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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 27.06.2005

Make poverty history
AVIVA-Redaktion

Sir Bob Geldof initiiert die weltweit größte Hilfsaktion und ruft auf zum "Long Walk to Justice", der in Berlin am Sonntag, 3. Juli 2005, um 10.00 Uhr an der Siegessäule startet.



Prominente aus allen gesellschaftlichen Bereichen geben ein Zeichen für Gerechtigkeit
Jeden Tag sterben allein in Afrika 50.000 Menschen an den Folgen ihrer Armut. Sir Bob Geldof ruft jetzt alle Menschen auf, der Armut auf der Welt ein Ende zu bereiten. Zum G8-Gipfel, der vom 6.-8. Juli 2005 in Edinburgh stattfindet, werden aus aller Welt Menschen in die schottische Hauptstadt kommen, um friedlich für die drei folgenden zentralen Forderungen zu demonstrieren:

  • Kompletter Schuldenerlass für die Länder Afrikas

  • Verdopplung der Entwicklungshilfe in den Industriestaaten

  • Förderung und Ausbau der Handelsgerechtigkeit


  • Bob Geldof: "Die G8-Führer haben es in ihrer Macht, die Geschichte zu ändern. Und sie werden diesen Willen nur aufbringen, wenn Zehntausende Menschen ihnen zeigen: Genug ist genug. Mit mehr und besserer Hilfe, dem kompletten Schuldenerlass und Handelsgerechtigkeit für Afrika könnten die Mitglieder des G8 die Zukunft von Millionen Männern, Frauen und Kindern verändern."

    Die Aktionen
    Am Samstag, 2. Juli 2005, werden u.a. in den Städten London, Berlin, Paris, Rom, Philadelphia und Ottawa die Live8-Konzerte veranstaltet. In Berlin wird das Ereignis, das kostenlos an der Siegessäule stattfindet, von Bands und Sängern wie Green Day, Die Toten Hosen, A-HA, Wir sind Helden, Silbermond, Söhne Mannheims, Brian Wilson, BAP, Audioslave, Juli, Reamonn und Roxy Music und vielen mehr unterstützt.

    Die Konzerte bilden den Auftakt für die Bewegung. Am Sonntag, 3. Juli 2005, beginnt dann auf der ganzen Welt der "Long Walk to Justice". In Berlin werden sich die Menschen um 10.00 Uhr an der Siegessäule versammeln, um von dort aus den langen Weg zum G8-Gipfel in Edinburgh zu starten.
    Der "Long Walk to Justice" erreicht am Vorabend des G8-Gipfels, am Mittwoch, den 6. Juli, in Edinburgh mit einer großen Abschlussveranstaltung seinen Höhepunkt, auf der viele prominente RednerInnen und KünstlerInnen erwartet werden, u.a. Annie Lennox, Travis, The Sugababes, Ronan Keating, Texas, Midge Ure und afrikanische KünstlerInnen von Peter Gabriels WOMAD-Festival. Bob Geldof appelliert an die PolitikerInnen: "Bevor sich die Augen der Welt auf diese acht Männer in diesem einen Raum richten, haben wir alle die Chance ihnen zu sagen: Jetzt ist es soweit, dies ist das Jahr, IHR könnt die Armut zu Geschichte machen!"

    Bob Geldof ruft jeden Einzelnen auf mitzumachen: Wir wollen nicht Dein Geld - wir wollen Dich!
    Anders als bei den Live-Aid-Konzerten vor 20 Jahren geht es nicht darum, Geldspenden für Afrika zu sammeln. Dieses Mal soll ein weltweites Zeichen gesetzt werden! Jeder kann hieran teilnehmen - das persönliche Engagement soll die Welt verbinden! Weltweit werden bereits 20 Millionen Menschen als Unterstützer dieser größten Mobilisierung gegen die globale Ungleichheit registriert.

    Unterstützung ist auch in Deutschland gefragt:
    Busbesitzer, Mitfahrzentralen und die Deutsche Bahn sind aufgerufen, die Aktion zu unterstützen. Entsprechende Foren für den Austausch von Informationen und Fahrgemeinschaften werden in Kürze bereit gestellt.
    Air Berlin hat bereits eine Sondermaschine zur Verfügung gestellt, die am 6. Juli Medienvertreter und Prominente aus Musik, Film, Politik und Sport als deutsche Delegation nach Edinburgh zur Abschlussveranstaltung bringt.

    Umfassende und ständig aktualisierte Informationen:
    www.live8live.com.

    Public Affairs Beitrag vom 27.06.2005 AVIVA-Redaktion 

       




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