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AVIVA-BERLIN.de im November 2017 - Beitrag vom 05.01.2015

Frauenfußball-Comeback in Bielefeld, Abschied in Magdeburg
Sylvia Rochow

Während beim Frauenfußball-Traditionsturnier des TuS Jöllenbeck nach einjähriger Abstinenz der Ball wieder rollt, findet der DFB-Hallenpokal aufgrund von Vorgaben der FIFA 2015 zum letzten Mal statt



Das internationale Traditionsturnier des TuS Jöllenbeck in Bielefeld feiert mit der nun schon 35. Auflage am 10. und 11. Januar 2015 sein Comeback. Im vergangenen Jahr hatten die VeranstalterInnen auf die Austragung verzichtet, da sie zu viele finanzielle Unwägbarkeiten sahen. Die bereits damals verbreitete Zuversicht, dass es sich nur um eine einjährige Zwangspause handeln und sie 2015 auf gewohnt hohem Niveau weitermachen würden, erweist sich somit offenbar als berechtigt. 2013 hatte der SC 07 Bad Neuenahr in Bielefeld gewonnen.
In Gruppe 1 bekommen es die Bundesliga-Teams von Turbine Potsdam und den Lokalmatadorinnen vom Herforder SV mit Sparta Prag (Tschechien) und Fortuna Hj¸rring aus Dänemark zu tun. In Gruppe 2 treffen die SGS Essen und Bayer 04 Leverkusen auf Skovbakken IK aus Aarhaus (Dänemark) sowie die Norwegerinnen von Arna-Bj¸rnar Bergen.

Dem Neubeginn in Bielefeld steht in Magdeburg ein Abschied gegenüber. Der DFB-Hallenpokal der Frauen, bei dem sich alle zwölf Bundesliga-Teams gegenüberstehen, findet am 17. Januar zum letzten Mal statt. Aufgrund von Vorgaben des Weltverbands FIFA darf Fußball in der Halle von dessen Mitgliedsverbänden, wie z.B. dem DFB, spätestens ab 2016 nur noch nach den Futsal-Regeln ausgetragen werden. De facto ist Futsal jedoch eine eigene Sportart bzw. Variante des Fußballs. Beispielsweise wird auf Handballtore gespielt, das Spielfeld ist durch Linien, und nicht wie oft in der Halle üblich durch Banden begrenzt. Der Ball ist sprungreduziert, kleiner und enthält weniger Druck als ein Standard-Fußball der Größe 5, zudem gibt es weitere Sonderregeln.

Für die 21. Auflage des Hallenspektakels, das seit 1994 an verschiedenen Standorten ausgetragen wurde, ist Titelverteidigerin und Rekordsiegerin 1. FFC Turbine Potsdam mit dem FC Bayern München, dem FF USV Jena und der TSG 1899 Hoffenheim in Gruppe B gelost worden. In Gruppe A spielen die Double-Gewinnerinnen vom VfL Wolfsburg, die Aufsteigerinnen vom SC Sand, die SGS Essen sowie Bayer 04 Leverkusen. In Gruppe C müssen sich die viermaligen Siegerinnen vom 1. FFC Frankfurt mit Aufsteigerin Herforder SV, dem SC Freiburg und dem MSV Duisburg auseinandersetzen.

In Potsdam findet schließlich am 31. Januar und 1. Februar die 3. Auflage des "Internationalen Turbine-Hallencups" statt. Die Titelverteidigerinnen und Gastgeberinnen treffen in der MBS-Arena auf Br¸ndby IF (Dänemark), Sparta Prag, dem NÖSV Neulengbach (Österreich), MTK Hungaria (Ungarn), Young Boys Bern Frauen (Schweiz) sowie erstmals auf GKS Górnik Ùæczna (Polen) und dem FC Aurora St. Petersburg (Russland).

Weitere Infos unter:

www.frauenturnier.com, www.dfb.de und www. turbine-potsdam.de


Sport Beitrag vom 05.01.2015 Sylvia Rochow 

   




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