:

Der Gender Gap Report, Weltwirtschaftsforum: www.weforum.org/gendergap

Women Leaders Programme: www.weforum.org

Public Affairs Beitrag vom 10.11.2007 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken