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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 16.06.2009

Grazer Watchgroup gegen sexistische Werbung geht online
AVIVA-Redaktion

"Wann ist Werbung als sexistisch einzustufen? Welche aktuellen Negativbeispiele gibt es und wie lässt sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit schärfen?" Antworten auf diese und andere Fragen ...



... lassen sich nun auch online auf Homepage der "Watchgroup gegen sexistische Werbung" nachlesen.

Im März 2009 wurde auf Initiative von Frauenstadträtin Elke Edlinger und der Unabhängigen Frauenbeauftragten der Stadt Graz Maggie Jansenberger die "Watchgroup gegen sexistische Werbung" eingerichtet. Dieses Gremium, das aus Vertreterinnen des Grazer Frauenrates, des Vereins Thekla und des DOKU (Frauendokumentations- und Projektzentrum) besteht und dessen Koordination das Frauenreferat der Stadt Graz übernimmt, "überwacht" seitdem regelmäßig die Grazer Werbelandschaft und macht es sich zur Aufgabe, Plakate auf sexistische Sujets hin zu überprüfen und diese gegebenenfalls als Negativbeispiele aufzuzeigen.

Zum Hintergrund der Initiative:

"Werbung ist ein fixer Bestandteil unseres Alltags. Ob wir sie nun bewusst oder unbewusst beachten, ihre Botschaften fließen in unsere Wahrnehmung ein. Sexistische Werbung verfestigt ein bestimmtes Frauenbild und konstruiert letztlich auch gesellschaftliche Realitäten mit. Sexistische Darstellungsformen der Werbung können sich verschiedenartig manifestieren und beziehen sich nicht nur auf das ´klassische Unterwäscheplakat´. Es geht vielmehr um die Darstellung von geschlechtsspezifischen Stereotypen, die sich z.B. auf die Darstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt, im Haushalt oder die Körpersprache beziehen. Es gilt, immer wieder auf sexistische Werbung aufmerksam zu machen und diese nicht einfach nur hinzunehmen. Sexismus muss – in jeder Erscheinungsform – bekämpft werden!" (Maggie Jansenberger)

Nun geht die Initiative mit www.watchgroup-sexismus.at auch online. Die Homepage soll dafür genutzt werden, über die inhaltlichen Grundlagen zu "Sexismus in der Werbung" zu informieren und den LeserInnen, speziell Grazerinnen und Grazern, denen sexistische Werbung "gegen den Strich" geht, die Möglichkeit zu bieten, sich dagegen zu engagieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.watchgroup-sexismus.at
www.grazerfrauenrat.at

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
Beispiele für diskriminierende Werbung

Public Affairs Beitrag vom 16.06.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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