Die Politik ist ausschlaggebend - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

amadeu-antonio-stiftung Regina Schmeken. Blutiger Boden Finanzkontor
Aviva-Berlin > Public Affairs
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 02.06.2005

Die Politik ist ausschlaggebend
AVIVA-Redaktion

Der Deutsche Frauenrat zur Kandidatur von Dr. Angela Merkel für das Amt der Bundeskanzlerin. Eingefordert werden überfällige und sichtbare Schritte in Richtung Geschlechtergerechtigkeit.



Zur Kandidatur von Dr. Angela Merkel für das Amt der Bundeskanzlerin gab der Deutsche Frauenrat folgende Meldung heraus:

Die Politik ist ausschlaggebend
Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Entscheidung der CDU/CSU, die CDU-Parteivorsitzende Dr. Angela Merkel als Kandidatin für das Amt der Bundeskanzlerin zu benennen.

"Endlich ist in der politischen Führungsspitze dieses Landes angekommen, dass Frauen auch höchste Ämter anvertraut werden können", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Frauenlobby, Brigitte Triems. Eine Forderung, die der Deutsche Frauenrat schon seit Jahrzehnten erhebe, sei gesellschaftliche Realität geworden. "Das ist ein Pluspunkt für die Geschlechterdemokratie", so die stellvertretende Vorsitzende. Und weiter "Von ihrer Qualifikation und Erfahrung her ist Frau Dr. Merkel für dieses Amt zweifelsohne ebenso geeignet wie mögliche männliche Kandidaten." Im Übrigen stehe sowohl Kanzlerkandidatin als auch Kanzlerkandidat für die jeweiligen Positionen und Perspektiven der Partei, die sie oder ihn ins Rennen schicke.

Der Deutsche Frauenrat fordert von jeder zukünftigen Regierung, egal welcher Couleur, sichtbare Schritte in Richtung Geschlechtergerechtigkeit. D.h. vor allem: keine weitere Ausweitung des Niedriglohnsektors, die Zurücknahme der verstärkten Anrechnung des Partnereinkommens beim ALG II, ein Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz für alle Kinder und die zügige Umsetzung eines zivilrechtlichen Antidiskriminierungsgesetzes. Dazu gehört auch die geschlechtergerechte Besetzung der Regierungsämter.

"Wir erwarten einen aussagekräftigen Wahlkampf. Letztendlich ist für die meisten Wählerinnen die Politik und nicht die Person ausschlaggebend", sagte Brigitte Triems.

Weitere Infos www.frauenrat.de

Quelle: V.i.S.d.P.: Ulrike Helwerth, Deutscher Frauenrat, 30. Mai 2005

Public Affairs Beitrag vom 02.06.2005 AVIVA-Redaktion 

   




   © AVIVA-Berlin 2017  
zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken