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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 28.01.2016

Hochklassiger Fußball beim Budenzauber auch ohne offizielles DFB-Turnier
Sylvia Rochow

Drei Siegerinnen-Teams sichern sich die Titel bei den Hallenturnieren in Potsdam, Bielefeld und Rauenberg. Der DFB-Hallenpokal in Magdeburg findet nicht mehr statt. Der DFB-Hallenpokal der Frauen, bei dem sich seit 1994 alle zwölf Bundesliga-Teams ...



... in Magdeburg Anfang des Jahres bzw früher in Koblenz, Frankfurt, Dessau und Bonn gegenüberstanden, fand im vergangenen Jahr wie angekündigt zum letzten Mal statt.

Der DFB orientiert sich damit an Vorgaben des Weltverbands FIFA, dass Fußball in der Halle von dessen Mitgliedsverbänden nur noch nach den Futsal-Regeln ausgetragen werden soll. Futsal wird auf Handballtore gespielt, das Spielfeld ist durch Linien, und nicht wie oft in der Halle üblich durch Banden begrenzt. Der Ball ist sprungreduziert, kleiner und enthält weniger Druck als ein Standard-Fußball der Größe 5, darüber hinaus gibt es weitere Sonderregeln.

Doch auch ohne das offizielle Verbandsturnier war wieder einiges für Fußballfans geboten, die sich die Wartezeit bis zum Ende der Winterpause beim Budenzauber verkürzen wollten. Bei der vierten Auflage des Internationalen Turbine-Hallencups Anfang Januar konnte der 1. FFC Turbine Potsdam den Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Die Gastgeberinnen unterlagen im Halbfinale Sparta Prag mit 2:3. In der zweiten Partie der Vorschlussrunde setzte sich der FSK St. Pölten mit 4:2 gegen Glasgow City FC durch. Auch das Endspiel entschieden die Österreicherinnen mit einem 3:2-Sieg gegen die Tschechinnen für sich.
Zur besten Torhüterin des Turniers wurde Luca Varga von MTK Hungaria gewählt, Denise O´Sullivan (Glasgow) war mit sieben Treffern erfolgreichste Torschützin des Wochenendes. Die Auszeichnung als beste Spielerin erhielt die Potsdamerin Svenja Huth.

Auch eine Woche später beim gewohnt stark besetzten Turnier in Bielefeld-Jöllenbeck reichte es für Turbine nicht zum Titel. Ebenso wie Bundesliga-Konkurrentin SGS Essen, die sogar ohne jeglichen Punktverlust blieb, spielte Potsdam eine überlegene Vorrunde ohne Niederlage. Im Halbfinale gab es dann für beide Bundesligistinnen ein böses Erwachen. Zunächst unterlagen die Potsdamerinnen Fortuna Hjørring klar und auch in dieser Höhe verdient mit 0:3, anschließend konnten die Essenerinnen ebenfalls nie an ihre starken Leistungen aus der Vorrunde anknüpfen und verloren gegen Titelverteidigerin Bayer 04 Leverkusen mit 1:2. Den Rheinländerinnen gelang es allerdings nicht, ihren Erfolg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Im Finale mussten sie sich Hjørring denkbar knapp mit 2:3 nach Neunmeter-Schießen geschlagen geben.
Deren Torfrau, Aubrey Bledsoe aus den USA, wurde dann auch folgerichtig zur besten Torhüterin des Turniers gewählt. Die Torschützinnen-Krone sicherte sich die erneut stark spielende Svenja Huth mit neun Treffern. Als beste Spielerin wurde Linda Dallmann (Essen) ausgezeichnet, die nicht nur mit Toren und Vorlagen, sondern vor allem ihrer Schnelligkeit und Ballbehandlung überzeugte. Wer an den zwei Turniertagen nicht vor Ort sein konnte oder die spannendsten Momente noch mal sehen möchte, findet online das komplette Finale der 36. Ausgabe des wie gewohnt ebenso professionell wie familiär organisierten Traditions-Turniers.

In den 8. Frauen-Fußball-Cup im baden-württembergischen Rauenberg ging der SC Sand als Titelverteidigerin. Neben den Bundesliga-Konkurrentinnen aus Essen, Leverkusen und von der TSG Hoffenheim war mit dem FC Zürich auch ein Team aus der Schweiz am Start, konnte jedoch in der Vorrunde keinen einzigen Punktgewinn verbuchen. Mit einem 3:2-Halbfinalsieg gegen Sand zog die SGS Essen ins Endspiel ein und traf dort auf Hoffenheim, das sich mit 4:3 gegen das eigene Zweitliga-Team von Hoffenheim II durchsetzte. Auch das Finale entschieden die Gastgeberinnen mit einem 2:1 gegen Essen für sich. Linda Dallmann wurde auch hier, wie schon in Bielefeld, zur besten Spielerin gewählt. Die Auszeichnung als beste Torhüterin erhielt Susanne Goth von Zweitligistin SV Weinberg. Beste Torschützin des Turniers war mit acht Treffern die Essenerin Lea Schüller.

Weitere Infos unter:

www.dfb.de, www.frauenturnier.com, www.metropolregion-fussballcup.de und www.turbine-potsdam.de


Copyright: Foto & Text: Sylvia Rochow

Sport Beitrag vom 28.01.2016 Sylvia Rochow 

   




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