Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 17.02.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

  • 10. September 2017 – 13. Mai 2018
    Haegue Yang
    Die in Berlin und Seoul lebende Künstlerin und Bildhauerin wurde vom KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst - eingeladen, das imposante, zwanzig Meter hohe Kesselhaus mit einer einzigen Arbeit zu bespielen und realisiert mit dieser raumgreifenden Arbeit ihre erste institutionelle Präsentation in Berlin.
    Sie ist bekannt für ihre abwechslungsreichen Arbeitsmethoden, die sowohl als konzeptuell als auch handwerklich arbeitsintensiv gelten, sowie für ihre Materialvielfalt, die von industriellen Serienprodukten bis hin zu organischen und immateriellen Stoffen wie Gerüchen oder Geräuschen reichen. Im KINDL setzt sie ihr am meisten bekanntes Material ein: handelsübliche Jalousien, die mittlerweile als ihre Handschrift gelten.
    Bis heute wird ihr Werk von den Erinnerungen an die aggressive industrielle Entwicklung in der Republik Korea in den 1970er und 80er Jahren beeinflusst. Während für viele westliche Länder die industrielle Revolution eine zwar prägende, aber längst vergangene Erfahrung des 18. und 19. Jahrhunderts darstellt, verläuft sie heute in anderen Teilen der Welt parallel zur rasanten digitalen Entwicklung. Der kollektiv erfahrene Wandel aller Lebensbereiche, den diese grundlegenden Veränderungen mit sich bringen, ist für Haegue Yang einer der Ausgangspunkte ihrer Arbeit.
    Öffnungszeiten: Mi-So 12-18 Uhr
    Eintrittspreise. Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
    Veranstaltungsort: KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
    Am Sudhaus 3
    12053 Berlin
    Weitere Informationen zur Künstlerin unter: www.heikejung.de
    www.kindl-berlin.de

  • 28. September 2017 bis 25. März 2018
    Kriegsalltag und Abenteuerlust. Kriegsfotografinnen in Europa 1914-1945.
    Gezeigt werden rund 70 Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Profi- und Amateurfotografinnen, Journalistinnen sowie Krankenschwestern, die sowohl die beiden Weltkriege als auch den Spanischen Bürgerkrieg dokumentiert haben. Aus nächster Nähe hielten sie den Krieg, die Versorgung der Verwundeten im Lazarett, die Betreuung der Soldaten in der Etappe sowie das Leben zu Hause fest. Sie waren überwiegend gegen Wilhelminismus, Faschismus und Nationalsozialismus, jedoch nicht zwangsläufig pazifistisch eingestellt. Gezeigt werden sowohl die Bilder der jüdisch-österreichischen Schriftstellerin und Fotografin Alice Schalek, die vom Krieg fasziniert war, als auch die der Dokumentaristin Gerda Taro, die gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Kollegen Robert Capa die Greueltaten des Spanischen Bürgerkriegs festhielt und dabei die Menschen und nicht die Waffen oder das Kriegsgeschehen in den Mittelpunkt rückte.
    Veranstaltungsort: DAS VERBORGENE MUSEUM. Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
    Schlüterstraße 70
    10625 Berlin
    Öffnungszeiten:
    Donnerstag, Freitag 15 - 19 Uhr
    Samstag, Sonntag 12 - 16 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.dasverborgenemuseum.de

  • 20. Oktober 2017 – 09. April 2018
    Retrospektive der türkischen Künstlerin Fahrelnissa Zeid (1901–1991)
    Bekannt wurde die wegweisende Künstlerin sie mit ihren großformatigen, farbig leuchtenden Leinwänden, in denen ihre einzigartige Vision und ihr ausgeprägter Stil zum Ausdruck kommen. Erstmals bringt diese umfassende Werkschau Zeids Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus über fünf Jahrzehnten zusammen – von expressiven Arbeiten, die in den 1940er-Jahren in Istanbul entstanden, über die flirrenden abstrakten Leinwände, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in London, Paris und New York ausgestellt wurden, bis hin zu den figurativen Porträts ihres Spätwerks. Die Ausstellung präsentiert Zeids außergewöhnliche Laufbahn und belegt die bedeutende Position, die ihr Werk in der internationalen Abstraktion der Nachkriegsmoderne einnimmt.
    "Fahrelnissa Zeid" wurde von Kerryn Greenberg, Curator (International Art), und Vassilis Oikonomopoulos, Assistant Curator, Tate Modern, kuratiert. Die Ausstellung wird von einem von Tate Publishing herausgegebenen Katalog und einem umfassenden Rahmenprogramm begleitet. Nach der Tate Modern und der Deutsche Bank KunstHalle wird die Ausstellung ab April 2018 im Sursock Museum in Beirut zu sehen sein.
    Veranstaltungsort: Deutsche Bank KunstHalle
    Unter den Linden 13/15
    10117 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.deutsche-bank-kunsthalle.de

  • 30. November 2017 bis April 2018
    Fortsetzung jetzt! 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. - Teil 4
    Präsentiert werden 22 künstlerische Positionen der aktuellen Mitglieder des VdBK 1867 e.V.

    Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen in bemerkenswerter ästhetischer, thematischer und medialer Breite. Die Künstlerinnen eint das Ziel, Arbeiten von Frauen in der Kunst in stärkerem Maße öffentlich sichtbar zu machen.
    Paula Anke, Tania Bedriñana, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Silvia Klara Breitwieser, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Margareta Hesse, Sabine Herrmann, Michelle Jezierski, Friederike Klotz, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Heike Ruschmeyer, sibylle von preussen, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gästinnen: Heike Baranowsky, Lucy Teasdale, Gloria Zein
    Veranstaltungsort: Zitadelle Berlin, Alte Kaserne
    Am Juliusturm 64
    13599 Berlin
    U7 Zitadelle
    Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr
    www.zitadelle-berlin.de
    www.vdbk1867.de

  • Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • 13. Januar 2018 bis 26. März 2018
    Unheimlich weiblich – Bilder von Tina von Schmöckwitz
    Die Berliner Künstlerin Tina von Schmöckwitz, die auch als Autorin und Musikproduzentin wirkt, präsentiert mit der Ausstellung "Unbeschreiblich weiblich" Karikaturen ihrer Haus-Serie. Darin wird mit großer Symbolkraft und satirischer Überzeichnung die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft hinterfragt.
    Die meist erotische Oberfläche der Bilder verführt mit geschickt inszenierter Harmlosigkeit zum Blick auf soziale und gesellschaftliche Abgründe.
    Die Klarheit von Motiven und Farben unterstützt den Zugang zu einer intensiven, doppelbödigen Bilderwelt. Die Titel der Werke bilden dabei eine weitere und spielerische Ebene der Erschließung.
    "Das Ausüben von Kunst ist für mich höchster Grad an geistiger Unabhängigkeit.", meint die Künstlerin. Ihre Arbeiten sind ebenso poetisch wie politisch - und geprägt von schwarzem Humor.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 26. Januar bis 18. Februar 2018
    "Wer braucht Feminismus?" – Ausstellung und Paula Panke Geburtstagsfeier
    Zum 28. Geburtstag zeigt Paula Panke Motive der Kampagne "Wer braucht Feminismus?" aus Hannover, deren Ziel es ist, den Begriff Feminismus mit Inhalten zu füllen und ihm ein Gesicht zu geben: "Wir möchten alle ermuntern, eine eigene Definition von Feminismus zu entwickeln und mit uns zu teilen" – das möchte Paula Panke auch und lädt alle Freund*innen, Mitstreitenden, Engagierte und Ehrenamtliche hierzu herzlich ein. Die Ausstellung kann nach vorheriger Anmeldung per e-Mail besichtigt werden.
    Veranstaltungsort: Paula Panke
    Schulstraße 25
    13187 Berlin
    Email: frauenzentrum@paula-panke.de
    www.paula-panke.de
    www.werbrauchtfeminismus.de

  • 09. Februar – 03. Juni 2018
    Sigrid Neubert – Fotografien. Architektur und Natur. Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
    Sigrid Neubert (geboren 1927) ist eine der bekanntesten Architekturfotografinnen Deutschlands. Rund 30 Jahre lang arbeitete sie für bedeutende Architekturbüros und entwickelte dabei mit ihren kontrastreichen, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitenden Fotos einen eigenen Stil. Seit den 1970er-Jahren schuf sie ebenso eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Die Retrospektive im Museum für Fotografie ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden.
    Sigrid Neubert machte 1954 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie ihre Meisterprüfung. Nach einer Zeit als Werbefotografin für die Glas- und Keramikindustrie konzentrierte sie in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre ganz auf die Architekturfotografie. Stilistisch orientierte sie sich dabei an US-amerikanischen Vorbildern und entwickelte eine eigene, immer wieder durch atmosphärische Dichte und ungewöhnliche Perspektiven gekennzeichnete Bildsprache.
    Veranstaltungsort: Museum für Fotografie
    Jebensstr. 2
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa + So 11 – 19 Uhr, Do 11 – 20 Uhr
    Mehr Infos unter: www.smb.museum

  • 10. Februar 2018 –15. April 2018. Ausstellungeröffnung am Freitag, 09. Februar 2018 um 19 Uhr
    Judith Hopf – Stepping Stairs
    Mit Begleitprogramm der Künstlerin Anette Wehrmann – Luftschlangentexte

    Die Documenta-Künstlerin und Professorin für Freie Kunst an der Frankfurter Städelschule, Judith Hopf, geboren 1969 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Berlin. In ihrem Kreuzberger Atelier kämpft sie gegen eine Gleichschaltung des Individuums, sowie fest gefügte Geschlechter- und Rollenbilder, konservative Gesellschaftsmodelle hält sie für zu eng.
    Hopf hat sich seit den 1990er Jahren eine unabhängige künstlerische Sprache erarbeitet, die sich in Form von Skulptur, Film, Zeichnung, aber auch Bühnenbild und Performance manifestiert. Sie arbeitet mit Materialien wie Ziegel, Beton, Glas, Verpackungen. Ihre gemauerten Ziegelarbeiten nehmen in "Stepping Stairs" eine prägnante Zwischenstellung ein, die von Skulptur bis (Ausstellungs-)Architektur fluktuiert und den Ausstellungsraum gliedern und ergänzen. Ihre Arbeiten kontrastieren mit älteren Arbeitszyklen, u.a. mit einer überarbeiteten Version ihrer Laptop-Skulpturen. Die Künstlerin verweist damit auf unseren Umgang mit Computern und die Tendenz, diese als Teil unseres Körpers wahrzunehmen, während wir gleichzeitig als Spezies immer mehr auf Implantate und Prothesen angewiesen sind.
    Neben den skulpturalen Arbeiten umfasst die Ausstellung einen neuen Film sowie eine Auftragsarbeit für die Fassade im Innenhof des KW.
    Im 3. Obergeschoss der KW werden vom 10. Februar bis zum 11. März 2018 neben einer Installation der Luftschlangentexte von Annette Wehrmann (1961–2010) Audioaufnahmen von Lesungen ihrer Texte präsentiert.
    Die Ausstellung von Judith Hopf in den KW wird koproduziert mit der National Gallery of Denmark – SMK Statens Museum for Kunst: Judith Hopf in the x-room vom 10.05. – 09.09.2018
    Eintrittspreise 8 € / ermäßigt 6 €
    Freier Eintritt am Donnerstagabend zwischen 18 und 21 Uhr
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Do 11–21 Uhr, Dienstags geschlossen
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.kw-berlin.de
    Mehr Informationen zur Künstlerin unter: www.judithhopf.com
    Mehr zu der Künstlerin Anette Wehrmann: www.annettewehrmann.de

  • Ausstellung vom 18. Februar 2018 – 25. März 2018
    Ausstellungeröffnung am 18. Februar 2018 um 12 Uhr. Rundgang mit den Künstlerinnen am 28. Februar 2018 um 18 Uhr. Finissage am 25. März 2018 um 12 Uhr

    Stella Hamberg - Preisträgerin des Marianne Werefkin-Preises 2018
    Die Berliner Künstlerin Stella Hamberg, geboren 1975, widmet sich insbesondere klassischen bildhauerischen Themen wie Menschen, Tierfiguren, Fragmenten und amorphen Formen. Ihren Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination.
    In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination.
    Der Marianne Werefkin-Preis wurde 1990 ins Leben gerufen. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938).
    Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Ausstellungseröffnung ein.
    Begrüßung: Heike Schmitt-Schmelz, Bezirksstadträtin, und Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin
    Einführung: Dr. Christine Nippe | Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung
    Preisverleihung: Ute Gräfin von Hardenberg | Vorsitzende des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.
    Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werefkin-Preises werden die Werke von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt: Paula Doepfner, Jeanno Gaussi, Stefanie Gutheil, Roey Victoria Heifetz, Petra Lottje, Jenny Michel, Herta Müller, Regina Nieke, Haleh Redjaian.
    Der Eintritt ist frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-19 Uhr Sonntag 11-17 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.kommunalegalerie-berlin.de
    Mehr Informationen zu Stella Hamberg unter: Galerie EIGEN+ART über Stella Hamberg
    Weiterlesen auf der AVIVA-Berlin: Brigitte Salmen - Marianne von Werefkin. Leben für die Kunst

  • 18. Februar bis 17. Juni 2018
    DIE ERSTE GENERATION. Bildhauerinnen der Berliner Moderne
    Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und der Weimarer Republik Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Nicht alle dieser heute zum großen Teil vergessenen Künstlerinnen überlebten, denn die Naziherrschaft setzte ihrem Leben und Werk ein jähes Ende. Das Leben und Wirken der Vorreiterinnen bildet die Ausstellung ab.
    Veranstaltungsort: Georg Kolbe Museum
    Sensburger Allee 25
    14055 Berlin
    Mehr Informationen finden Sie unter:
    www.georg-kolbe-museum.de sowie www.facebook.com/GeorgKolbeMuseum

  • Vernissage: Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:00 Uhr. Ausstellung bis 21. April 2018
    "COMBINED"
    Werke der Künstlerin Grace Risch

    Grace Risch präsentiert ihre Werke, Malereien und Zeichnungen in der Ausstellung COMBINED.
    In menschlichen Körpern, die zusammenfinden, manifestieren sich Formen. Gemeinsam in und mit dieser Form drückt sich das aus, was sie verbindet: Das Unsichtbare, ihre Beziehung zueinander. Diese Momente hat die Künstlerin in symbolhaften Darstellungen stilisiert. Nähe, Intimität, Schutz, Geborgenheit und die Liebe zu sich selbst sind darin festgehalten.
    Diese und weitere Werke, die in verschiedenen Lebensphasen der Künstlerin entstanden, bringt sie in der Ausstellung COMBINED in eine romantisierte Neuordnung, ein Aufräumen in der eigenen Geschichte.
    Grace Risch ist eine in Berlin geborene Künstlerin und Performerin deutschen und nigerianischen Ursprungs. Sie arbeitet unter anderem auch als Musikerin, Autorin, Regisseurin, Tänzerin und Schauspielerin.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 22. Februar 2018, 19.30 Uhr
    Andrea Althoff stellt vor: Louise Bourgeois
    Die Bildhauerin (25. Dezember 1911 - 31. Mai 2010) wurde in Choisy-le-Roi bei Paris geboren und wuchs dort auf. Seit 1938 lebte und arbeitete sie in New York City, wo sie fast 99-jährig starb. Sie war die erste Frau die 1982 im MOMA (Museum of Modern Art) eine Retrospektive ihrer Kunst zeigen konnte. Einer der faszinierendsten Aspekte im Werk von Louise Bourgeois ist, wie sie als Frau ihre eigene Vergangenheit und Erfahrungen künstlerisch verarbeitete und somit für uns als Betrachter*innen fruchtbar macht. In dieser Vortragsveranstaltung geht es vorrangig gerade um diese biographischen Aspekte und wie sie Eingang in die Kunst von Louise Bourgeois gefunden haben. Auch weniger bekannte künstlerische Ausdrucksformen im facettenreichen Werk wie Textilkunst, Gedichte und Zeichnungen werden einbezogen.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Zum Tod von Louise Bourgeois am 31. Mai 2010
    Jean Frémon (Hg.) - Louise Bourgeois: Moi, Eugénie Grandet
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • 01. März - 23. März 2018
    Vernissage am Donnerstag, 01. März 2018, 19.00 Uhr

    "Hinter einer Maske steckt immer eine andere Maske" / Die Maske als Ausdrucksmittel der nonverbalen Kommunikation
    In Oktober 2017 haben wir den Workshop "Die Maske als Ausdrucksmittel für Migrantinnen und Geflüchtete Frauen durchgeführt. Uns ging es darum, die Masken als Öffnung von Kommunikationswegen durch kreatives Arbeiten, Wahrnehmung der Körpersprache und aufeinander zugehen jenseits von Sprachbarrieren zu nutzen.
    Heute zeigen wir das Ergebnis dieses kraftvollen Projekts, und zwar mit:
  • Emotionale Fotografie von Petra Fantozzi
  • Portrait Schnellzeichnungen von Valentina Sartori
  • Körpertraining von Annalisa Maggiani
    Editorial Elena Giampaioli
    Initiatorin des Projekts: Rachelina Giordano.
    Die ausgestellten Masken wurden von den Kursteilnehmerinnen gebaut.
    Eine Kooperation mit Rete Donne e. V. und Unterstützung von DaMigra e. V. / MUT-Empowerment Projekt für Frauen* mit Migrations- und Fluchterfahrung.
    Veranstaltungsort: Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
    Innsbrucker Str. 58
    10825 Berlin
    Weitere Informationen finden Sie unter: www.susi-frauen-zentrum.com

  • Vernissage: Freitag, 30. März 2018, 19.00 Uhr
    Die Ausstellung läuft bis 04. Juni 2018

    "So was kann nicht existieren"
    Ein Fotoprojekt über nicht heteronormative Ostpolinnen (Bialystok) von Emilia Oksentowicz & Anna Kozicka

    "Mit diesem Projekt über nicht heteronormative Frauen haben wir einen fehlenden Raum in unserer Gesellschaft eingefordert. Einen freien und sicheren Raum für alle Frauen, die nicht die traditionellen gesellschaftlichen Erwartungen erfüllen", so die Künstlerinnen.
    Emilia Oksentowicz: Fotografin, Absolventin der Universität der Künste in Poznan, Kämpferin für eine gesellschaftliche Veränderung
    Anna Kozicka: Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungstrainerin für Frauen, Art-Therapeutin, Slam-Poetin und leidenschaftliche Bergsteigerin
    Emilia und Ania sind zur Vernissage anwesend und erzählen über das Projekt sowie über das Leben nicht heteronormativer Frauen in Polen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Vernissage: Freitag, 27. April 2018, 19:00 Uhr. Die Ausstellung läuft bis 21. Juni 2018
    "Spring is Whispering – Der Frühling flüstert"
    Mit Werken der Künstlerin Ayşe Domeniconi

    "Bei meiner Arbeit lasse ich mich gerne von den Jahreszeiten inspirieren. Der unermüdliche Wechsel von entstehen, reifen, vergehen, sterben und wiederauferstehen fasziniert mich. Nicht nur die Pflanzen, die Farben, das Licht – auch die Stimmungen sind immer wieder anders. Meine Ausstellung bei den Frauenkreisen im Frühjahr 2018 wird die fröhlich hoffnungsvolle Jahreszeit zum Thema haben. Gezeigt werden Malereien auf Leinwand sowie Drucke auf Papier.
    Ayse Domeniconi, geboren in Izmir, Türkei, kam nach Berlin in den 70er Jahren. Sie studierte Malerei in der Julius Hebing Malschule. Ayse lebt heute als freischaffende Künstlerin in Berlin und pendelt zwischen ihrer ursprünglichen und ihrer Wahlheimat.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin
    Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.ayse-domeniconi.de

  • 27. April - 27. August 2018
    EVA & ADELE - L´AMOUR DU RISQUE
    EVA & ADELE – L´AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstler*innenpaares aus den letzten 25 Jahren und erläutert die konzeptuelle Haltung, sowie ihre Bildwelten.
    Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen, sowie selbstentworfene Kostüme und Kostümpläne, verdeutlichen ihre radikal Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete künstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept Wherever we are is Museum entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie - ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan Over the Boundaries of Gender - die Vision einer neuen Rollendefinition auf.
    Der Titel der Ausstellung L´AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.
    Zur Ausstellung haben EVA & ADELE kleine Geschenkobjekte wie Parfum aus Grasse und Handtaschen kreiert, zudem erscheint ein Katalog und ein umfassendes Begleitprogramm.
    Kuratiert von Heike Fuhlbrügge.
    Öffnungszeiten: Mi – Mo, 12 – 18 Uhr
    Veranstaltungsort: me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
    Auguststraße 68
    10117 Berlin
    www.me-berlin.com

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