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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 14.10.2009

PETA kritisiert Herbst- und Winterkollektionen 2009
Sunna Krause-Leipoldt

Auch in den Modekollektionen für diese Saison setzen die DesignerInnen wieder stark auf Pelz und Leder und bedenken dabei nicht, welche Tierquälerei hinter der Herstellung solcher Kleidung steht...



...Die Tierschutzorganisation PETA ruft in mehreren Kampagnen dazu auf, tierfreundliche Kleidung zu produzieren, zu konsumieren und sich aktiv an der Umsetzung zu beteiligen.

Unterstützt wird sie dabei von zahlreichen Prominenten wie zum Beispiel P!nk, Eva Mendes, Pamela Anderson und Nina Hagen. PETA findet, dass "ein mörderisch guter Look keine Tierquälerei braucht!" Kleidung aus Pelz, Leder oder Wolle seien nicht nur Modesünden sondern würden auch massive Grausamkeiten an Tieren voraussetzen. Dagegen könnten die VerbraucherInnen durch den Kauf tierfreundlicher Kleidung unzählige Lebewesen vor dem Schlachthof und der Käfighaltung retten.

Die meisten Menschen wissen gar nicht genau, was Tiere, die zur Herstellung von Pelz-, Woll- und Lederkleidung gebraucht werden, für Qualen durchleiden müssen. Viele der Lebewesen werden nicht älter als ein paar Monate und selbst diese Zeit verbringen sie in Gefangenschaft. Zusammengepfercht in kleinen Käfigen, die ihnen keinerlei Schutz vor Wind, Kälte oder Hitze bieten, aber dafür Brutherde für allerlei Krankheiten darstellen. Zu Essen bekommen sie nur minderwertige Fleisch- und Fischnebenprodukte und nicht selten macht ihnen die Beengtheit der Käfige und der daraus resultierende Stress so zu schaffen, dass sie schon nach kurzer Zeit ein selbstzerstörerisches Verhalten an den Tag legen und Füchse teilweise zu Kannibalen werden.

Da die Farmer nur darauf bedacht sind, die Pelze möglichst unversehrt zu erhalten, sind die Tötungsmethoden größtenteils sehr grausam. Nerze werden in so genannten Tötungskisten vergast, Füchse bekommen einen unter Strom stehenden Stab in den Anus geführt, Schafe werden oft bei vollem Bewusstsein geschlachtet und Kaninchen bei lebendigen Leib gehäutet - um nur einige Bespiele zu nennen.

Dabei wäre diese Art von Tierquälerei gar nicht notwenig. Es gibt genug Bekleidungsmaterialien, für die keine Lebewesen sterben müssen. Kunstleder, Webpelz und Synthetik erfüllen den gleichen Zweck wie Pelz, Leder und Wolle und können zudem ebenfalls modisch und sexy sein.

Seit dem 1. Juli 2009 führt die Tierrechtsorganisation einen Modewettbewerb durch, über den wir auf AVIVA-Berlin bereits berichtet haben. Die TeilnehmerInnen sind dazu aufgerufen, ein Foto in einem tierleidfreien Outfit unter www.peta.de/veganstreetstyle hochzuladen und können monatlich Preise von zum Beispiel H&M und Veganbasics gewinnen. Der oder dem JahressiegerIn winkt ein Reisegutschein. Unterstützt wird dieser Wettbewerb von den SiegerInnen der letzten Popstars-Staffel: Queensberry.

Immer mehr Menschen haben sich in den letzten Jahren entschlossen, auf den Kauf von tierischen Materialien zu verzichten, in der Hoffnung, der sinnlosen Tierquälerei somit irgendwann ein Ende bereiten zu können. Die Unterstützung kann schon in kleinen Dingen liegen: LeserInbriefe schreiben, mit FreundInnen und Bekannten über dieses Thema reden, sich an Kampagnen beteiligen… Fangen auch Sie an, sich mit aktivem Tierschutz auseinander zu setzen. Die Füchse und ihre ArtgenossInnen werden es Ihnen danken!

Weitere Informationen zu den Thema finden Sie im Netz unter:

www.peta.de/pelzinfo
www.peta.de/schafe
www.peta.de/web/pelz__leder

Ansprechpartnerin:
Melitta Töller
Medienkoordinatorin PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1, 70839 Gerlingen
Fon: +49 (0)7156 178 28-27
Fax: +49 (0)7156 178 28-10
E-Mail: MelittaT@PETA.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

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Public Affairs Beitrag vom 14.10.2009 AVIVA-Redaktion 

   




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