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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2017 - Beitrag vom 07.05.2008

Reset.to – Website zu Umweltpolitik und globaler Gerechtigkeit geht online
Andrea Petzenhammer

Das Portal will die Möglichkeiten und Wirkungen von Spenden transparenter machen. Es bietet den NutzerInnen Infos zu umweltpolitischen Themen und Projekten, in denen sie sich engagieren können.



Im April 2008 startete www.reset.to, eine Plattform zu den Themen Umweltschutz und globale Gerechtigkeit. Auf dem deutschsprachigen Portal werden tagesaktuelle News, ausgewählte Projekte sowie die direkten Handlungsmöglichkeiten der LeserInnen miteinander verknüpft.

Reset richtet sich in erster Linie an Personen, die sich für ökologische und humanitäre Fragen interessieren und selbst aktiv werden möchten oder es bereits sind. Die Informations- und Aktionsplattform ermöglicht den kommunikativen Austausch und fungiert außerdem als virtuelle Orientierungshilfe, die den NutzerInnen einen Überblick über Möglichkeiten und Effizienz möglicher SpendenempfängerInnen gibt.
Die Organisation vermittelt auf Wunsch auch einen direkten Kontakt zum Projektträger. Der Mindestbetrag für Geldspenden, die direkt über die jeweilige Projektseite getätigt werden können und deren Eingang dort sofort dokumentiert wird, liegt bei zehn Euro für Privatpersonen und 1.000 Euro für Unternehmen, Reset leitet die eingegangenen Spenden ohne Abzüge weiter.
"Viele Menschen wollen sich informieren und möchten handeln, aber sie sind unsicher, wie sie es angehen sollen. Genau hier setzen wir an" , beschreibt Uta Mühleis, die die Organisation im vergangenen Jahr gemeinsam mit Bodo Kräter ins Leben gerufen hat.

Förderung von effektiven Spenden und Engagement

Die Plattform informiert auch über Veranstaltungen, Termine und Petitionen. Die Nutzung des Informationsangebotes und die Registrierung sind kostenlos. Registrierte NutzerInnen, die so genannten "Resetter", haben zusätzlich die Möglichkeit, Informationen zu eigenen Projekten auf Reset zu veröffentlichen.
Wer in einem der auf der Website vorgestellten Projekte aktiv werden möchte, kann zwischen Geld-, Zeit- oder Sachspenden wählen. "Auf diese Weise stellen wir sicher, dass jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten aktiv werden kann", so Mühleis.

Zur Organisation: Die gemeinnützige Stiftungsgesellschaft Reset mit Sitz in Berlin wurde 2007 gegründet. Ziel ist es, das Interesse an einer nachhaltigen Entwicklung zu schärfen und eine effiziente Verwendung von Spenden sicherzustellen. Langfristig plant Reset eigene Umweltschutz-Projekte zu realisieren. Außerdem setzt sich Reset für kulturellen Austausch und aktive Völkerverständigung ein, um ein humanitäres Denken und Handeln zu fördern. Im nächsten Jahr sollen länderspezifische Adaptionen der Plattform für Indien und China folgen. Mit der deutschsprachigen Plattform, die Anfang 2008 gelauncht wurde, geht die Stiftungsgesellschaft erstmals an die Öffentlichkeit.

Weitere Infos zu Reset unter:
www.RESET.to

Public Affairs Beitrag vom 07.05.2008 AVIVA-Redaktion 

   




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