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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 24.07.2013

Marion Bartoli gewinnt Wimbledon 2013
Sylvia Rochow

Das Wimbledon-Turnier 2013 wartete mit vielen Favoritinnenstürzen auf. Die Berlinerin Sabine Lisicki konnte das Finale erreichen, unterlag dort jedoch der routinierten Französin Bartoli.



Das von Überraschungen geprägte Wimbledon-Turnier 2013 nahm am Finalsamstag ein dann doch nicht so überraschendes Ende. Die Französin Marion Bartoli setzte sich auf dem "Heiligen Rasen" mit 6:1, 6:4 gegen Sabine Lisicki aus Berlin durch. Vor allem die größere Routine und die Erfahrung, 2007 bereits im Wimbledon-Endspiel gestanden zu haben, gaben den Ausschlag für die 28-Jährige, zu deren Team auch die ehemalige französische Weltranglisten-Erste Amélie Mauresmo zählt, selbst Wimbledon-Champion 2006.

Lisicki hatte auf dem Weg ins Finale sowohl die aktuelle Weltranglisten-Führende Serena Williams (USA), als auch die polnische Weltranglisten-Vierte Agnieszka Radwañska bezwungen. Die Berlinerin bot dabei mitreißendes Rasentennis und stellte immer wieder ihren unglaublichen Kampfgeist unter Beweis, denn im Viertel- und Halbfinale konnte sie jeweils noch Rückstände zu einem eigenen Triumph umbiegen.

Neben Williams und Radwañska waren frühzeitig unter anderem die beiden ehemaligen Wimbledon-Siegerinnen Maria Sharapova (Russland) und Petra Kvitová (Tschechien) sowie die Vorjahres-Halbfinalistin Victoria Azarenka (Weißrussland) überraschend ausgeschieden.

Einen Ausrutscher leistete sich auch BBC-Sportreporter John Inverdale. Während Bartoli nach dem Sieg ihren Vater umarmte, fragte er in seinem Livekommentar auf BBC Radio 5 sinngemäß: "Denken Sie, ihr Vater hat ihr, als sie klein war, gesagt: ´Du wirst nie ein Hingucker sein. Du wirst nie eine Sharapova sein. Also musst Du rumpelhaft spielen und kämpfen.´"
Die Französin bewies auch hier Klasse und konterte später: "Dieser Kommentar spielt für mich keine Rolle. Es ist richtig, ich bin nicht blond. Das ist eine Tatsache. Ob ich von einem Modelvertrag geträumt habe? Nein, tut mir Leid. Aber ob ich davon geträumt habe, Wimbledon zu gewinnen? Ja, absolut!"


Weitere Infos unter: www.wimbledon.com

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Sport Beitrag vom 24.07.2013 Sylvia Rochow 

   




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