Juedisches Leben von August bis September 2017
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AVIVA-BERLIN.de im August 2017 - Beitrag vom 17.08.2017

Juedisches Leben von August bis Oktober 2017
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Juedisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 31. März bis 27. August 2017
    Ausstellung: Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht
    Schlagzeilen und Bademode, Kopftücher und Demonstrationen, Modeschauen und Papstaudienzen: wie viel Religiosität säkulare Gesellschaften vertragen, zeigt eine aktuelle Intervention. In den 1950/60er Jahren trugen Stilikonen wie Grace Kelly das Kopftuch als modisches Accessoire. Heute bedecken Frauen vor allem in religiösen Zusammenhängen ihre Haare. Diese Traditionen reichen zurück bis in die Antike, als Status und Mode bestimmten, welche Frauen sich verhüllten. Noch immer gilt das Haar vielen Kulturen als zu intim, um es öffentlich zu zeigen. Heute finden Frauen in Judentum und Islam neue Wege, um ihre religiösen Traditionen mit einem modernen Lebensstil zu verbinden. Konflikte in männlich geprägten Gesellschaften bleiben nicht aus, die Grenzen des Akzeptablen sind stets neu zu verhandeln.
    Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
    www.jmberlin.de/cherchez-la-femme

  • 05. Mai bis 03. September 2017
    Fotoausstellung: "Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland"
    Die Arbeiten der Fotografen Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich werfen schlaglichtartig einen Blick auf die aktuelle Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die Fotografien entstanden in den Jahren 2000 bis 2015 und dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven: Sie zeigen Kinder in einer Talmudschule, orthodoxe Jüdinnen und Juden am Neujahrsfest Rosch ha-Schana oder eine jüdische Hochzeit. Zu sehen sind aber auch antisemitische Schmierereien an einer Synagoge. Die Kombination der Arbeiten von drei Fotografen unterschiedlichen Alters und Herkunft bietet die Chance, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten:
    Holger Biermann, 1973 in Bremen geboren, arbeitete nach seiner Ausbildung an der Axel-Springer-Akademie in Berlin einige Jahre in New York. Seit 2003 ist er als freier Fotograf in Berlin tätig. Rafael Herlich ist 1954 in Tel Aviv geboren, lebt seit 1975 in Frankfurt und ist mit Ausstellungen u.a. im Jüdischen Museum Frankfurt/ Main bekannt geworden. Er arbeitet als freier Fotograf. Benyamin Reich, Jahrgang 1976, stammt aus einer orthodoxen jüdischen Familie in der Nähe von Tel Aviv. Nach Studienaufenthalten in Paris und Jerusalem lebt er heute in Berlin.
    Der Eintritt ist frei.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10-18 Uhr, Donnerstag: 10-20 Uhr
    Veranstaltungsort: Museum in der Kulturbrauerei
    Knaackstr. 97
    10435 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei
    www.holger-biermann.de
    www.foto-herlich.de
    www.benyaminreich.com

  • 14. August bis 1. September 2017
    Die erste Sommeruniversität für Jiddische Sprache und Literatur in Berlin
    The First Summer Program of Yiddish Language and Literature

    Vormittage: Sprache:
    Lehrer unter der pädagogische Leitung von Yitskhok Niborski:
    Sonia Pinkusowicz-Dratwa (Martin-Buber-Institut, Brüssel), Annick Prime-Margules (Haus der jiddischen Kultur, Paris) und Karolina Szymaniak (Jüdisches Historisches Institut, Warschau)
    Sharon Bar-Kochva (Haus der jiddischen Kultur, Paris), Natalia Krynicka (Haus der jiddischen Kultur, Paris)
    Tutorien und Orientation
    Annick Prime-Margules (Haus der jiddischen Kultur, Paris).
    Nachmittage: Workshops
    Improvisationstheater - Tal Hever-Chybowski
    Konversation - Sharon Bar-Kochva
    Kochen - Annick Prime-Margules
    und Singen - Karsten Troyke
    Ot zenen di dates far der muzik-varshtat:
    16.08, 17.08, 24.08, 28.08 un 30.08.
    Yedes mol fun 14 a zeyger biz 15,30 a zeyger.
    Rahmenprogramm:
    Stadtführungen: "Jüdisches Berlin", Scheunenviertel und jüdischer Friedhof Weißensee.
    Vorträge auf Jiddisch, Deutsch and Englisch.
    Veranstaltungsort: Osteuropa-Institut (Freie Universität Berlin)
    Garystraße 55
    14195 Berlin
    Anmeldung und Info:
    www.yiddishweb.com/berlin-en

  • Mittwoch, 23. August 2017, 20.40 – 21.30 Uhr
    Riff Cohen live beim Pop-Kultur Festival Berlin
    Mit ihrem Lied "À Paris" gelang der 1984 in Tel Aviv geborenen israelischen Musikerin und Schauspielerin (Yeladim, 2008, A Bottle in the Gaza Sea, 2011) mit algerisch-tunesisch-französischen Wurzeln der nationale und internationale Durchbruch, einschließlich 5 Millionen Views auf YouTube und Support-Auftritten für die Red Hot Chili Peppers. Ihre zeitgemäßen Sounds fließen zwischen poetischen Texten und dunklen Harmonien sowie großer Freude und Beklemmung hin und her. Es ist eine große Party mit Stil zu tanzbaren nordafrikanischen Rhythmen.
    Veranstaltungsort: Kulturbrauerei
    Schönhauser Allee 36
    10435 Berlin
    Mehr Infos zur Veranstaltung unter: www.pop-kultur.berlin
    Hinweise zum vollständigen Veranstaltungsprogramm unter: www.pop-kultur.programm
    twitter.com/riffcohen

  • Dienstag, 05. September 2017, 20.00 Uhr
    Buchpremiere im Rahmen von Literatur LIVE: Lana Lux: "Kukolka" (Aufbau Verlag)
    Ukraine, 90er Jahre. Große Party der Freiheit. Manche tanzen und fressen oben auf dem Trümmerhaufen der Sowjetunion, andere versuchen noch, ihn zu erklimmen. Auch die erst siebenjährige Samira macht sich auf die Suche nach Freiheit und Wohlstand. Während teure Autos die Straßen schmücken, lebt sie mit ein paar anderen Kids in einem Haus, wo es keinen Strom, kein warmes Wasser und kein Klo gibt. Aber es geht ihr bestens. Sie hat ein eigenes Sofa zum Schlafen und eine fast erwachsene Freundin, die ihr alles beibringt. Außerdem hat sie einen Job, und den macht sie gut: betteln. Niemand kann diesem schönen Kind widerstehen, auch Rocky nicht. Er nennt sie Kukolka, Püppchen. Wenn sie ihn lange genug massiert, gibt er ihr sogar Schokolade. Alles scheint perfekt zu sein. Doch Samira hält an ihrem Traum von Deutschland fest.
    Lana Lux, 1986 in Dnipropetrowsk geboren, wanderte selbst im Alter von zehn Jahren mit ihren Eltern als Kontingentflüchtling nach Deutschland aus. Mit "Kukolka" ist ihr ein realistischer Debutroman über Ausbeutung, Gewalt und Schikane gelungen, der das Leben einer trotz aller Probleme schillernden Heldin am Rande der Gesellschaft beschreibt.
    Seit 2010 lebt und arbeitet sie als Schauspielerin und Autorin in Berlin.
    Lana Lux betreibt außerdem den Blog "52 Schabbatot", in dem sie wöchentlich neue literarische Texte zum Thema #jüdisch #Juden #Identität #Integration #Berlin #Heimat #Ukraine veröffentlicht.
    "Ein großes, ergreifendes Buch, bei dem ich mich so sehr nach einem Happy End gesehnt habe wie noch niemals zuvor." Olga Grjasnowa
    Eintritt: VVK: 10 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 12 Euro
    Veranstaltungsort: Maschinenhaus in der Kulturbrauerei
    Schönhauser Allee 36
    10435 Berlin
    Weitere Infos unter: literatur-live-berlin.de sowie www.kesselhaus.net
    52schabbatot.wordpress.com

  • Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr
    Filmvorführung und Gespräch: Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz
    Sie erfuhren die Unmenschlichkeit am eigenen Leib und wurden zu Lehrer_innen der Menschlichkeit. Sie haben das Grauen überlebt und machen uns heute Mut zum Leben. Ihre Botschaft ist klar: Liebe statt Hass, Versöhnung statt Verbitterung, Widerstand statt Resignation. Der Film von Christa Spannbauer & Thomas Gonschior porträtiert mit Esther Bejarano, Jehuda Bacon, Éva Pusztai-Fahidi und Greta Klingsberg vier außergewöhnliche Menschen.
    Mit Christa Spannbauer, Regisseurin
    Veranstalterin: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Von Frauen für Frauen. Kein Eintritt
    Veranstaltungsort: Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
    Große Hamburger Straße 28
    10115 Berlin
    Weitere Infos und das Programm finden Sie unter:
    Telefon: 030-282 74 35, Email: info@evas-arche.de
    www.evas-arche.de

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