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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 05.07.2002

Wasser - unser Lebensmittel Nr.1
Ilona Manthey-Konyen

Blei, Kupfer, Nitrate - es steckt mehr im Wasser als uns lieb sein kann



Wasser ist seit Beginn der Menschheit der Inbegriff des Lebens.
So schrieb Thales von Milet bereits 600 vor unserer Zeitrechnung: "Wasser ist das Prinzip aller Dinge" und Goethe meinte: "Alles ist aus Wasser entsprungen und alles wird durch das Wasser erhalten".

Wasser ist in der Naturheilkunde das Heilmittel Nummer 1 und f├╝r uns Menschen der wichtigste Bestandteil unserer Nahrung.
Unser Organismus w├╝rde ohne Wasser zugrunde gehen, bestehen wir doch zu ca. 70% aus Wasser, unser Gehirn sogar bis zu 90%.
Wir k├Ânnen ohne Zufuhr von N├Ąhrstoffen mehrere Wochen leben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage.

Wasser ist in unserem Organismus notwendig, um ausreichend Blut und K├Ârpers├Ąfte zu bilden, das Blutvolumen im Kreislauf zu sichern, vielf├Ąltige Stoffwechselprozesse zu erm├Âglichen und Energie zu erzeugen. Ohne Wasser k├Ânnte auch kein Transport der N├Ąhrstoffe von einem Ort zum anderen m├Âglich sein.

Dennoch ist in unserer modernen Gesellschaft der Gedanke weit verbreitet, dass Tee, Kaffee, Alkohol und industriell hergestellte Getr├Ąnke ein Ersatz f├╝r das nat├╝rliche Wasser sind. Sicher enthalten diese Getr├Ąnke auch Wasser, aber sie enthalten au├čerdem dehydrierende (dem K├Ârper Wasser entziehende) Anteile. Sie f├╝hren nicht nur das Wasser ab, indem sie gel├Âst sind, sondern auch Wasser aus den Reserven des K├Ârpers.

Der amerikanisch/iranische Arzt Dr. Batmanghelidj hat herausgefunden, dass die chronische Austrocknung des K├Ârpers f├╝r eine Vielzahl von Krankheiten und Befindlichkeitsst├Ârungen verantwortlich sein kann.
Ein m├Âglicher Zusammenhang wurde f├╝r Gastritis, Hypertonie, Rheuma, aber auch f├╝r Depressionen und M├╝digkeit festgestellt.

Er hat nachgewiesen, dass die Schulleistungen von Kindern steigen, wenn sie mehr Wasser trinken. Kinder und Erwachsene, die viel trinken, verbessern ihre Konzentration und Aufmerksamkeit. Sowohl bei Kindern, als auch bei ├Ąlteren Menschen ist der Durstreflex oft aber nur schwach ausgepr├Ągt.

Der Sportwissenschaftler Dr. Elmar Wienecke sagt dazu: "Lehrer k├Ânnen die Aufmerksamkeit ihrer Sch├╝ler deutlich erh├Âhen, wenn sie darauf achten, dass w├Ąhrend des Unterrichtes und l├Ąngeren Klassenarbeiten genug getrunken wird:"

Wasser ist jedoch nicht gleich Wasser.
Die industrialisierte Landwirtschaft mit ihrer Verwendung von Nitratd├╝ngern, Pestiziden, Herbiziden, die intensive Massentierhaltung und die Industrie belasten unser Grundwasser immer mehr.

Schadstoffe aus dem Trinkwasser sammeln sich im K├Ârper an.
Dazu z├Ąhlen Blei und Kupfer aus Rohrleitungen der Hausinstallation, Asbestfasern aus den Hauptleitungen vom Wasserwerk, Pestizide und Nitrate aus der Landwirtschaft, sowie Medikamentenr├╝ckst├Ąnde.

In der BRD liegen die Grenzwerte f├╝r Blei bei 0,04mg/l, die EU schreibt seit Jan.95 0,01mg/l vor, die ├ťbergangszeit betr├Ągt 15 Jahre.
Aber auch dieser Wert ist f├╝r Kinder noch zu hoch.
Grenzwerte beziehen sich auf einen 40 j├Ąhrigen Mann mit 75 kg K├Ârpergewicht.

<Die Belastung mit Blei ist f├╝r Kinder besonders fatal, weil sie Blei mindestens f├╝nfmal so stark resorbieren wie Erwachsene.
Blei geh├Ârt zu den am meisten untersch├Ątzten Schadstoffen: Je h├Âher die Bleibelastung, desto langsamer reagieren die Kinder. Eine Bleibelastung macht sich auch durch schlechte Schulleistungen bemerkbar.

Blei st├Ârt die Sauerstoffversorgung der empfindlichen Hirnzellen.
Die Symptome: die Kinder wirken unaufmerksam und unkonzentriert.
Blei in geringer Konzentration h├Ąngt deutlich mit Hyperaktivit├Ąt zusammen. Es ist neurotoxisch -nervengiftig und reduziert den IQ. Der Heilpraktiker T. Blasig machte die Erfahrung, dass 80 Prozent der Kinder mit ADS in seiner Praxis zu hohe Bleiwerte hatten.

Viele Menschen misstrauen deshalb dem Wasser aus der Leitung und trinken Mineralwasser.
Doch nur die Wenigsten wissen, dass die Mineralwasserverordnung h├Âhere Schadstoffwerte erlaubt, als die Trinkwasserverordnung.

Mineralwasser aus Flaschen ist ein vielfach bearbeitetes, industrielles Produkt, das mit nat├╝rlich reinem Wasser kaum noch etwas gemeinsam hat. Bei stillen Flaschenw├Ąssern kann es, besonders bei Kunststofflaschen, zu einer erheblichen Verkeimung kommen.

Was f├╝r ein Wasser sollen wir also trinken?

Das weltweit gr├Â├čte Institut f├╝r Wasseranalyse NSF-International hat in einer Studie 2500 Trinkwasserfilter getestet.
Nur 6 Trinkwasserfilter bleiben ├╝brig, wenn Blei und fl├╝chtige organische Chemikalien, Zysten (wie z.B. die Hundekotbakterie Gardia Lambia), Asbest, Quecksilber, Chlordane, Texaphene, 1,1 Dichloroethan (Pestizide), gleichzeitig herausgefiltert werden sollen. Alle 6 Trinkwasserfilter sind hochwertige Carbonblockfilter von Multi Pure.

Obwohl viele Filter ├Ąhnlich aussehen, haben sie nicht dieselbe Leistung.
Um ein Produkt zu w├Ąhlen, das Ihre Anspr├╝che erf├╝llt, ist es wichtig, objektive, vergleichbare Leistungsdaten zu erhalten.

Welche Kriterien sollte ein Trinkwasser-Filter erf├╝llen


  • keine Abgabe von gefilterten Schadstoffen an das gefilterte Wasser
  • Ersch├Âpfung der Filterkapazit├Ąt muss sicher erkennbar sein
  • getestete, zertifizierte Reduktionswerte von unabh├Ąngigen Laboratorien m├╝ssen existieren
  • Reduktionswerte m├╝ssen nachweislich f├╝r die gesamte Literleistung gelten
  • eine Verkeimung muss sicher ausgeschlossen sein (ohne Desinfektionsmittel)
  • lebensnotwendige Mineralstoffe m├╝ssen erhalten bleiben
  • Trinkwasser muss flie├čend und frisch und strukturiert sein
  • Der Filter sollte ohne Strom und chemische Zus├Ątze arbeiten
  • einfache Montage und Handhabung


Public Affairs Beitrag vom 05.07.2002 AVIVA-Redaktion 

   




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