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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 27.07.2004

Förderkreis des Holocaust-Mahnmals braucht Spenden und MitarbeiterInnen
Sharon Adler

"Denkmal für die ermordeten Juden Europas". Projektion und auditive Wiedergabe der Namen der ermordeten Jüdinnen und Juden noch nicht gesichert.



2751 Stelen symbolisieren das erfahrene Leid. Der "Ort der Information" soll Aufklärung über die Schicksale geben

Die Namen der derzeit registrierten etwa 4 Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden Europas sollen im "Raum der Namen" (im "Ort der Information") in Schrift auf den 4 Wänden mit Namen, Vornamen, Geburts- und Todesjahr wiedergegeben werden. Bereits 2002 erhielt die Vorsitzende des 1991 gegründeten Förderkreises "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" und Initiatorin des Mahnmals, Lea Rosh, zusammen mit dem Historiker Eberhard Jäckel die Zusage der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, deren Sammlung der Opfernamen nutzen zu dürfen. Über Lautsprecher werden dazu Kurzbiographien verlesen. Das Schriftbild auf den Wänden bleibt für die Dauer der auf Deutsch und Englisch vorgelesenen Biographien erhalten (Länge: ca. 20 Sekunden).

Dabei entstehen Kosten für SprecherInnen, HistorikerInnen, ToningenieurInnen und die technische Ausstattung, die derzeit auf ca. 3,5 Millionen Euro geschätzt werden. Diese Kosten sind nicht im Denkmals-Baukosten-Budget des Bundes enthalten. Der Förderkreis "Denkmal e.V." sammelt seit Jahren Spenden, doch die bisher gesammelten Gelder können die genannten Kosten bei weitem noch nicht decken. Bisher wurden 613.342 Euro gespendet.

Möchten Sie mit einer Spende persönlich dazu beitragen, dass ein Ort der Erinnerung für die ermordeten Juden Europas geschaffen werden kann, können Sie auf das Konto des Förderkreises für das Denkmal Ihre Spende überweisen:

Berliner Volksbank eG
BLZ 100 900 00, Konto: 54 56 40 80 03
Empfänger: Förderkreis. Stichwort: Denkmal
Oder wählen Sie 0190 004500 und Ihre Telefonrechnung wird mit einer Spende in Höhe von 3 Euro belastet.

Informationen zum Förderkreis, aktiver Mitarbeit, zu Führungen und Gesprächen am Denkmalgelände im Netz:
www.holocaust-denkmal-berlin.de
www.holocaust-denkmal.de

Die Jugendwebsite "Kinder und Jugendliche als Opfer der NS-Verbrechen":
www.stiftung-denkmal.de/jugendwebsite

Die deutschsprachigen Seiten von Yad Vashem:
www.yad-vashem.de

Yad Vashem The Holocaust Martyrs´ and Heroes´ Remembrance Authority:
www.yad-vashem.org.il

Public Affairs Beitrag vom 27.07.2004 Sharon Adler 

   




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