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AVIVA-BERLIN.de im März 2017 - Beitrag vom 28.03.2017

Juedisches Leben von März bis Juli 2017
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Juedisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 07. Oktober 2016 bis 30. April 2017
    Ausstellung: "Berlin lebt auf!" Die Fotojournalistin Eva Kemlein (1909-2004)
    Sie war die Chronistin des Berliner Nachkrieges und des Berliner Theaterlebens. Als Bildjournalistin der Berliner Zeitung, deren erste Ausgabe 1945 die Überschrift trug "Berlin lebt auf!", prägten Eva Kemleins Bilder von Überlebenden — sie selbst hatte die Nazizeit als Jüdin versteckt in Berlin überstanden — das Gedächtnis der Nachkriegszeit.
    Als Tochter jüdischer Eltern wurde Eva Kemlein 1909 in Berlin-Charlottenburg geboren. Dort ist sie aufgewachsen, zur Schule gegangen, dort hat sie geheiratet, und dort ist sie am 8. August 2004 gestorben. Ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt sollte stets ihre künstlerischen und journalistischen Fotoarbeiten bestimmen. Den Weg dorthin fand Kemlein über das Fach der wissenschaftlich-medizinischen Fotografie im Rahmen ihrer Ausbildung zur Medizinisch Technischen Assistentin (1927-1929).
    1950 dokumentierte sie das Berliner Stadtschloss vor seiner Sprengung. Fast 60 Jahre lang, bis kurz vor ihrem Tod im August 2004, fotografierte Eva Kemlein das Theaterleben in Berlin.
    Unerreicht sind ihre Portraitaufnahmen von Ernst Busch, von Heiner Müller sowie Helene Weigel als Mutter Courage in Bertolt Brechts Berliner Ensemble. Immer Grenzgängerin zwischen den Welten, fotografierte sie an den Bühnen Ost-Berlins und kehrte jeden Abend zurück in ihre Wohnung in West-Berlin.
    So ist die Ausstellung, in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin, wo sich ihr gesamter künstlerischer Nachlass befindet, auch die Schau eines außergewöhnlichen Lebens zwischen Ost und West.
    Im Mai 1945 wurde ihr erstes Foto in der Berliner Zeitung gedruckt, an deren Renaissance sie beteiligt war. Zu diesem Zeitpunkt lebte sie bereits mit Werner Stein in der Künstlerkolonie Wilmersdorf.
    Veranstaltungsort: Centrum Judaicum
    Oranienburger Straße 28-30
    10117 Berlin
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Gedenktafel zu Ehren Eva Kemleins wird am 25. August 2014 eingeweiht
    www.centrumjudaicum.de

  • 28. Januar bis 1. April 2017
    Ceija Stojka und die Sammlung Kai Dikhas. Heute ist gestern
    "Heute ist gestern" ist der Titel eines Werkes der Holocaust-Überlebenden Ceija Stojka (1933-2013). Wie aktuell ihre Erinnerungsbilder des an den Sinti und Roma begangenen Holocaust sind, zeigt die Ausstellung ihrer Arbeiten im Dialog mit anderen Kunstwerken der Sammlung Kai Dikhas, von Delaine Le Bas, Alfred Ullrich, David Weiss und anderen.
    Die Werke Ceija Stojkas haben in der Sammlung Kai Dikhas einen besonderen Stellenwert. Hier verschmilzt der Gedanke des Archivierens und Sammelns von Kunst mit dem der Erinnerungskultur. Die Vergangenheit ist in der Lebensrealität der Minderheit stets präsent, und leider sind es auch die Mechanismen der Ausgrenzung, die derzeit wieder unsere Welt bestimmen. Oft ist es der künstlerische Ausdruck gerade dieser Erfahrungen, die in der zeitgenössischen Kunst der Sinti und Roma eine verbindende Klammer bilden.
    Die Ausstellung wird im Rahmen des Politischen Salons von RomnoKher Berlin und dem Landesrat der Roma und Sinti, RomnoKher Berlin-Brandenburg e.V. anlässlich des Holocaust Gedenktages 2017 eröffnet.
    Der Eintritt ist frei.
    Öffnungszeiten: Mi bis Sa 12 - 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Galerie Kai Dikhas im Aufbau Haus am Moritzplatz
    Prinzenstr. 84, Aufgang 2
    10969 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.kaidikhas.com
    kaidikhas.com/de/artist/ceija_stojka/biography
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Barbara Degen - Das Herz schlägt in Ravensbrück. Die Gedenkkultur der Frauen

  • 31. März bis 2. Juli 2017
    Ausstellung: Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht
    Schlagzeilen und Bademode, Kopftücher und Demonstrationen, Modeschauen und Papstaudienzen: wie viel Religiosität säkulare Gesellschaften vertragen, zeigt eine aktuelle Intervention. In den 1950/60er Jahren trugen Stilikonen wie Grace Kelly das Kopftuch als modisches Accessoire. Heute bedecken Frauen vor allem in religiösen Zusammenhängen ihre Haare. Diese Traditionen reichen zurück bis in die Antike, als Status und Mode bestimmten, welche Frauen sich verhüllten. Noch immer gilt das Haar vielen Kulturen als zu intim, um es öffentlich zu zeigen. Heute finden Frauen in Judentum und Islam neue Wege, um ihre religiösen Traditionen mit einem modernen Lebensstil zu verbinden. Konflikte in männlich geprägten Gesellschaften bleiben nicht aus, die Grenzen des Akzeptablen sind stets neu zu verhandeln.
    Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
    www.jmberlin.de/cherchez-la-femme

  • 01. April bis 20. Mai 2017
    Ausstellung: Sing While You´re Burning. Restless Painting from Israel
    Die Ausstellung zeigt Malereien von Shai Azoulay, Guy Ben Ari, Boyan, Ofir Dor, Bar Dvir, Liat Erdberg, Moshe Gershon, Elad Larom, Marik Lechner, Rona Perlman, Rotem Rozenboim und Netally Schlosser.
    Die Bilder eint, dass sie eine gewisse Rastlosigkeit ausdrücken, die sich aus Erfahrungen der Künstler_innen mit dem unbestimmten Ort von Malerei innerhalb der israelischen Kultur speisen. Dabei verbinden sich persönliche und historische Themen in den Werken zu nachdenklichen Reflexionen.
    Kuratiert wird die Ausstellung von Ofir Dor.
    CIRCLE1 ist eine Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Nachwuchskünstler_innen in die Berliner Kunstszene zu integrieren und einen interkulturellen sowie multidisziplinären Dialog zu fördern. Mit diesem Ziel wurde CIRCLE1 im Jahr 2013 in Berlin gegründet.
    Veranstaltungsort: Circle1 Gallery
    Mittenwalder Straße 47
    10691 Berlin
    Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag 12 – 18 Uhr.
    Mehr Infos unter:
    circle1berlin.com

  • Sonntag, 02. April 2017, 15.00 Uhr
    Literaturcafé: Kabarett, Bubikopf und Schreibmaschinen: Lili Grün und die zwanziger Jahre
    Frech, unverblümt und selbstironisch erzählt Lili Grün in ihren Geschichten und Gedichten von Verliebtheit und Ernüchterung, schier endlosen Großstadttagen, rasch zu verdrängenden Nächten und der Sehnsucht nach einem "Paradies für die Frau". Unter dem Titel "Mädchenhimmel" erstmals in Buchform erschienen, wurde dieses 2014 für die HOTLIST nominiert und mit dem Melusine-Huss-Preis ausgezeichnet.
    Die 1904 in Wien geborene Lili Grün kam Ende der 1920er Jahre nach Berlin und eröffnete dort zusammen mit Freundinnen und Freunden ein literarisch-politisches Kabarett. Zurück in Wien, verarbeitete sie ihre Erfahrungen in ihrem Debütroman "Alles ist Jazz" um die junge Schauspielerin Elli und deren Karriereträume und Existenznöte. Im Mittelpunkt ihres Romans "Zum Theater!" steht die junge Loni Holl und deren erstes Theaterengagement in der tiefsten Provinz, während es in "Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit ..." um die neu gewonnenen Freiheiten der "goldenen" Zwanziger und um den harten Existenzkampf einer jungen Frau geht, der Büroarbeit ein Gräuel ist.
    Nach der nationalsozialistischen Okkupation 1938 durfte Lili Grün als Jüdin nicht mehr publizieren, verarmt und lungenkrank blieb ihr die Emigration ins Ausland verwehrt. Sie wurde 1942 deportiert und ermordet.
    Herausgeberin Anke Heimberg und Verlegerin Britta Jürgs (AvivA-Verlag) stellen die wiederentdeckte österreichisch-jüdische Schriftstellerin Lili Grün und deren Romane, Geschichten und Gedichte aus den zwanziger Jahren vor.
    Mehr zu Lili Grün auf AVIVA-Berlin in unseren Rezensionen zu. "Lili Grün - Junge Bürokraft übernimmt auch andere Arbeit…, herausgegeben und mit einem Nachwort von Anke Heimberg", "Zum Theater" und "Mädchenhimmel"
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, www.begine.de

  • Sonntag, 02. April 2017 um 18 Uhr
    Bet Debora e. V. Jewish Women´s Perspectives. Frauenperspektiven im Judentum lädt ein: Gespräch mit Sharon Weiss-Greenberg, Executive Director von JOFA (Jewish Orthodox Feminist Alliance). In englischer Sprache
    Vor zwanzig Jahren wurde die Jewish Orthodox Feminist Alliance (JOFA – Jüdisch-Orthodoxe Feministische Allianz) in den USA gegründet, ein Zusammenschluss von jüdisch-orthodoxen Feministinnen, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Gemeinde- und Familienleben, am Gottesdienst und in Lehrhäusern im Rahmen der Halacha engagieren. JOFA ist in den USA, Israel und inzwischen auch in Großbritannien aktiv. Sharon Weiss-Greenberg wird JOFA vorstellen und darüber berichten, was JOFA bewegen konnte, welche Debatten angestoßen wurden und welche Unterstützung (und Widerstände) die Organisation erfährt.
    Der Eintritt ist frei.
    Veranstaltungsort: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Seminarraum
    Oranienburger Str. 28-30
    10117 Berlin
    Mehr Infos unter: www.bet-debora.net
    www.bet-debora.net
    www.facebook.com/BetDebora

    Fortlaufend:

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