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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2017 - Beitrag vom 20.10.2017

Jüdisches Leben von Oktober 2017 bis Januar 2018
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 28. Juni 2017 bis 12. November 2017
    Letters of Stone. Das Schicksal einer jüdischen Familie in Berlin
    Hoffnung, Angst, Resignation und Verdrängung – das sind die Gefühlslagen der Familie Robinski in den bis heute erhaltenen Briefen von Berlin nach Südafrika in den Jahren 1936 bis 1943. In den 1930er-Jahren emigrierten zwei Brüder der Familie: Herbert Robinski gelang die Ausreise nach Südafrika, sein Bruder
    Artur Robinski emigrierte nach Nordrhodesien (heutiges Sambia). Mit ihren in Berlin-Kreuzberg und Mitte zurückgebliebenen Eltern und Geschwistern blieben beide über Briefe in Kontakt. Alle Versuche, ihren Angehörigen doch noch die Ausreise aus Deutschland zu ermöglichen und sie vor dem Holocaust zu retten, scheiterten.
    Die erhalten gebliebenen Briefe geben einen privaten Einblick in das Leben einer zwangsweise in die Welt versprengten Familie und den Alltag von Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Berlin. Steven Robins, der Sohn von Herbert Robinski, erforschte die Spuren seiner Vorfahren und publizierte dazu 2016 in Südafrika das Buch "Letters of Stone". Die Ausstellung versteht sich als Synthese aus den erhaltenen Briefen, den Nachforschungen von Steven Robins und seinem Buch. Sie zeigt die direkten Auswirkungen antijüdischer Verordnungen und Gesetze anhand des Schicksals einer jüdischen Familie in Berlin.
    Ein Projekt der Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.V. in Kooperation mit dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum und Steven Robins, gefördert vom Bezirkskulturfonds Friedrichshain-Kreuzberg.
    Veranstaltungsort: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
    Adalbertstraße 95a
    10999 Berlin
    Mehr Informationen unter:
    www.fhxb-museum.de

  • Vom 07. September bis 21. Oktober 2017
    Die "Musrara School" in der Galerie Circle 1 Berlin
    Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Schule gibt es unter dem Motto "In The Place Where We Stand II" eine Alumni Ausstellung der Schüler_innen bzw. Absolvent_innen "Musrara – School of Art and Society" in Jerusalem. Die Arbeiten der Künstler_innen spiegeln viele Ebenen der israelischen Gesellschaft und deren faszinierende, multikulturelle Seite wider.
    Beteiligte Künstler_innen: Doron Rosenblum, David Amuyal, Asaf Alboher, Moshe Stern, Nadav Ariel, Yael Horn Danino, Yael Shachar, Tamar Tzohar Harel, Or Tesema Avraham, Almog Gez, Tohar Lev Jacobson und Nikita Pavlov.
    Mehr Infos zur Veranstaltung unter: circle1berlin.com
    Veranstaltungsort: Galerie Circle 1
    Mittenwalder Str. 47
    10961 Berlin

  • 13. September 2017 bis 26. Oktober 2017
    #Babel 21. Migration und jüdische Gemeinschaft
    In den Ausstellungsräumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum finden neben der Dauerausstellung "Tuet auf die Pforten" regelmäßig Wechselausstellungen statt. Ab dem 13. September 2017 präsentiert das Centrum Judaicum zusammen mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk die Ausstellung #Babel 21. Migration und Jüdische Gemeinschaft.
    Sie porträtiert zwölf junge Menschen mit ihren vielfältigen, internationalen Migrationsbiographien. Die Porträtierten erzählen von ihren unterschiedlichen Herkünften und Identitäten und reflektieren zugleich ihr jüdisches Selbstverständnis – in Deutschland und in Europa. Die Ausstellung gruppiert sich mit zahlreichen Texten und Bildern um die fünf Gedankenräume Familie, Migration, Heimat, Religion und Vielfalt.
    So etwa Akiva Weingarten, der in einer streng orthodoxen chassidischen Familie in New York aufgewachsen ist, Greta Zelener, die mit sechs Jahren von Odessa nach Berlin zog oder Channah Trzebiner Schmidt, die der dritten Generation von Shoah-Überlebenden angehört und in Frankfurt am Main geboren wurde - einer Stadt, in der ihre Großeltern nur "zufällig" und eigentlich "vorübergehend" als Displaced Persons lebten. Sie alle spiegeln die Pluralität und Vielfalt einer neuen jüdischen Gemeinschaft in Deutschland wider, die aufgrund der Immigration von einer knappen Viertelmillion Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion sowie der Einwanderung einiger Tausend Israelis in den letzten Jahren entstanden ist. Diese neue jüdische Gemeinschaft wird im Spiegel der neuen Migrationsgesellschaft gezeigt.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28–30
    10117 Berlin
    www.centrumjudaicum.de
    www.eles-studienwerk.de

  • 14. September bis 21. Oktober 2017
    Dafna Kaffeman: "COTTON PLANT"
    Die Galerie lorch+seidel contemporary in Berlin zeigt die Arbeiten der als Dozentin an der Bezalel Academy of Arts and Design unterrichtenden, israelischen Künstlerin mit denen sie aktuelle politische Geschehnisse und hergebrachte Denkansätze einander gegenüberstellt. Es handelt sich jedoch nicht um Partei ergreifende Anklagen. Sie vermögen vielmehr durch ihre Zuspitzungen den Blick der Betrachter_innen zu erweitern und durch das Festhalten bestimmter Ereignisse die Aufmerksamkeit auf die für Außenstehende kaum nachvollziehbare Spirale der Gewalt zu lenken, die sich in ihrer höchsten Steigerung gezielt unschuldige zivile Opfer sucht.
    Veranstaltungsort: lorch+seidel contemporary
    Tucholskystraße 38
    10117 Berlin-Mitte
    Mehr Infos zur Ausstellung unter: lorch-seidel.de
    Mehr Infos zur Künstlerin unter: www.dafnakaffeman.com
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Interview with Dafna Kaffeman

  • 23. September 2017 - 31. Januar 2018
    Vernissage: 22. September 2017, 18:00 Uhr

    KOMBINAT. ISRAELI ARTISTS OUT OF CONTEXT
    Beteiligte Künstler_innen: Ella Ponizovsky Bergelson, Chen Tuby, Lea Fabrikant, Adi Liraz, Barack Moyal, Hadas Tapouchi, Keren Shalev, Tali Berger

    Ein Kombinat kommt nach Marzahn. Acht israelische Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten unter diesem Namen im Alten Rathaus.
    Was ist ein Kombinat? Im Deutschen bezeichnet der Begriff einen Zusammenschluss, der die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern soll. Im Hebräischen ist "Kombina" ein Slangwort, mit den unkonventionellen Lösungen beschrieben werden. Auf die Ausstellung, die den achten Teil der Reihe "Kostbarkeiten" im Alten Rathaus Marzahn bildet, trifft beides zu: die Künstlerinnen und Künstler, die sich hier zusammengefunden haben, arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Typografie, Fotografie oder Performance. Die Vielfalt der Formen erzeugt dabei eine besondere Dynamik, die sich erst im Zusammenspiel - im Zusammenschluss - entfaltet. Kombinat.
    Veranstaltungsort: Altes Rathaus Marzahn
    Helene-Weigel-Platz 8
    12681 Berlin

  • 09. bis 25. Oktober 2017
    ID Festival 2017
    Das Motto lautet in diesem Jahr: "Integration in der israelisch-deutschen Kunst".

    Beim Eröffnungskonzert am 9. Oktober treffen die Musiker David Orlowsky und Alban Gerhardt auf den Pianisten und Künstlerischen Leiter des ID Festivals, Ohad Ben-Ari, und bringen Johannes Brahms´ Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier zur Aufführung. Traditionelle Klezmer-Musik des David Orlowsky Trios beschließt den Abend. Zwischen den Stücken sprechen die Musiker über die Rolle von Kunst und Künstler_innen und ihren Einfluss auf die öffentliche Meinung.
    Am zweiten Oktoberwochenende spielen israelische und deutsche Musiker_innen in drei Kammermusikkonzerten als "ID Friends" in unterschiedlichen Besetzungen klassische und moderne Meisterwerke der Musikgeschichte. Ohad Ben-Ari stellt die Ensembles gemeinsam mit seinem langjährigen Konzertpartner, dem ehemaligen Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Guy Braunstein zusammen.
    Neben Konzerten steht in diesem Jahr auch ein Gastspiel des Habimah Theaters aus Tel Aviv auf dem Programm. Am 24. und 25. Oktober ist im Maxim-Gorki-Theater das Stück "Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada zu sehen.
    Herkunft, Tradition, Identität und Zusammenleben: Seit seiner Gründung beschäftigt sich das ID Festival Berlin in vielfältigen künstlerischen Formaten mit wichtigen Themen der israelisch-deutschen Gemeinschaft. Dabei gibt das Festival in Deutschland lebenden Künstlerinnen und Künstlern israelischer Herkunft eine Bühne, regt Diskussionen, Austausch und Kooperationen an.
    Veranstaltungsort: Radialsystem in Berlin
    www.idfestival.de

  • Montag, 23. Oktober 2017, 20.00 Uhr
    Lola Marsh
    Das Duo Lola Marsh aus Tel Aviv gibt Ende des Monats Konzerte in Berlin, Hamburg, Köln und München. Die Band gehört zu den vielversprechendsten Newcomer_innen des Jahres. Die Musik von Lola Marsh ist ein lebendiger und beschwingter Folk-Pop, in dem Leichtigkeit und Traurigkeit perfekt miteinander harmonieren.
    Veranstaltungsort: Heimathafen Neukölln
    Berlin
    www.lolamarsh.com

  • 02. - 12. November 2017
    Radikale Jüdische Kulturtage
    An elf Tagen erkunden 50 Künstler*innen eine neue jüdische Leitkultur in Theaterstücken, Performances, Filmen, Konzerten und Lesungen. Kuratiert von Max Czollek und Sasha Marianna Salzmann knüpfen die Radikalen Jüdischen Kulturtage an "Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen" an, der vergangenes Jahr am selben Ort stattfand.
    Performativ und kritisch, künstlerisch und politisch erkunden die Radikalen Jüdischen Kulturtage, was "jüdische Kunst" in Deutschland heute bedeuten kann und sollte – und was nicht. Die Veranstaltungsreihe fragt dabei zugleich nach den notwendigen gesellschaftlichen Bedingungen, die eine künstlerisch-kritische Arbeit ermöglichen.
    "In Zeiten, in denen die radikale Rechte mit wehenden Fahnen in die Parlamente einzieht, braucht es auch eine Kunst, die ihre Fahnen hisst", so Kurator Max Czollek.
    Den Auftakt der RJK machen drei "Juden-Monologe", die eigens für die Veranstaltung entstanden sind: Das Regiedebüt von Sasha Marianna Salzmann am Gorki "Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden" (Text: Sivan Ben Yishai,), "Celan mit der Axt" (Text: Max Czollek, Regie: Sapir Heller) sowie "Valeska Gert – The Animal Show" (von und mit Marina Frenk).
    Am 4. November ist das Tel Aviver Erfolgsformat "Ars Poetica" kuratiert von der israelischen Autorin Adi Keissar erstmals außerhalb Israels zu erleben. Ein Bühnenhappening mit Text und Tanz in babylonischer Sprachenvielfalt. Der 5. November ist der Vorstellung des jüdischen Diskursmagazins "Jalta #2" zum Thema "Desintegration" gewidmet. Anschließend läuft die Filmcollage "Punching Nazis" (Zusammenstellung: Arkadij Khaet). Am 9. November beantwortet der "Salon Varnhagen Reloaded" alle Fragen zum Kongress.
    Im zweiten Teil der RJK übernimmt die Musik das Studio Я. So präsentieren Daniel Kahn & The Painted Bird am 10. November ihr neues Album "The Butcher´s Share" auf der großen Bühne des Gorki Theaters. Am 11. November zeigen die eigens aus den USA angereisten Musiker Anthony Mordechai Tzvi Russell & Dmitri Gaskin ihr neues Programm "Tsvey Brider". Die RJK enden mit der musikalischen Uraufführung von "Tiferet", komponiert von Amir Shpilman am 12. November.
    Die Radikalen Jüdischen Kulturtage sind eine Veranstaltung vom Studio Я des Maxim Gorki Theaters, kuratiert von Max Czollek und Sasha Marianna Salzmann, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
    Das vollständige Programm finden Sie unter: gorki.de/de/radikale-juedische-kulturtage
    Aktuelle Infos: www.facebook.com/RadikaleJuedischeKulturtage
    Veranstaltungsort: Studio des Maxim Gorki Theaters
    Am Festungsgraben 2
    10117 Berlin

  • Sonntag, 05. November 2017, 15.00 Uhr Lesung und Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wird bis Mitte Dezember 2017 gezeigt.
    Von Tel Aviv und Jerusalem über Lemberg bis nach Berlin
    Die Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentiert die Schriftstellerin Marina Neubert: "Vier Tage. Aufzeichnungen aus Mutterstadt", die Künstlerin Shlomit Lehavi: "Anzeigen im Wandel der Zeit. Das jüdische Adressbuch für Gross-Berlin 1931" und die Sozialwissenschaftlerin, Autorin & Redakteurin Judith Kessler: "Lotte. Seit heute bin ich Palästinenserin", Moderation: Merle Stöver
    Ausstellungseröffnung: Portraitfotos von Sharon Adler
    Sharon Adler (Herausgeberin der AVIVA-Berlin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN) präsentiert Portraitfotos einiger Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN sowie der Teilnehmerinnen des Recherche- und Schreibprojekts "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin. Writing Girls".
    Seit 1994 vergibt die Stiftung ZURÜCKGEBEN Stipendien an jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen für Projekte aus Literatur, Musik, Performance oder Recherche.
    www.stiftung-zurueckgeben.de
    Veranstaltungsort: BEGINE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Donnerstag, 23. November 2017, 19 Uhr
    Vortrag: Käthe Kollwitz und die Juden von Sonya & Yury Winterberg (Bertelsmann Verlag)
    2017 markiert den 150. Geburtstag der bedeutenden deutschen Künstlerin. Wenig bekannt war bislang die Vielfalt ihres jüdischen Lebensumfeldes, das sich von engen Freundschaften und beruflichen Verbindungen bis hin in die eigene Familie erstreckte. Die Kollwitz-Biograph_innen Yury und Sonya Winterberg führen in das überaus spannende Leben der Künstlerin ein und stellen ihre Forschungsergebnisse zum Thema "Kollwitz und die Juden" in den Perioden Kaiserreich, Weimarer Republik und Naziherrschaft vor.
    Darüber hinaus beleuchten sie das Fortleben des Werkes der Kollwitz nach ihrem Tod 1945 durch jüdische Emigrantinnen und Emigranten in den USA.
    SONYA WINTERBERG, MA in European Media an der University of Portsmouth. Die finnlandschwedische Journalistin lebt und arbeitet nach Jahren in Übersee heute in Dresden. Die Enkelin eines Überlebenden von Theresienstadt widmet sich in ihrer Arbeit vorwiegend Krieg, Kriegsfolgen und Trauma. Gemeinsam mit ihrem Mann, Yury Winterberg, schrieb sie "Kollwitz – Die Biografie" und verantwortete den Dokumentarfilm "Käthe Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft".
    YURY WINTERBERG, Studium der Psychologie an der TU Dresden, Mitbegründer der Filmproduktionsfirma LE Vision in Leipzig, Entwicklung von Dokumentarfilmen und Dokudramen, meist mit historischem Schwerpunkt. Zuletzt zeichnete er als Headautor für "14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs" (ARD/Arte 2014) verantwortlich
    8,-/5,- Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    www.jvhs.de

  • Samstag, 25. November 2017, 18.00 Uhr
    Einweihung der Gedenktafel für Lina Morgenstern
    Die jüdische Frauenrechtlerin, Schriftstellerin und Sozialaktivistin Lina Morgenstern (1830-1909) lebte 1897 – 1900 im Haus Potsdamer Str. 139. Lina Morgenstern war Initiatorin des ersten internationalen Frauenkongresses in Berlin 1896. Sie gründete u. a. die Berliner Volksküchen, den Kinderschutzverein, war Mitgründerin der Fröbelschen Kindergärten & des ersten Bildungsvereins für Arbeiterinnen.
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamerstr. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

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