Women Shaping Science. Jahreskonferenz der EPWS - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

amadeu-antonio-stiftung Finanzkontor Regina Schmeken. Blutiger Boden
Aviva-Berlin > Public Affairs
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 29.05.2008

Women Shaping Science. Jahreskonferenz der EPWS
Britta Leudolph

In Vilnius, Litauen, findet vom 05. - 07. Juni 2008 die Jahreskonferenz "Frauen gestalten Wissenschaft" der "European Platform of Women Scientists" EPWS statt. Es geht um die bessere Förderung...



...und Vernetzung von Frauen in der Wissenschaft.

Die European Platform of Women Scientists EPWS veranstaltet in Zusammenarbeit mit BASNET, dem Netzwerk der Baltischen Staaten "Frauen in Wissenschaft und Technologie", vom 05. bis 07. Juni 2008 ihre Jahreskonferenz 2008 "Frauen gestalten Wissenschaft" in Vilnius / Litauen. Diese Konferenz will ein dynamisches Forum zum Austausch von Erfahrungen und Wissen zur gegenwärtigen Situation von Wissenschaftlerinnen schaffen, sowie zur Diskussion stellen, wie diese verbessert werden kann und muss, dies insbesondere im Hinblick auf die Ziele der Lissabon Agenda der Europäischen Union.

Die Konferenz wird den gegenwärtigen und zukünftigen Einfluss und die Gestaltungsmöglichkeiten von Wissenschaftlerinnen auf die Wissenschaftsgemeinschaft und die wissenschaftspolitischen Prozesse untersuchen und beleuchten, dies auch in Anbetracht der sozialen Aspekte von Wissenschaft und Forschung. Besondere Beachtung findet die Situation und Beteiligung von Wissenschaftlerinnen in den Baltischen Staaten. Die einzelnen Diskussionsgruppen befassen sich mit den Themen Frauen und Wissenschaft in Zentral- und Osteuropa, Gender Mainstreaming in der Biomedizin, Beispiele zur Förderung von Wissenschaftlerinnen, Frauen und Innovation, Wissenschaftlerinnen in den Baltischen Staaten, Frauen in der technologischen Forschung, Chancengleichheit in der Wissenschaft, Nano2Life, Organisation von Netzwerken, Wissenschaftlerinnen in Unternehmen und Wirtschaft sowie das Thema Mentoring.

Die neuesten Berichte der Europäischen Kommission zu den Bereichen "Frauen in Entscheidungsprozessen" und "Benchmarking der politischen Maßnahmen zum Erreichen von Chancengleichheit in der Wissenschaft" werden präsentiert und diskutiert.

Unter den prominenten Hauptrednerinnen sind die ehemalige Premierministerin von Litauen und derzeitige Ministerin und Mitglied des Parlamentes von Litauen Prof. Habil. Dr. Kazimiera D. Prunskiené, die Vorsitzende der European Science Foundation Prof. Dr. Marja Makarow, die ehemalige Vizepräsidentin der Akademie der Wissenschaften in Estland und Präsidentin des Parlamentes in Estland Prof. Dr. Ene Ergma sowie die L´oréal-UNESCO Preisträgerin "For Women in Science Life Science Europe 2008" Prof. Dr. Ada Yonath.
Unter den Konferenzteilnehmenden sind ForscherInnen aller Disziplinen aus ganz Europa sowie Mitglieder des Europäischen Parlamentes, der Helsinki-Gruppe "Frauen und Wissenschaft" der Europäischen Kommission und bedeutender europäischer Unternehmen.

Die Eröffnungsveranstaltung findet im Regierungspalast der Republik Litauen unter der Schirmherrschaft von Prof. Habil. Dr. Kazimiera D. Prunskiené statt.

Eine Posterausstellung zeigt EU-geförderte Projekte aus ganz Europa, die von Wissenschaftlerinnen geleitet werden, bedeutende europäische Projekte zum Thema Frauen und Wissenschaft, erfolgreiche Pläne zur Umsetzung von mehr Chancengleichheit (Gender Action Plans), Mitgliedsnetzwerke der EPWS sowie andere nationale, regionale und europaweite Wissenschaftlerinnen-Netzwerke bzw. solche, die sich die Förderung von Wissenschaftlerinnen zur Aufgabe gemacht haben, und Netzwerke, die im Aufbau begriffen sind.

Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS baut mit Unterstützung namhafter Wissenschaftlerinnen aus ganz Europa als Specific Support Action im 6. Forschungsrahmenprogramm die European Platform of Women Scientists EPWS auf. Die EPWS ist eine internationale Dachorganisation von Wissenschaftlerinnen-Netzwerken und Netzwerken, die sich die Förderung von Wissenschaftlerinnen zur Aufgabe gemacht haben, mit Sitz in Brüssel / Belgien. Die EPWS repräsentiert zur Zeit mehr als 11.000 Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen aus ganz Europa. Die Ziele dieser Plattform sind die Sicherstellung und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an Wissenschaft und Forschung sowie die Gestaltungsmöglichkeiten von Wissenschaftlerinnen in der Forschung.

Public Affairs Beitrag vom 29.05.2008 Britta Leudolph 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken