Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von April bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im April 2018 - Beitrag vom 21.04.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von April bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 10. September 2017 – 13. Mai 2018
    Haegue Yang
    Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin und Bildhauerin wurde vom KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst - eingeladen, das imposante, zwanzig Meter hohe Kesselhaus mit einer einzigen Arbeit zu bespielen und realisiert mit dieser raumgreifenden Arbeit ihre erste institutionelle Präsentation in Berlin.
    Sie ist bekannt für ihre abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, die sowohl als konzeptuell als auch handwerklich arbeitsintensiv gelten, sowie für ihre Materialvielfalt, die von industriellen Serienprodukten bis hin zu organischen und immateriellen Stoffen wie Gerüchen oder Geräuschen reichen. Im KINDL setzt sie ihr am meisten bekanntes Material ein: handelsübliche Jalousien, die mittlerweile als ihre Handschrift gelten.
    Bis heute wird ihr Werk von den Erinnerungen an die aggressive industrielle Entwicklung in der Republik Korea in den 1970er und 80er Jahren beeinflusst. Während für viele westliche Länder die industrielle Revolution eine zwar prägende, aber längst vergangene Erfahrung des 18. und 19. Jahrhunderts darstellt, verläuft sie heute in anderen Teilen der Welt parallel zur rasanten digitalen Entwicklung. Der kollektiv erfahrene Wandel aller Lebensbereiche, den diese grundlegenden Veränderungen mit sich bringen, ist für Haegue Yang einer der Ausgangspunkte ihrer Arbeit.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise. Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: www.heikejung.de
    www.kindl-berlin.de

  • 30. November 2017 bis April 2018
    Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. - Teil 4
    Präsentiert werden 22 künstlerische Positionen der aktuellen Mitglieder des VdBK 1867 e.V.

    Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen in bemerkenswerter ästhetischer, thematischer und medialer Breite. Die Künstlerinnen eint das Ziel, Arbeiten von Frauen in der Kunst in stärkerem Maße öffentlich sichtbar zu machen.
    Paula Anke, Tania Bedriñana, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Silvia Klara Breitwieser, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Margareta Hesse, Sabine Herrmann, Michelle Jezierski, Friederike Klotz, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Heike Ruschmeyer, sibylle von preussen, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gästinnen: Heike Baranowsky, Lucy Teasdale, Gloria Zein
    Veranstaltungsort: Zitadelle Berlin, Alte Kaserne
    Am Juliusturm 64
    13599 Berlin
    U7 Zitadelle
    Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr
    www.zitadelle-berlin.de
    www.vdbk1867.de

  • Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 09. Februar – 03. Juni 2018
    Sigrid Neubert – Fotografien. Architektur und Natur. Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
    Sigrid Neubert (geboren 1927) ist eine der bekanntesten Architekturfotografinnen Deutschlands. Rund 30 Jahre lang arbeitete sie für bedeutende Architekturbüros und entwickelte dabei mit ihren kontrastreichen, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitenden Fotos einen eigenen Stil. Seit den 1970er-Jahren schuf sie ebenso eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Die Retrospektive im Museum für Fotografie ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden.
    Sigrid Neubert machte 1954 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie ihre Meisterprüfung. Nach einer Zeit als Werbefotografin für die Glas- und Keramikindustrie konzentrierte sie in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre ganz auf die Architekturfotografie. Stilistisch orientierte sie sich dabei an US-amerikanischen Vorbildern und entwickelte eine eigene, immer wieder durch atmosphärische Dichte und ungewöhnliche Perspektiven gekennzeichnete Bildsprache.
    Veranstaltungsort: Museum für Fotografie
    Jebensstr. 2
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa + So 11 – 19 Uhr, Do 11 – 20 Uhr
    Mehr Infos unter: www.smb.museum

  • 18. Februar bis 17. Juni 2018
    DIE ERSTE GENERATION. Bildhauerinnen der Berliner Moderne
    Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und der Weimarer Republik Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Nicht alle dieser heute zum großen Teil vergessenen Künstlerinnen überlebten, denn die Naziherrschaft setzte ihrem Leben und Werk ein jähes Ende. Das Leben und Wirken der Vorreiterinnen bildet die Ausstellung ab.
    Veranstaltungsort: Georg Kolbe Museum
    Sensburger Allee 25
    14055 Berlin
    Mehr Informationen finden Sie unter:
    www.georg-kolbe-museum.de sowie www.facebook.com/GeorgKolbeMuseum

  • 22. Februar bis 21. April 2018
    "COMBINED"
    Werke der Künstlerin Grace Risch

    Grace Risch präsentiert ihre Werke, Malereien und Zeichnungen in der Ausstellung COMBINED.
    In menschlichen Körpern, die zusammenfinden, manifestieren sich Formen. Gemeinsam in und mit dieser Form drückt sich das aus, was sie verbindet: Das Unsichtbare, ihre Beziehung zueinander. Diese Momente hat die Künstlerin in symbolhaften Darstellungen stilisiert. Nähe, Intimität, Schutz, Geborgenheit und die Liebe zu sich selbst sind darin festgehalten.
    Diese und weitere Werke, die in verschiedenen Lebensphasen der Künstlerin entstanden, bringt sie in der Ausstellung COMBINED in eine romantisierte Neuordnung, ein Aufräumen in der eigenen Geschichte.
    Grace Risch ist eine in Berlin geborene Künstlerin und Performerin deutschen und nigerianischen Ursprungs. Sie arbeitet unter anderem auch als Musikerin, Autorin, Regisseurin, Tänzerin und Schauspielerin.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • 04. März – 22. April 2018
    Kultur aus Israel: "Potsdam, Amsterdam, Tel Aviv". Arbeiten von Ruthi Helbitz Cohen und Jehoshua Rozenman
    Fragil und verwundbar wirken die Frauengestalten von Ruthi Helbitz Cohen. Auf großformatigen Papierarbeiten an der Wand und im Raum beleben sie das KunstHaus. Fragilität und Festigkeit, wie die der kompakten Glasskulpturen von Jehoshua Rozenman, sind kennzeichnend für die Arbeiten der KünstlerInnen. Beide arbeiten in drei Städten: Potsdam, Amsterdam und Tel Aviv. Nun stellen sie erstmals in Potsdam gemeinsam aus. In einer spannungsreichen, ortsbezogenen Inszenierung wird von den BetrachterInnen hohe Aufmerksamkeit gefordert.
    Veranstaltungsort: Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V.
    Ulanenweg 9
    14469 Potsdam
    Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. - So., 12.00 bis 17.00 Uhr, Do. 12.00 bis 20.00 Uhr
    Weitere Informationen unter: www.kunstverein-kunsthaus-potsdam.de

  • 09. März bis 15. Juli 2018
    Ich habe mich nicht verabschiedet. Frauen im Exil – Fotografien von Heike Steinweg
    Die Berlinerin Heike Steinweg mag einigen schon durch ihre Ausstellung "Israelis und Deutsche im Portrait" bekannt sein. Für ihr aktuelles Projekt porträtierte die Fotografin seit 2015 Frauen, die in Berlin im Exil leben. Sie haben die verschiedensten kulturellen, regionalen und sozialen Hintergründe. Gemeinsam sind ihnen jedoch der Mut und der Wille, neu zu beginnen. Die Fotografin zeigt Menschen, die die Entscheidung getroffen haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich eine neue Existenz aufzubauen. Sie verleiht ihnen eine Präsenz, in der ihre Würde und Individualität sichtbar werden. Die Porträts werden von persönlichen Texten der Frauen begleitet.
    Zu diesem Anlass werden sowohl Elisabeth Tietmeyer, die Direktorin des Museums Europäischer Kulturen, als auch die Fotografin persönlich sprechen.
    Am Sonntag, den 18.03.2018, wird um 16:00 Uhr im Museum Europäischer Kulturen der Syrische Frauenchor "Haneen" (arabisch für "Sehnsucht") ein Konzert geben. Vorab findet um 15 Uhr eine Führung durch die Fotoausstellung mit der Kuratorin und Fotografin statt.
    Veranstaltungsort: Museum Europäischer Kulturen
    Arnimallee 25
    14195 Berlin
    Öffnungszeiten: Di–Fr 10– 17 Uhr, Sa/So 11– 18 Uhr
    Eintritt: 8,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.smb.museum/ausstellungen oder auf www.facebook.com/events
    Weitere Informationen zum Konzert unter:
    www.smb.museum/veranstaltungen
    Mehr Informationen zu Heike Steinweg photography unter:
    www.heikesteinweg.de

  • 10. März bis 21. April 2018
    "Body Talk" - The Scar, the Scheme, the Sketch and the Scratch. Body Representations in 70 Years of Art from Israel
    Die Galerie Circle1 bezog im März neue Räume in der Hauptstraße 101 in Berlin und eröffnet dort eine neue Ausstellung anlässlich des Jubiläums "70 Jahre Israel".
    Ziel der Ausstellung ist es, eine kurze Historiographie des Körpers zu erstellen, wie er von israelischen KünstlerInnen seit den 1950 Jahren bis heute wahrgenommen, repräsentiert und manifestiert wird.
    Beteiligte KünstlerInnen sind Yitzhak Danziger, Ofir Dor, Eldar Farber, Moshe Gershuni, Alona Harpaz, Roey Heifetz, Erez Israeli, Menashe Kadishman, Gabriel Klasmer, Olaf Kühnemann, Moshe Kupferman, Raffi Lavie, Lea Nikel, Ariel Reichman, Alona Rodeh, Yehudit Sasportas, Noga Shtainer, Igael Tumarkin, Sahar Zukerman.
    KuratorInnen der Ausstellung: Alona Harpaz und Ofir Dor.
    Veranstaltungsort: CIRCLE1 Gallery
    Hauptstraße 101
    10827 Berlin
    Eintritt frei
    Öffnungszeiten: Donnerstag–Samstag von 12:00-18:00 Uhr
    Weitere Informationen unter:
    www.circle1berlin.com

  • 30. März bis 04. Juni 2018
    "So was kann nicht existieren"
    Ein Fotoprojekt über nicht heteronormative Ostpolinnen (Bialystok) von Emilia Oksentowicz & Anna Kozicka

    "Mit diesem Projekt über nicht heteronormative Frauen haben wir einen fehlenden Raum in unserer Gesellschaft eingefordert. Einen freien und sicheren Raum für alle Frauen, die nicht die traditionellen gesellschaftlichen Erwartungen erfüllen", so die Künstlerinnen.
    Emilia Oksentowicz: Fotografin, Absolventin der Universität der Künste in Poznan, Kämpferin für eine gesellschaftliche Veränderung
    Anna Kozicka: Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungstrainerin für Frauen, Art-Therapeutin, Slam-Poetin und leidenschaftliche Bergsteigerin
    Emilia und Ania sind zur Vernissage anwesend und erzählen über das Projekt sowie über das Leben nicht heteronormativer Frauen in Polen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 12. April - 10. Mai 2018
    "Die Sprache der Farben", Ölmalerei und Aquarelle von Liza Zabarski
    Lisa Zabarski wurde 1980 in Kiew, in der Hauptstadt der Ukraine, geboren. Im Jahr 1990 wanderte sie zusammen mit ihrer Familie nach Israel ein. Sehr früh begann sie ihr Malerei Studium im Atelier des aus Weißrussland stammenden Künstlers Boris Karavanov. Die verschiedenen Aspekte der Malkunst erweckten das Interesse zur Philosophie, die Künstlerin setzte ihre Ausbildung an der Philosophischen Fakultät der Freien Universität in Israel fort.
    Seit 2007 stellt Lisa ihre Werke in privaten Galerien in Israel aus. 2015 veröffentlichte der Verlag Ergman ein Buch mit ihren Arbeiten und Texten. 2017 wurde Lisa Zabarski mit einem Preis vom israelischen Parlament ausgezeichnet, ein Preis, der jährlich an die/den beste/n VertreterIn der RückkehrerInnen im Bereich der schönen Künste vergeben wird.
    In ihren Gemälden beschäftigt sich Liza Zabarski mit vielfältigen Themen, darunter der Shoah.
    Veranstaltungsort: Galerie Vinogradov
    Chodowieckistr.25
    10405 Berlin
    www.eurusart.com
    lizazabar.wixsite.com/liza-zabarsky

  • 20. April - 22. Juli 2018
    Covered in Time and History: Die Filme von Ana Mendieta
    Eine Auswahl von 23 Filmen aus dem Werk Ana Mendietas (1948–1985), welches in einer mehrjährigen kooperativen Forschungsarbeit amerikanischer Institute aufgearbeitet und digitalisiert wurde.
    Die Ausstellung macht das vielschichtige Filmwerk der herausragenden kubanisch-amerikanischen Künstlerin, die sich frei zwischen Disziplinen wie Body-Art, Land-Art und Performance-Kunst bewegt, erstmals in großem Umfang zugänglich.
    Seit 1973 manifestierte sich deren künstlerische Praxis in Fotografie und Film in zweierlei Hinsicht: Einerseits existieren ihre Arbeiten als in der Natur geschaffene Werke, die sich allmählich verändern und verschwinden, andererseits überdauern sie als von ihr konzipierte bewegte und unbewegte Bilder. Verbindendes Element ist der immer wiederkehrende Einsatz der abstrahierten weiblichen Gestalt im Dialog mit der sie umgebenden Natur – nicht zuletzt, um die Trennung zwischen Natur und Körper infrage zu stellen. Das Werk überschreitet viele Grenzen, einschließlich geografischer und politischer Räume und der Erforschung von Geschichte, Geschlecht und Kultur.
    Eine Ausstellung in Kooperation mit der Katherine E. Nash Gallery an der University of Minnesota, kuratiert von Lynn Lukkas und Howard Oransky.
    Öffnungszeiten ab 20. April 2018:
    Mittwoch bis Montag 10:00 – 19:00 (Dienstag geschlossen)
    Eintritt: Regulär 9 Euro, ermäßigt 6 Euro. Freier Eintritt bis 16 Jahre.
    Weitere Informationen und Tickets unter: www.gropiusbau.de
    Veranstaltungsort: Martin-Gropius-Bau
    Niederkirchnerstraße 7
    10963 Berlin

  • 26. April 2018 – 26. August 2018. Eröffnung am 25. April 2018 ab 19 Uhr
    Fotoausstellung: "Inge Morath 1923–2002. Aus einem fotografischen Kosmos"
    Das Verborgene Museum widmet sich in Zusammenarbeit mit dem FOTOHOF archiv Salzburg dem Werk der Magnum-Fotografin Inge Morath. Sowohl als Dokumentaristin des alltäglichen Lebens wie auch stille Beobachterin, gelang es ihr mit der Kamera weltweit Menschen und Orte in "sentimentaler Zärtlichkeit" (Arthur Miller) festzuhalten.
    Mit einer Auswahl ihrer KünstlerInnenbildnisse und Reisefotografien u.a. aus Europa, China, Russland, dem Iran und USA begibt sich die Ausstellung auf die Spuren der Fotografin. Neben ihren Arbeiten und denen des österreichischen Fotografen Kurt Kaindl, ist in der Ausstellung auch der Dokumentarfilm "Copyright by Inge Morath" zu sehen, den die Filmemacherin Sabine Eckhard 1991 in enger Zusammenarbeit mit der Fotografin konzipiert und gedreht hat.
    Die in Graz 1923 geborene Inge Morath war nach dem Studium zunächst als Redakteurin für Magnum tätig, begann gleichzeitig zu fotografieren. 1954 wurde sie von Magnum erstmals zu einer ausgedehnten Reportage-Reise nach Spanien geschickt, ein nächster Auftrag führte sie nach London. Aufträge aus der Filmindustrie brachten sie zusammen mit Henri Cartier Bresson in die USA, wo sie u.a. 1960 am Set des Films "Misfits - Nicht gesellschaftsfähig" fotografierte. Das Drehbuch stammte von Arthur Miller, den sie 1962 heiratete.
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.dasverborgenemuseum.de
    Mehr Informationen zu Inge Morath unter:
    www.ingemorath.org
    www.twitter.com
    www.facebook.com
    Eintritt: 3 Euro, Ermäßigt 1,50 Euro
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM
    Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten: Do & Fr 15 – 19 Uhr, Sa & So 12 – 16 Uhr

  • Vernissage: Freitag, 27. April 2018, 19:00 Uhr. Die Ausstellung läuft bis 21. Juni 2018
    "Spring is Whispering – Der Frühling flüstert"
    Mit Werken der Künstlerin Ayşe Domeniconi

    "Bei meiner Arbeit lasse ich mich gerne von den Jahreszeiten inspirieren. Der unermüdliche Wechsel von entstehen, reifen, vergehen, sterben und wiederauferstehen fasziniert mich. Nicht nur die Pflanzen, die Farben, das Licht – auch die Stimmungen sind immer wieder anders. Meine Ausstellung bei den Frauenkreisen im Frühjahr 2018 wird die fröhlich hoffnungsvolle Jahreszeit zum Thema haben. Gezeigt werden Malereien auf Leinwand sowie Drucke auf Papier.
    Ayse Domeniconi, geboren in Izmir, Türkei, kam nach Berlin in den 70er Jahren. Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule. Ayse lebt heute als freischaffende Künstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer ursprünglichen und ihrer Wahlheimat.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.ayse-domeniconi.de

  • 27. April - 27. August 2018
    EVA & ADELE - L´AMOUR DU RISQUE
    EVA & ADELE – L´AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstler*innenpaares aus den letzten 25 Jahren und erläutert die konzeptuelle Haltung, sowie ihre Bildwelten.
    Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen, sowie selbstentworfene Kostüme und Kostümpläne, verdeutlichen ihre radikal Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete künstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept Wherever we are is Museum entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie - ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan Over the Boundaries of Gender - die Vision einer neuen Rollendefinition auf.
    Der Titel der Ausstellung L´AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.
    Zur Ausstellung haben EVA & ADELE kleine Geschenkobjekte wie Parfum aus Grasse und Handtaschen kreiert, zudem erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm.
    Kuratiert von Heike Fuhlbrügge.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo, 12 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    www.me-berlin.com

  • 03. Mai 2018 – 17. Mai 2018. Eröffnung am 03.Mai um 19 Uhr. Podiumsdiskussion am 17. Mai um 19 Uhr
    Vigilance, Struggle, Pride: Through Her Eyes
    Die europäische Wanderausstellung präsentiert im Kunstquartier Bethanien dreizehn internationale Künstler*innen, deren Werke weibliche* Identitäten und Lebensrealitäten abbilden, kritisch beleuchten und in neue Zusammenhänge stellen. Die Werke sind in verschiedenen Kontexten und vor dem Hintergrund unterschiedlicher persönlicher Erfahrungen entstanden und bieten in ihrer Gesamtheit einen modernen Blick auf die gesellschaftliche Konstruktion von Geschlechterrollen und heteronormativen Zuschreibungen, die Politik des weiblichen* Blickes, weibliche* Selbst- und Fremdwahrnehmung und vermeintliche Wahrheiten rund um Frau*sein, Familie und Sexualität. Dies ohne den Anspruch zu erheben die gegebene Situation vollkommen verstehen und ändern zu können, sondern vielmehr darauf abzielend alternative Diskurse und Narrative zu inspirieren, tradierte Rollenverständnisse kritisch zu hinterfragen und weibliche* Identitäten und Realitäten in ihrer Diversität abzubilden. Präsentiert werden in der Gruppenausstellung Arbeiten von etablierten und international bekannten genauso wie aufstrebenden Künstler*innen aus der ganzen Welt: Ahlam Shibli, Amak Mahmoodian, April Gertler, Hannah Starkey, Laia Abril, Lua Ribeira, Nina Berman, Nina Mangalanayagam, Nydia Blas, Sandra Vitaljić, Tasneem Alsultan, Tomoko Sawada, Zanele Muholi.
    Veranstaltungsort: Kunstquartier Bethanien, Studio 1
    Mariannenplatz 2
    10997 Berlin
    Öffnungszeiten täglich 12-20 Uhr, Eintritt frei
    Weitere Informationen unter: www.facebook.com

  • Ausstellung: 05. Mai - 25. Mai 2018
    Vernissage & Podiumsgespräch: Samstag, 05. Mai 2018, 17.00 Uhr
    Finissage & Beauty: Freitag, 25. Mai 2018, 18.00 Uhr

    My Cosmic Fruits
    Nach der Vernissage (s.u.) folgt gegen 18.00 Uhr ein Podiumsgespräch:
    Schwarze Feminist*innen und Queer-Aktivist*innen werden über ihre Perspektiven auf das Thema "Sexualität" erzählen. Wir möchten uns folgenden Fragen widmen:
    Was bedeutet sexuell selbstbestimmt leben für uns als Schwarze FLTI*? Was brauchen wir, um selbstbestimmt leben zu können? Welche Herausforderungen begegnen uns dabei? Im Austausch darüber wollen wir unterschiedliche Themen wie diverse Körperrealitäten, Körperwissen, Begehren, Lust und Sex-positiven Feminismus u.v.m. aufgreifen und unser Wissen darüber erweitern.
    Vor dem Podiumsgespräch wird gegen 17.00 Uhr die Ausstellung "My Cosmic Fruits" von Melody LaVerne Bettencourt eröffnet.
    In my art I can be the perfect Black spirit…
    Die Ausstellung zeigt das Zusammenspiel von monoprints und Malerei bestehend aus Farbschichten und Silhouetten, die spielerisch immer wieder von neuem bekannte Symbole aus internationalen Schwarzen Widerstandsbewegungen, beispielsweise die Schwarze Faust, aber auch eigene Widerstandssymbole der Künstlerin aufgreifen und auf dem Papier neu anordnen.
    Es geht um das Begehren. The desire for Black Consciousness. Das Aufbegehren begehren.
    Wir schließen die Ausstellung "My Cosmic Fruits" von Melody LaVerne Bettencourt ab mit einen Happening von O-xum, einer Beauty Products Plattform für Schwarze Frauen und Frauen of Color
    Diese Veranstaltung ist offen für FLTI* Menschen.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter:
    www.susi-frauen-zentrum.com

  • 18. Mai – 12. August 2018. Eröffnung am 17. Mai 2018 um 19 Uhr
    Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim und Werner Schroeter. "Abfallprodukte der Liebe." Ausstellung mit Begleitprogramm
    Werke der Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch sowie dem Filmemacher, Maler, Autor und Aktivisten Rosa von Praunheim und dem Regisseur von Film-, Theater- und Operninszenierungen Werner Schroeter (1945 – 2010) werden erstmals räumlich zusammengeführt.
    Bereits in den 1960er Jahren griff das Trio Fragen zu Gender, Body-Politics und Otherness auf und prägt bis heute den Bilderkanon des künstlerischen Undergrounds. In der Ausstellung werden die gemeinsamen Wurzeln in der Westberliner Subkultur sichtbar und die künstlerische Freundschaft zu einem Motiv verdichtet. Umgesetzt wird dieses durch begehbare Räume, die die vielfältigen ästhetischen und biografischen Bezüge von fünf Dekaden bis in die Gegenwart untereinander auffächern.
    Filmvorführungen, Performances, Talkshows und Diskussionen mit internationalen GästInnen ergänzen die Ausstellung.
    Der Eintritt ist zur Ausstellungseröffnung mit Jeanine Meerapfel, Elfi Mikesch, Rosa von Praunheim am Donnerstag, den 17. Mai 2018, frei.
    Veranstaltungsort: Akademie der Künste
    Pariser Platz 4
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Di – So 11 bis 19 Uhr
    Eintritt 9 Euro, Ermäßigt 6 Euro
    Bis 18 Jahre und dienstags (15 – 19 Uhr) ist der Eintritt frei.
    Mehr Infos unter: www.adk.de

  • 14. Juni – 12. Juli 2018
    Vernissage am Donnerstag, 14. Juni 2018, 19.00 Uhr

    Colours of Intuition
    Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.: "Wir sind schon so gespannt auf die Zeichnungen, die unsere Freundin Naomi Bendt in den letzten Jahren geschaffen hat: Sie verspricht uns leuchtende Farbenspiele, verwoben mit Gesichtern und Formen, die in ihren Bildern Traumwelten entstehen lassen."
    Zur Vernissage gibt es eine musikalische Untermalung.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

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