Juedisches Leben von Mai bis Juli 2017
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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2017 - Beitrag vom 23.05.2017

Juedisches Leben von Mai bis Juli 2017
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Juedisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • 31. März bis 2. Juli 2017
    Ausstellung: Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht
    Schlagzeilen und Bademode, Kopftücher und Demonstrationen, Modeschauen und Papstaudienzen: wie viel Religiosität säkulare Gesellschaften vertragen, zeigt eine aktuelle Intervention. In den 1950/60er Jahren trugen Stilikonen wie Grace Kelly das Kopftuch als modisches Accessoire. Heute bedecken Frauen vor allem in religiösen Zusammenhängen ihre Haare. Diese Traditionen reichen zurück bis in die Antike, als Status und Mode bestimmten, welche Frauen sich verhüllten. Noch immer gilt das Haar vielen Kulturen als zu intim, um es öffentlich zu zeigen. Heute finden Frauen in Judentum und Islam neue Wege, um ihre religiösen Traditionen mit einem modernen Lebensstil zu verbinden. Konflikte in männlich geprägten Gesellschaften bleiben nicht aus, die Grenzen des Akzeptablen sind stets neu zu verhandeln.
    Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Veranstaltungsort: Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
    www.jmberlin.de/cherchez-la-femme

  • Ab 04. Mai 2017 im Kino
    Filmvorführungen: Shalom Italia von Tamar Tal Anati
    Der Film ist ein dokumentarisches Roadmovie über drei jüdische Brüder aus Italien, alle weit über 70 Jahre alt, auf der Suche nach der Höhle, die ihnen während des Krieges das Leben gerettet hat. Dabei entstehen Fragen über das Wesen von Erinnerung und Wahrheit. Am 4. Mai startet der Film in Deutschland in ausgewählten Kinos. Bei der Berliner Premiere am 6. Mai im Moviemento Berlin ist die Regisseurin anwesend.
    Tamar Tal Anati, geboren 1980 in Tel Aviv, ist Fotografin und Dokumentarfilmerin. 2005 machte sie ihren Abschluss an der Camera Obscura School of Arts und gewann mit ihrem Abschlussfilm "The Iron Lady and the Photohouse" über Miriam Weissenstein mehrere Preise. Mit "Life in Stills" (2012) setzte sie ihre Dokumentation über das Photohouse fort und schuf ein berührendes abendfüllendes Portrait über Miriam Weissenstein und ihren Enkel Ben, das auf zahlreichen Festivals mit Preisen geehrt wurde.
    Tickets: 8 Euro, ermäßigt: 7 Euro
    Veranstaltungsort: Berlin und Bundesweit
    Mehr Infos unter:
    www.shalom-italia.de
    tamartal.com
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Life in Stills. Die u.a. mit dem Publikumspreis des 18. Jüdischen Filmfestivals ausgezeichnete Doku erschien am 11. Januar 2013 als Kauf-DVD bei GMfilms/good!movies

  • 05. Mai bis 03. September 2017
    Fotoausstellung: "Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland"
    Die Arbeiten der Fotografen Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich werfen schlaglichtartig einen Blick auf die aktuelle Lebenswirklichkeit von Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die Fotografien entstanden in den Jahren 2000 bis 2015 und dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven: Sie zeigen Kinder in einer Talmudschule, orthodoxe Jüdinnen und Juden am Neujahrsfest Rosch ha-Schana oder eine jüdische Hochzeit. Zu sehen sind aber auch antisemitische Schmierereien an einer Synagoge. Die Kombination der Arbeiten von drei Fotografen unterschiedlichen Alters und Herkunft bietet die Chance, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten:
    Holger Biermann, 1973 in Bremen geboren, arbeitete nach seiner Ausbildung an der Axel-Springer-Akademie in Berlin einige Jahre in New York. Seit 2003 ist er als freier Fotograf in Berlin tätig. Rafael Herlich ist 1954 in Tel Aviv geboren, lebt seit 1975 in Frankfurt und ist mit Ausstellungen u.a. im Jüdischen Museum Frankfurt/ Main bekannt geworden. Er arbeitet als freier Fotograf. Benyamin Reich, Jahrgang 1976, stammt aus einer orthodoxen jüdischen Familie in der Nähe von Tel Aviv. Nach Studienaufenthalten in Paris und Jerusalem lebt er heute in Berlin.
    Der Eintritt ist frei.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10-18 Uhr, Donnerstag: 10-20 Uhr
    Veranstaltungsort: Museum in der Kulturbrauerei
    Knaackstr. 97
    10435 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei
    www.holger-biermann.de
    www.foto-herlich.de
    www.benyaminreich.com

  • Dienstag, 30. Mai 2017, 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr
    Konzert: Aviv Geffen feat. Blackfield
    Seit 2001 bilden Aviv Geffen und Steven Wilson das Projekt Blackfield, dessen jüngstes Album "V" im Februar erschienen ist. Geffen ist einer der populärsten Sänger und Schauspieler Israels. Wilson ist als ehemaliger Sänger der Progressive-Rock-Band "Porcupine Tree" bekannt. Gemeinsam hat das Duo bereits zwei Alben veröffentlicht und arbeitet in unregelmäßigen Abständen an neuen Stücken. Die jüngste Platte bezeichnen beide als ihr bestes Werk. Der Produzent und Toningenieur Alan Parsons legte bei drei zentralen Stücken Hand an.
    Im Mai kommt Aviv Geffen solo auf Headliner-Tour, um zusammen mit seiner Band die neuen Songs zu präsentieren.
    Tickets: 19 Euro im Vorverkauf, zuzüglich Gebühren.
    Veranstaltungsort: Musik und Frieden
    Falckensteinstr. 48
    10997 Berlin
    Mehr Infos unter:
    musikundfrieden.de
    www.kscopemusic.com
    www.avivarchive.co.il

  • Donnerstag, 01. Juni 2017, 19 Uhr
    Podiumsdiskussion: "Jüdisches Leben in Deutschland heute"
    Wie selbstverständlich ist jüdisches Leben in Deutschland? Über diese Frage diskutiert die Museumsexpertin und Bloggerin Juna Grossmann im Museum in der Kulturbrauerei mit ihren Gästen: dem Rockmusiker und Schauspieler André Herzberg, dem Musiker, Journalist und Bürgerrechtsaktivisten Ofer Waldman sowie dem Leiter des Jüdischen Gymnasiums Berlin Dr. Aaron Eckstaedt. Die Gäste geben Einblick in ihre ganz unterschiedlichen Biografien und Erfahrungen und beleuchten die Facetten jüdischer Identitäten im wiedervereinten Deutschland.
    Die Podiumsdiskussion ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Fotoausstellung "Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland", die bis zum 03. September 2017 im Museum in der Kulturbrauerei zu sehen ist.
    Der Eintritt ist frei.
    Veranstaltungsort: Museum in der Kulturbrauerei
    Knaackstr. 97
    10435 Berlin
    Mehr Infos unter:
    www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei
    irgendwiejuedisch.com – Blog von Juna Grossmann

  • Sonntag, 18. Juni 2017, 11 Uhr
    Führung & Buchvorstellung mit Birgit Jochens: Jüdisches Leben in der Kantstraße(Verlag für Berlin-Brandenburg)
    In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürger_innentums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker_innen, Maler_innen, Bildhauer_innen und Schauspieler_innen. Auch das jüdische Leben nahm hier einen breiten Raum ein. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich in einer ersten Migrationswelle neben chinesischen Student_innen oder Russ_innen auch viele jüdische Einwander_innen aus Osteuropa hier angesiedelt. Zu berichten ist so nicht nur über die zentralen jüdischen Organisationen, die sich in der Nr. 158 befunden haben, oder über die private Synagoge in der Nr. 125, sondern auch über die vielen jüdischen Künstler_innen und Gelehrten, die in der Kantstraße gewohnt haben oder über das Schicksal einiger Ärztinnen, die zu den ersten in der Stadt gehört haben.
    Führung mit Birgit Jochens, Historikerin und langjährige Leiterin des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf, Autorin des eben erschienenen Buches "Die Kantstraße. Vom preußischen Charlottenburg zur City West" (Verlag für Berlin-Brandenburg, 2017).
    8 Euro, ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Anmeldung telefonisch oder per E-Mail: 030 88028210, sigmount.koenigsberg@jg-berlin.org
    Mehr Infos unter:
    www.jvhs.de
    www.verlagberlinbrandenburg.de

    Fortlaufend:

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