Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2017 bis Mai 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im November 2017 - Beitrag vom 25.11.2017

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von November 2017 bis Mai 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten und neuen weiblichen Künstlern in Berlin – jenseits des Main- und Malestreams.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 10. September - 3. Dezember 2017
    Asta Gröting: Berlin Fassaden
    Das KINDL-Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt erstmalig und umfassend die neue Werkreihe der in Berlin lebenden Bildhauerin und an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig tätigen Professorin. Ausgangspunkt für die Skulpturen ihrer aktuellen Ausstellung sind Geschichten, die den Mauern Berliner Gebäude eingeschrieben sind, welche Spuren des Krieges in sich tragen. Diese werden sichtbar, wenn die Fassaden zu bröckeln beginnen und in Form von Einschusslöchern sichtbar werden.
    Asta Gröting erfasst die versehrten Mauern bildhauerisch, indem sie von ihnen Silikonabformungen anfertigt. Aus dieser schweren Silikonhaut treten die Verletzungen wie Narben der Geschichte hervor. Sie werden als architektonische Spuren rekonstruiert und so in abstrakte Bilder übertragen. Staub, Dreck und auch Graffitis werden von der Trägermasse angenommen und lassen die zum Teil monumentalen Negativabdrücke fast wie bemalt wirken.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise: Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: astagroeting.de
    www.kindl-berlin.de

  • 10. September 2017 – 13. Mai 2018
    Haegue Yang
    Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin und Bildhauerin wurde vom KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst - eingeladen, das imposante, zwanzig Meter hohe Kesselhaus mit einer einzigen Arbeit zu bespielen und realisiert mit dieser raumgreifenden Arbeit ihre erste institutionelle Präsentation in Berlin.
    Sie ist bekannt für ihre abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, die sowohl als konzeptuell als auch handwerklich arbeitsintensiv gelten, sowie für ihre Materialvielfalt, die von industriellen Serienprodukten bis hin zu organischen und immateriellen Stoffen wie Gerüchen oder Geräuschen reichen. Im KINDL setzt sie ihr am meisten bekanntes Material ein: handelsübliche Jalousien, die mittlerweile als ihre Handschrift gelten.
    Bis heute wird ihr Werk von den Erinnerungen an die aggressive industrielle Entwicklung in der Republik Korea in den 1970er und 80er Jahren beeinflusst. Während für viele westliche Länder die industrielle Revolution eine zwar prägende, aber längst vergangene Erfahrung des 18. und 19. Jahrhunderts darstellt, verläuft sie heute in anderen Teilen der Welt parallel zur rasanten digitalen Entwicklung. Der kollektiv erfahrene Wandel aller Lebensbereiche, den diese grundlegenden Veränderungen mit sich bringen, ist für Haegue Yang einer der Ausgangspunkte ihrer Arbeit.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise. Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: www.heikejung.de
    www.kindl-berlin.de

  • 23. September 2017 - 31. Januar 2018
    Vernissage: 22. September 2017, 18:00 Uhr

    KOMBINAT. ISRAELI ARTISTS OUT OF CONTEXT
    Beteiligte Künstler_innen: Ella Ponizovsky Bergelson, Chen Tuby, Lea Fabrikant, Adi Liraz, Barack Moyal, Hadas Tapouchi, Keren Shalev, Tali Berger

    Ein Kombinat kommt nach Marzahn. Acht israelische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten unter diesem Namen im Alten Rathaus.
    Was ist ein Kombinat? Im Deutschen bezeichnet der Begriff einen Zusammenschluss, der die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern soll. Im Hebräischen ist "Kombina" ein Slangwort, mit den unkonventionellen Lösungen beschrieben werden. Auf die Ausstellung, die den achten Teil der Reihe "Kostbarkeiten" im Alten Rathaus Marzahn bildet, trifft beides zu: die Künstlerinnen und Künstler, die sich hier zusammengefunden haben, arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Typografie, Fotografie oder Performance. Die Vielfalt der Formen erzeugt dabei eine besondere Dynamik, die sich erst im Zusammenspiel - im Zusammenschluss - entfaltet. Kombinat.
    Veranstaltungsort: Altes Rathaus Marzahn
    Helene-Weigel-Platz 8
    12681 Berlin

  • 28. September 2017 bis 11. Februar 2018. Eröffnung: 27. September 2017 | 19 Uhr
    Kriegsalltag und Abenteuerlust. Kriegsfotografinnen in Europa 1914-1945.
    Gezeigt werden rund 70 Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Profi- und Amateurfotografinnen, Journalistinnen sowie Krankenschwestern, die sowohl die beiden Weltkriege als auch den Spanischen Bürgerkrieg dokumentiert haben. Aus nächster Nähe hielten sie den Krieg, die Versorgung der Verwundeten im Lazarett, die Betreuung der Soldaten in der Etappe sowie das Leben zu Hause fest. Sie waren überwiegend gegen Wilhelminismus, Faschismus und Nationalsozialismus, jedoch nicht zwangsläufig pazifistisch eingestellt. Gezeigt werden sowohl die Bilder der jüdisch-österreichischen Schriftstellerin und Fotografin Alice Schalek, die vom Krieg fasziniert war, als auch die der Dokumentaristin Gerda Taro, die gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa die Greueltaten des Spanischen Bürgerkriegs festhielt und dabei die Menschen und nicht die Waffen oder das Kriegsgeschehen in den Mittelpunkt rückte.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten:
    Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr
    Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Geschlossen vom 21.12.2017 – 03.01.2018
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 06. Oktober 2017 – 15. Januar 2018. Eröffnung am 5. Oktober 2017 um 19 Uhr
    Jeanne Mammen. Die Beobachterin. Retrospektive (1910 bis 1975)
    Die Berliner Malerin und Zeichnerin Jeanne Mammen (1890–1976) war eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte und doch ist ihr Schaffen einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden Ikonen der "Goldenen Zwanziger".
    Das Erscheinen ihrer Serie von acht zweifarbigen Lithographien - eine Hommage an die lesbische Liebe – wurde von den Nationalsozialisten verboten, weshalb nur einige Probeandrucke erhalten sind.
    Inspiriert von Picassos kubistischem, als "entartet" geltendem Opus Magnum Guernica begann für sie ab 1937 die zunächst heimliche Phase futuristisch-abstrakter Bildexperimente als Zeichen eines inneren Widerstandes gegen das Naziregime. Nach 1945 wurde ihr Werk abstrakt.
    Die Überblicksausstellung konzentriert sich auf das malerische Œuvre der Künstlerin und bewertet ihr Gesamtwerk neu. Gezeigt werden 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.
    EINTRITTSPREISE
    Tageskarte 10 Euro, ermäßigt 7 Euro (gilt auch für Gruppen ab 10 Personen). Jeden ersten Montag im Monat 6 Euro
    Freier Eintritt bis 18 Jahre. Ermäßigung bei Vorlage eines Tickets des Jüdischen Museums Berlin am Tag des Erwerbs und an den zwei folgenden Tagen. Dieses Angebot gilt auch umgekehrt.
    Veranstaltungsort: Berlinische Galerie
    Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
    Alte Jakobstraße 124-128
    10969 Berlin
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.berlinischegalerie.de
    Weitere Informationen zu Jeanne Mammen auf den Seiten der "Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V." unter: www.jeanne-mammen.de
    Öffnungszeiten
    Mittwoch–Montag 10:00–18:00 Uhr, Dienstag geschlossen. Geöffnet an folgenden Dienstagen: 03.10., 31.10. und 26.12.2017

  • 22. Oktober 2017 – 11. Februar 2018. Eröffnung: 21. Oktober 2017
    Ruinen der Gegenwart
    Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden. Weltweite politische Instabilität und medial omnipräsente Bilder der Zerstörung liefern uns Ruinen quasi frei Haus. Anders als in der klassischen Betrachtung der Ruine, der gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit, steht heute die Frage nach den konkreten Ursachen von Ruinen im Vordergrund. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Ruinen der Gegenwart thematisieren, wie Ruinen zu Indikatoren politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Prozesse werden und zu ästhetischen Spekulationen über die Zukunft anregen. Die Ausstellung, kuratiert von Julia Höner und Ludwig Seyfarth, spannt einen Bogen von den urbanen Interventionen Gordon Matta-Clarks im New York der 1970er Jahre bis zu den jüngsten Zerstörungen archäologischer Artefakte im Mittleren Osten, sie thematisiert aber auch Spuren von Landschaftsausbeutung und Industriebrachen im lokalen Umfeld.
    Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst und KAI 10 | Arthena Foundation, Düsseldorf.
    Zur Ausstellung erscheint Anfang September ein Katalog im Kerber Verlag mit Texten von Michel Blancsubé, Thomas Burlon, Cecilia Canziani, Brian Dillon, Andreas Fiedler, Julia Höner, Julia Schleis, Sabine Maria Schmidt, Julia Gwendolyn Schneider und Ludwig Seyfarth.
    Künstler_innen: Dorothee Albrecht, Morehshin Allahyari, Francis Alÿs, Katya Gardea Browne, Clemens Botho Goldbach, Arata Isozaki, Gordon Matta-Clark, Ryuji Miyamoto, Marike Schuurman, Manit Sriwanichpoom
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Maschinenhaus, M1 + M2
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    www.kindl-berlin.de

  • Sonntag, 05. November 2017, 15.00 Uhr Lesung und Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wird bis Mitte Dezember 2017 gezeigt.
    Von Tel Aviv und Jerusalem über Lemberg bis nach Berlin
    Die Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentiert die Schriftstellerin Marina Neubert: "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt", die Künstlerin Shlomit Lehavi: "Anzeigen im Wandel der Zeit. Das jüdische Adressbuch für Gross-Berlin 1931" und die Sozialwissenschaftlerin, Autorin & Redakteurin Judith Kessler: "Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin", Moderation: Merle Stöver
    Ausstellungseröffnung: Portraitfotos von Sharon Adler
    Sharon Adler (Herausgeberin der AVIVA-Berlin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN) präsentiert Portraitfotos einiger Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN sowie der Teilnehmerinnen des Recherche- und Schreibprojekts "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin. Writing Girls".
    Seit 1994 vergibt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Stipendien an jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für Projekte aus Literatur, Musik, Performance oder Recherche.
    www.stiftung-zurueckgeben.de
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Ausstellung 09. November 2017 bis 06. Januar 2018
    Vernissage: Donnerstag, 09. November 2017, 19 Uhr mit musikalischer Untermalung von Nora Buschmann an der Gitarre

    Alltägliche Verzauberungen. Aquarelle und Monotypien von Rahel Mucke
    Wie ein/e Musiker_in improvisiert, so lässt Rahel Mucke ihre Bilder wachsen: Fantasieren, Fabulieren, Spielen. Und mitten im Spiel stellt sie fest: Jetzt wird es ernst. Jetzt beginnt harte Arbeit. Im Spannungsfeld zwischen Abstraktem und Gegenständlichem, Zufall und Absicht sind bei der Berliner Künstlerin die Grenzen fließend. Träume und Sehnsüchte des Alltags werden in der Verzauberung des Wirklichen wiedererkennbar.
    Veranstaltungsort: Frauenzentrum Paula Panke e.V.
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Bis zum 6. Januar 2018 ist die Ausstellung nach telefonischer Anmeldung oder Email zu besichtigen
    Telefon: 030 - 480 99 846, Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.facebook.com/FrauenzentrumPaulaPanke

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