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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 13.02.2005

Aufruf zur Protestaktion am 16.02.2005
Sarah Ross

Das Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. und der Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. verurteilen öffentlich die katastrophale Menschenrechtslage im Iran.



Vor der iranischen Botschaft in Berlin wird am 16. Februar um 18 Uhr eine Protestaktion stattfinden, die die Eröffnung der neuen "iranischen Terrorzentrale" in Anwesenheit von iranischem und deutschem Außenminister öffentlich kritisiert und verurteilt.

Nach 26 Jahren systematischer Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Republik Iran kämpft die iranische Bevölkerung heute mutig für demokratische Freiheiten und Säkularismus. Nachrichten über Hinrichtungen, Folter, Körperstrafen und Repressionen im alltäglichen, politischen und kulturellen Leben der Menschen häufen sich immer mehr. Besonders betroffen sind jugendliche IranerInnen. Getragen wird der Kampf um Menschenrechte vor allem von Studentenbewegungen, der Bewegung der Frauen, Jugendlichen, ArbeiterInnen und LehrerInnen, die das Regime schon lange nicht mehr akzeptieren!

Die Bundesrepublik Deutschland war in den letzten Jahren ein wichtiger Wirtschaftspartner und politischer Unterstützer des Irans. Das Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. und der Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. lehnen eine bundesdeutsche Politik ab, die unter dem Deckmantel des "kritischen" oder "konstruktiven" Dialogs ihre Proteste gegen Menschrechtsverletzungen einstellt. Die Vereine vertreten die Meinung, dass die derzeitige deutsche und europäische Politik zur Stabilisierung der Macht des islamischen Regimes beitragen.

Daher fordern beide Veranstalter der Protestaktion die Öffentlichkeit auf, sich dieser Veranstaltung fernzuhalten und die katastrophale Menschenrechtslage im Iran zu verurteilen. Das menschenverachtende Regime soll nicht gefeiert, sondern es darf nicht vergessen werden, dass diese Vertretung jahrelang Zentrale des iranischen Geheimdienstes gewesen ist, und in vielen terroristischen Aktionen federführend verwickelt war.

Zeit & Ort: Mittwoch, 16.Februar 2005, 18:00 Uhr, vor der Iranischen Botschaft, Podbielskiallee 67, Berlin Dahlem, U3 – Podbielskiallee.



Veranstalter:
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.

Greifswalderstraße 4
10405 Berlin
Tel. : (030) 420 233 99
Fax: (030) 419 368 68
E-Mail: kupg_iran@yahoo.de

Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Reuterstraße 52
12047 Berlin
Tel. : (030) 629 81 530
Fax: (030) 629 81 531
E-Mail: Vereiniranischerfluechtlinge@gmx.de

Public Affairs Beitrag vom 13.02.2005 Sarah Ross 

   




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