Diese Stadt ist unsere Stadt - BerlinerInnen gegen Neonaziaufmärsche am 1. Mai 2010 - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

amadeu-antonio-stiftung Regina Schmeken. Blutiger Boden Finanzkontor
Aviva-Berlin > Public Affairs
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 27.04.2010

Diese Stadt ist unsere Stadt - BerlinerInnen gegen Neonaziaufmärsche am 1. Mai 2010
AVIVA-Redaktion

Es wird wieder zu zivilen und friedlichen Protesten, Kundgebungen und Aufmärschen gegen Demonstrationen von rechtsextremer Gewalt aufgerufen. Prominente aus Medien und dem politischen Leben...



...Berlins unterstützen die Aktionen und fordern alle auf sich daran zu beteiligen.

Hinter der Initiative steht der "Berliner Ratschlag für Demokratie", der sich seit 2008 als parteiübergreifendes Bündnis versteht und das Ziel verfolgt Vielfalt und Respekt als Voraussetzungen für eine demokratische Stadtkultur zu etablieren.

Anlässlich des 1. Mai 2010 haben sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft, Medien und Politik in einem einzigartigen Bündnis zusammengeschlossen und proklamieren in einer Erklärung des "Ratschlages für Demokratie": "Wer andere Menschen wegen Aussehen, Hautfarbe, Sprache, Herkunft, Religion, Kleidung oder Lebensweise herabsetzt oder ausgrenzt, trifft auf unseren Widerstand."

Gleichzeitig werden alle BerlinerInnen und BürgerInnen dieser Stadt und dieses Landes dazu aufgerufen sich als VertreterInnen der unterschiedlichsten Parteien, Organisationen und Vereine, Kulturen und Weltanschauungen am 1. Mai 2010 den Aktionen anzuschließen und an den verschiedenen zivilen und friedlichen Protesten gegen Rechtsextremismus zu beteiligen.

Dadurch soll ein unmissverständliches Zeichen gesetzt werden, das zeigt, dass sich Berlin für:

  • Weltoffenheit
  • Demokratie
  • Anerkennung
  • Menschenrechte
  • einen universalen Begriff der menschlichen Würde
  • Freiheit

    einsetzt und gegen Rechtsextremismus, Mord und entwürdigende Behandlung von Menschen aufgrund religiöser, nationaler Unterschiede positioniert.

    Bereits unterzeichnet haben unter anderem die Vorsitzende des Vorstands der Berliner Stadtreinigungsbetriebe Vera Gäde-Butzlaff, der Manager von Hertha BSC Berlin Michael Preetz, TV.Berlin Leiter der Politik-Redaktion Wolfram Schweizer, Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin und viele andere wichtige Personen des öffentlichen Lebens.

    Ein neues Blockadekonzept hat das Bündnis "1. Mai nazifrei" entwickelt, das unter anderem von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und dem ehemaligen Berliner Bürgermeister Walter Momper unterstützt wird. Bereits 2009 hat sich das Bündnis erfolgreich und mit positiver Medienresonanz an den Demonstrationen beteiligt. Interessierte werden aufgerufen sich bereits am Morgen des 01. Mai 2010 um 9:00 Uhr an den Treffpunkten Alexanderplatz und Ostkreuz einzufinden, um vom dort gemeinsam in den Prenzlauer Berg zu fahren und die Naziaufmärsche zu blockieren.

    Konzept und Treffpunkte finden Sie auf unter: www.1-mai-nazifrei.tk

    Genaue Zeiten und Orte, wo am 1. Mai 2010 in Berlin Aufmärsche gegen Rechtsextremismus stattfinden werden, finden Sie auf den Seiten der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) unter: www.mbr-berlin.de

    Weitere Infos zum Berliner Ratschlag, zu seinen Mitgliedern, zu Unterschriftenaktionen gegen Rechtsextremismus und zur Berliner Verpflichtung finden Sie auf acht verschiedenen Sprachen unter:

    Geschäftsstelle beim Beauftragten des Berliner Senats für Integration und
    Migration
    Potsdamer Straße 65
    10785 Berlin
    Fon: 030-90 17 -23 29
    ratschlag.demokratie@IntMig.berlin.de
    www.berlinerratschlagfuerdemokratie.de

    Weitere Infos unter:

    www.jg-berlin.org

    www.1-mai-nazifrei.tk


    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

    Demokratie, Vielfalt, Respekt

    Ratschlag für Demokratie nimmt Arbeit auf (14. Januar 2008)


  • Public Affairs Beitrag vom 27.04.2010 AVIVA-Redaktion 

       




       © AVIVA-Berlin 2017  
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken