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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 09.03.2006

Zuschüsse zur Stadtentwicklung
Stefanie König

Bürgerengagement wird finanziell unterstützt. Berliner Bezirke erhalten ab sofort Mittel in Höhe von 511 000 Euro für freiwilliges Engagement zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur



Mit den von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Verfügung gestellten Mitteln können die Bezirke wieder Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern Sachkosten erstatten, die z.B. bei der Renovierung von Räumen in Kindertagesstätten und Schulen, Stadtteilzentren, Nachbarschaftsheimen, Schulstationen oder in Selbsthilfekontaktstellen anfallen. Das Geld kommt den Stadtteilen zugute, in denen es den größten Bedarf an Verbesserungen in der öffentlichen Infrastruktur gibt. So kann z. B. der Bezirke Mitte über 64.000 Euro, Tempelhof - Schöneberg über 54.000 Euro, Neukölln über 53.000 Euro und Friedrichshain - Kreuzbergüber 46.000 Euro verfügen.
Die anderen Berliner Bezirke erhalten jeweils Beträge zwischen 48.000 und 24.000 Euro.
Dazu Senatorin Ingeborg Junge - Reyer: "Wir ermutigen aktive BürgerInnen sich in ihrem Wohn- und Lebensbereich zu engagieren. Ehrenamtliche Aktivitäten für das Gemeinwohl zu unterstützen, lohnt sich. Die Unterstützung über die Bezirke laufen zu lassen ist sinnvoll, da die öffentliche Infrastruktur der Bezirke mit ihrer Vielzahl von Anlagen und Einrichtungen des Gemeinbedarfs Voraussetzung für das Funktionieren städtischen Lebens ist. Ich danke allen, die sich im letzten Jahr dafür engagierten."

Im Jahr 2005 sind ehrenamtlich Tätige bei der Renovierung von Schulen und Kitas oder der Wiederherrichtung und Neugestaltung von Freizeitbereichen sozialer Einrichtungen unterstützt worden. So unter anderem der Förderverein Stadtbibliothek Mitte e.V. für die Pflege und Gestaltung der Grünflächen der bezirklichen Bibliotheksgebäude, das RuDi-Nachbarschaftszentrum in Friedrichshain für die Einrichtung eines Arbeitsplatzes zur Sammlung und Auswertung von Archivmaterial über Zeitzeugen, die Jugendfreizeiteinrichtung KUBU im Bezirk Mitte für die Einrichtung eines Tonstudios, um interessierten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren die Musikproduktion am PC zu vermitteln, oder das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. für die Beseitigung von Graffiti in Grünanlagen durch das Projekt "Nofitty".

Die Bereitschaft der BerlinerInnen, in ihrem Wohn- und Lebensbereich für eine funktionstüchtige Infrastruktur zu sorgen, ist ungebrochen. Gerade, wenn Kinder und Jugendliche oder Menschen NutznießerInnen sind, die einer besonderen Unterstützung durch die Gesellschaft bedürfen, haben sich im letzten Jahr bereits viele Bürgerinnen und Bürger engagiert. Senatorin Junge-Reyer: "Die Mittel werden nicht für alle an die Bezirke herangetragenen Wünsche der Bürgerinnen und Bürger ausreichen Private Sponsoren und Sponsoren aus der Wirtschaft sind deshalb willkommen und ich bitte Sie, gewecktes Bürgerengagement mit zu unterstützen."

Die Sachmittel können ab sofort bei den Bezirksämtern beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung:
www.stadtentwicklung.berlin.de

Public Affairs Beitrag vom 09.03.2006 AVIVA-Redaktion 

   




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