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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 09.10.2009

Anti-Nazi-Demo in Berlin
Iella Peter

Am 10. Oktober 2009 um 11.30 Uhr sind alle BerlinerInnen aufgefordert, dem geplanten Naziaufmarsch vom Alexanderplatz aus durch Berlin entgegentreten und ein klares Zeichen für Demokratie und ...



Akzeptanz zu setzen!


Ursprünglich hatten rechtsextreme Gruppierungen für Samstag eine Demonstration in Königs Wusterhausen geplant, um für die Einrichtung eines "nationales Jugendzentrum" zu kämpfen. Diese wurde nun abgesagt und stattdessen mobilisieren die Neonazis bundesweit für einen Aufmarsch in Berlin. Hintergrund ist der Angriff auf die bei Rechtsextremen beliebte Kneipe "Zum Henker" in Treptow-Köpenick.

Dabei ist die Heuchlerei der Neonazis offensichtlich: Sie stellen sich als Hüter von Recht und Ordnung dar, gleichzeitig werden aber auf rechtsextremen Internetportalen Menschen, die sich mit demokratischen und friedlichen Mitteln gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus engagieren, offen bedroht.

In Dresden griffen Neonazis DemokratInnen an, die friedlich gegen einen Nazi-Aufmarsch demonstriert hatten und auch eine Gewerkschaftsdemo in Dortmund wurde von Rechtsexttremen attackiert. Besonders in Erinnerung bleibt der skandalöse Vorfall um den CDU-Kandidaten Schall im Thüringer Wahlkampf 2009.

Allein im letzten Jahr wurden 14.000 rechtsextrem motivierte Straftaten angezeigt, davon über 1.300 in Berlin. Es ist also ihre Ideologie, die zu Gewalt gegen anders Aussehende, Lebende oder Liebende führt!

AVIVA-Berlin, die Amadeu-Antonio-Stiftung und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin wollen die Menschen, die sich in Treptow-Köpenick, in Berlin und anderswo mit friedlichen und demokratischen Mitteln, aber entschlossen gegen rechtsextreme Strukturen engagieren, unterstützen und ihnen Solidarität zeigen. Wir wollen dem geplanten Naziaufmarsch entgegentreten - bunt, laut und gewaltfrei!

Zentraler Treffpunkt der Gegenaktivitäten und Kundgebungen ist um 11.30 Uhr am Haus des Lehrers, Karl-Marx-Allee/Alexanderplatz

Weitere Infos finden Sie unter:

www.mbr-berlin.de

www.amadeu-antonio-stiftung.de

www.amira-berlin.de


Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

BGH erklärt die Verurteilung des Rechtsextremisten Horst Mahlers zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren wegen Volksverhetzung für rechtskräftig.

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Public Affairs Beitrag vom 09.10.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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