Trotz hoher Energiepreise sparen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
Aviva-Berlin .
.
P
R
.
.

amadeu-antonio-stiftung Regina Schmeken. Blutiger Boden Finanzkontor
Aviva-Berlin > Public Affairs
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Public Affairs
   Politik + Wirtschaft
   Diskriminierung
   Veranstaltungen in Berlin
   Kultur
   Jüdisches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 
  Hier suchen, oder zur Sucheseite!


AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook
 


AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2017




Happy Birthday AVIVA




Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin

Gleichstellung weiter denken
Mehr Infos unter:
www.gleichstellung-weiter-
denken.de



<< Kleine Suche
Nutzen Sie gern unsere Suche in größerer Schrift!

TIPP: über den Zurück-Button Ihres Browsers kommen Sie erneut zur Suche.




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 09.10.2005

Trotz hoher Energiepreise sparen
AVIVA-Redaktion

Gas - und Ölpreise steigen stetig an. Laut Stiftung Warentest können die VerbraucherInnen Geld sparen, indem sie richtig Heizen und Wärme dämmen. Wie das funktioniert, können Sie im Folgenden lesen



Sparsam heizen bedeutet nicht frieren. Wer ein paar einfache Regeln befolgt, kann schon viel gewinnen.

Wichtig:

  • Regelmäßiges Heizen

  • Angemessene Temperatur je nach Raum

  • Optimale Energieausnutzung durch moderne Heizanlagen

  • Richtige Wärmedämmung

  • Richtig Heizen mit Stoßlüften statt das Fenster auf Kipp zu stellen

  • Heizung nicht durch Möbel, Vorhänge und schwere Gardinen verdecken


  • Bei massiven Häusern mit Ziegelmauerwerk ist vor allem gleichmäßiges Heizen wichtig. Auch wenn Sie tagsüber nicht zu Hause sind, sollten Sie die Heizung auf reduzierter Stufe durchlaufen lassen. Sonst nimmt das abgekühlte Mauerwerk beim Aufheizen viel Wärme auf, und viel mehr Energie ist nötig, um wieder auf angenehme Grade zu kommen. Anders dagegen bei energiesparenden Bauten mit Holzständerbauweise, deren Wände kaum oder gar keine Wärme speichern.
    Jedes Grad mehr oder weniger bedeutet bis zu sechs Prozent höhere oder niedrigere Heizkosten. 20 Grad Raumtemperatur in Wohn- und Esszimmern reicht. Das entspricht der Stufe drei auf dem Thermostatventil. In Kinderzimmern und Bädern sind 22 bis 23 Grad üblich. Im Schlafzimmer sorgen dagegen schon 16 Grad für einen gesunden Schlaf. Und um im Keller Frost zu vermeiden, reichen schon sechs Grad. Unbenutzte Räume können auch vor Frostschäden geschützt werden, indem das Thermostat auf Null oder auf das Frostsymbol gestellt wird.

    Da ältere Heizanlagen gegenüber modernen viel Energie verbrauchen, sollten sie - wenn möglich - ausgetauscht werden. Besonders empfehlenswert sind Brennwertkessel, da sie die Restwärme aus dem Abgas für die Raumheizung nutzen, wodurch der Brennstoffverbrauch gegenüber einer 25-jährigen Altanlage mit konstanter Kesseltemperatur um 20 bis 30 Prozent sinkt. Allerdings muß der Schornstein mit Rohren aus Kunststoff, Keramik oder Glas ausgestattet sein, damit das Kondenswasser abfließen kann.

    Eine ökologisch wertvolle Alternative bieten Holzpellets, kleine, zylinderförmige Holzstücke, die aus Sägespänen und Holzresten gepresst werden. Beim Verbrennen wird nur so viel Kohlenstoffdioxid frei, wie der Baum während seiner Lebzeit gebunden hat. Entsprechende Kessel sind zwar vergleichsweise teuer, die Holzpellets selber kosten aber je nach Abnahmemenge zwischen 30 und 40 Prozent weniger als Heizöl. Der hohe Anschaffungspreis kann durch staatliche Zuschüsse, Förderprogramme und zinsgünstige Kredite für den Kauf von ökologischen Heizungsanlagen unterstützt werden.

    Richtige Wärmedämmung ist wichtig, damit nicht so viel Wärme durch undichte Fenster, Türen und Dächer entweicht. In einem Einfamilienhaus sparen Sie damit im Laufe von zehn Jahren mehrere Tausend Euro Heizkosten. Vor allem die Dachdämmung ist kurzfristig zu realisieren und zahlt sich meist schon in der ersten Heizperiode aus (test 10/2005). Große Glasfront sollten moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung und gedämmtem Rahmen besitzen.

    Angekippte Fenster sind ein weiterer Energieverschwender. So tauscht sich die Luft zwar allmählich aus, doch gleichzeitig entweicht auch Wärme und damit Energie. Stoßlüftungen eignen sich besser: Dabei sollten mehrmals am Tag Fenster für fünf bis zehn Minuten ganz geöffnet und für Durchzug gesorgt werden. Das spart nicht nur Energie, sondern hilft auch gegen Schimmelbildung, da frische Luft trockene Luft ist, und die Feuchtigkeit entweicht.

    Den vollständigen Artikel der Stiftung Warentest finden Sie hier.
    (Quelle: STIFTUNG WARENTEST online, 26 September 2005)

    Public Affairs Beitrag vom 09.10.2005 AVIVA-Redaktion 

       




       © AVIVA-Berlin 2017  
    zum Seitenanfang suche sitemap impressum home Seite weiterempfehlenSeite drucken