Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis August 2018. Ausstellungen in Berlin, Künstlerin, Künstlerinnen - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 17.02.2018

Exhibitions, Art Events und TV-Tipps - von Frauen in Berlin - von Februar bis August 2018
AVIVA-Redaktion

Ein Kunstjahr voll Frauen, Kunst und Kultur! Hier finden Sie einen Überblick über Ausstellungen von etablierten ebenso wie noch unbekannten Künstlerinnen in Berlin.



Liebe LeserInnen, diese Seite wird regelmäßig aktualisiert, es lohnt sich also, öfter vorbeizuschauen! Zur Info - Sie finden die Termine chronologisch nach dem Beginndatum geordnet, bitte scrollen Sie sich daher am besten immer durch diesen Kalender, um zu einem bestimmten Datum zu gelangen.
Ihre AVIVA-Berlinerinnen


Wenn Sie zu Besuch in Berlin sind und eine der hier im AVIVA-Berlin-Veranstaltungskalender veröffentlichten Veranstaltungen besuchen möchten, aber noch keine Unterkunft haben, finden Sie sicherlich beim Hotelpreisvergleich trivago eine Unterkunft.

Terminsuche: Februar 2018

  • 09. Februar – 03. Juni 2018
    Sigrid Neubert – Fotografien. Architektur und Natur. Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
    Sigrid Neubert (geboren 1927) ist eine der bekanntesten Architekturfotografinnen Deutschlands. Rund 30 Jahre lang arbeitete sie für bedeutende Architekturbüros und entwickelte dabei mit ihren kontrastreichen, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitenden Fotos einen eigenen Stil. Seit den 1970er-Jahren schuf sie ebenso eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Die Retrospektive im Museum für Fotografie ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden.
    Sigrid Neubert machte 1954 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie ihre Meisterprüfung. Nach einer Zeit als Werbefotografin für die Glas- und Keramikindustrie konzentrierte sie in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre ganz auf die Architekturfotografie. Stilistisch orientierte sie sich dabei an US-amerikanischen Vorbildern und entwickelte eine eigene, immer wieder durch atmosphärische Dichte und ungewöhnliche Perspektiven gekennzeichnete Bildsprache.
    Veranstaltungsort: Museum für Fotografie
    Jebensstr. 2
    10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa + So 11 – 19 Uhr, Do 11 – 20 Uhr
    Mehr Infos unter: www.smb.museum

  • 10. Februar 2018 –15. April 2018. Ausstellungeröffnung am Freitag, 09. Februar 2018 um 19 Uhr
    Judith Hopf – Stepping Stairs
    Mit Begleitprogramm der Künstlerin Anette Wehrmann – Luftschlangentexte

    Die Documenta-Künstlerin und Professorin für Freie Kunst an der Frankfurter Städelschule, Judith Hopf, geboren 1969 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Berlin. In ihrem Kreuzberger Atelier kämpft sie gegen eine Gleichschaltung des Individuums, sowie fest gefügte Geschlechter- und Rollenbilder, konservative Gesellschaftsmodelle hält sie für zu eng.
    Hopf hat sich seit den 1990er Jahren eine unabhängige künstlerische Sprache erarbeitet, die sich in Form von Skulptur, Film, Zeichnung, aber auch Bühnenbild und Performance manifestiert. Sie arbeitet mit Materialien wie Ziegel, Beton, Glas, Verpackungen. Ihre gemauerten Ziegelarbeiten nehmen in "Stepping Stairs" eine prägnante Zwischenstellung ein, die von Skulptur bis (Ausstellungs-)Architektur fluktuiert und den Ausstellungsraum gliedern und ergänzen. Ihre Arbeiten kontrastieren mit älteren Arbeitszyklen, u.a. mit einer überarbeiteten Version ihrer Laptop-Skulpturen. Die Künstlerin verweist damit auf unseren Umgang mit Computern und die Tendenz, diese als Teil unseres Körpers wahrzunehmen, während wir gleichzeitig als Spezies immer mehr auf Implantate und Prothesen angewiesen sind.
    Neben den skulpturalen Arbeiten umfasst die Ausstellung einen neuen Film sowie eine Auftragsarbeit für die Fassade im Innenhof des KW.
    Im 3. Obergeschoss der KW werden vom 10. Februar bis zum 11. März 2018 neben einer Installation der Luftschlangentexte von Annette Wehrmann (1961–2010) Audioaufnahmen von Lesungen ihrer Texte präsentiert.
    Die Ausstellung von Judith Hopf in den KW wird koproduziert mit der National Gallery of Denmark – SMK Statens Museum for Kunst: Judith Hopf in the x-room vom 10.05. – 09.09.2018
    Eintrittspreise 8 € / ermäßigt 6 €
    Freier Eintritt am Donnerstagabend zwischen 18 und 21 Uhr
    Veranstaltungsort: KW Institute for Contemporary Art
    Auguststraße 69
    10117 Berlin
    Öffnungszeiten: Mi–Mo 11–19 Uhr, Do 11–21 Uhr, Dienstags geschlossen
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.kw-berlin.de
    Mehr Informationen zur Künstlerin unter: www.judithhopf.com
    Mehr zu der Künstlerin Anette Wehrmann: www.annettewehrmann.de

  • Ausstellung vom 18. Februar 2018 – 25. März 2018
    Ausstellungeröffnung am 18. Februar 2018 um 12 Uhr. Rundgang mit den Künstlerinnen am 28. Februar 2018 um 18 Uhr. Finissage am 25. März 2018 um 12 Uhr

    Stella Hamberg - Preisträgerin des Marianne Werefkin-Preises 2018
    Die Berliner Künstlerin Stella Hamberg, geboren 1975, widmet sich insbesondere klassischen bildhauerischen Themen wie Menschen, Tierfiguren, Fragmenten und amorphen Formen. Ihren Plastiken bleiben stets bedeutungsoffen und appellieren an die produktive Kraft der Imagination.
    In der diesjährigen Ausstellung geht es um Identitätskonstruktionen, Möglichkeiten des Widerstandes sowie der menschlichen Imagination.
    Der Marianne Werefkin-Preis wurde 1990 ins Leben gerufen. Namenspatronin ist die berühmte Avantgardistin und Expressionistin Marianne von Werefkin (1860-1938).
    Anlässlich der Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2018 lädt der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in die Kommunale Galerie Berlin zur Ausstellungseröffnung ein.
    Begrüßung: Heike Schmitt-Schmelz, Bezirksstadträtin, und Elke von der Lieth, Kommunale Galerie Berlin
    Einführung: Dr. Christine Nippe | Kunsthistorikerin und Kuratorin der Ausstellung
    Preisverleihung: Ute Gräfin von Hardenberg | Vorsitzende des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V.
    Neben der Preisträgerin des diesjährigen Marianne Werefkin-Preises werden die Werke von weiteren neun nominierten Künstlerinnen gezeigt: Paula Doepfner, Jeanno Gaussi, Stefanie Gutheil, Roey Victoria Heifetz, Petra Lottje, Jenny Michel, Herta Müller, Regina Nieke, Haleh Redjaian.
    Der Eintritt ist frei
    Veranstaltungsort: Kommunale Galerie Berlin
    Hohenzollerndamm 176
    10713 Berlin
    Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch 10-19 Uhr Sonntag 11-17 Uhr
    Weitere Informationen zur Ausstellung unter:
    www.kommunalegalerie-berlin.de
    Mehr Informationen zu Stella Hamberg unter: Galerie EIGEN+ART über Stella Hamberg
    Weiterlesen auf der AVIVA-Berlin: Brigitte Salmen - Marianne von Werefkin. Leben für die Kunst

  • 18. Februar bis 17. Juni 2018
    DIE ERSTE GENERATION. Bildhauerinnen der Berliner Moderne
    Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und der Weimarer Republik Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Nicht alle dieser heute zum großen Teil vergessenen Künstlerinnen überlebten, denn die Naziherrschaft setzte ihrem Leben und Werk ein jähes Ende. Das Leben und Wirken der Vorreiterinnen bildet die Ausstellung ab.
    Veranstaltungsort: Georg Kolbe Museum
    Sensburger Allee 25
    14055 Berlin
    Mehr Informationen finden Sie unter:
    www.georg-kolbe-museum.de sowie www.facebook.com/GeorgKolbeMuseum

  • Vernissage: Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:00 Uhr. Ausstellung bis 21. April 2018
    "COMBINED"
    Werke der Künstlerin Grace Risch

    Grace Risch präsentiert ihre Werke, Malereien und Zeichnungen in der Ausstellung COMBINED.
    In menschlichen Körpern, die zusammenfinden, manifestieren sich Formen. Gemeinsam in und mit dieser Form drückt sich das aus, was sie verbindet: Das Unsichtbare, ihre Beziehung zueinander. Diese Momente hat die Künstlerin in symbolhaften Darstellungen stilisiert. Nähe, Intimität, Schutz, Geborgenheit und die Liebe zu sich selbst sind darin festgehalten.
    Diese und weitere Werke, die in verschiedenen Lebensphasen der Künstlerin entstanden, bringt sie in der Ausstellung COMBINED in eine romantisierte Neuordnung, ein Aufräumen in der eigenen Geschichte.
    Grace Risch ist eine in Berlin geborene Künstlerin und Performerin deutschen und nigerianischen Ursprungs. Sie arbeitet unter anderem auch als Musikerin, Autorin, Regisseurin, Tänzerin und Schauspielerin.
    Veranstaltungsort: Frauenkreise
    Choriner Str. 10
    10119 Berlin-Mitte
    Nähe U-Bhf Senefelder Platz und Tram 1 / 12 Zionskirchplatz
    Telefon: 030 - 280 61 85, Email: kontakt@frauenkreise-berlin.de
    www.frauenkreise-berlin.de
    www.facebook.com/frauenkreise

  • Donnerstag, 22. Februar 2018, 19.30 Uhr
    Andrea Althoff stellt vor: Louise Bourgeois
    Die Bildhauerin (25. Dezember 1911 - 31. Mai 2010) wurde in Choisy-le-Roi bei Paris geboren und wuchs dort auf. Seit 1938 lebte und arbeitete sie in New York City, wo sie fast 99-jährig starb. Sie war die erste Frau die 1982 im MOMA (Museum of Modern Art) eine Retrospektive ihrer Kunst zeigen konnte. Einer der faszinierendsten Aspekte im Werk von Louise Bourgeois ist, wie sie als Frau ihre eigene Vergangenheit und Erfahrungen künstlerisch verarbeitete und somit für uns als Betrachter*innen fruchtbar macht. In dieser Vortragsveranstaltung geht es vorrangig gerade um diese biographischen Aspekte und wie sie Eingang in die Kunst von Louise Bourgeois gefunden haben. Auch weniger bekannte künstlerische Ausdrucksformen im facettenreichen Werk wie Textilkunst, Gedichte und Zeichnungen werden einbezogen.
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Zum Tod von Louise Bourgeois am 31. Mai 2010
    Jean Frémon (Hg.) - Louise Bourgeois: Moi, Eugénie Grandet
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

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