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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 18.02.2018

Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

  • Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2017 bis 30. April 2019
    Themenausstellung "Welcome to Jerusalem" im Jüdischen Museum Berlin
    In der Ausstellung wird die Geschichte Jerusalems von der Zeit des Herodes bis heute mit ausgewählten Themen dargestellt. In zehn Räumen, auf 1.000 Quadratmetern, werden die vielfältigen Herausforderungen Jerusalems aufgegriffen und mit historischen Exponaten, künstlerischen Reaktionen und medialen Inszenierungen präsentiert: Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind Kulturhistorische Objekte mit Leihgaben aus internationalen Museen und aus Privatsammlungen, darunter aus dem Victoria & Albert Museum, der Tate, dem Musée du Quai Branly, den Uffizien und dem Israel Museum sind ebenso zu sehen sein wie Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen.
    Der Katalog zur Ausstellung, herausgegeben von Margret Kampmeyer und Cilly Kugelmann im Auftrag des Jüdischen Museums Berlin, erscheint bei Wienand, Köln (264 Seiten, 155 Abbildungen, Klappenbroschur, englische und deutsche Ausgabe. Buchhandelspreis 39,90€, Museumspreis 29,90€).
    Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Berlin, Altbau, 1. OG
    Lindenstraße 9-14
    10969 Berlin
    Eintritt: mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
    Öffnungszeiten: täglich 10-20 Uhr
    www.jmberlin.de/jerusalem

  • Dienstag, 27. Februar 2018 ab 16 Uhr
    Gedenken an die Fabrik-Aktion und den Protest in der Rosenstraße zum 75. Jahrestag
    Zum 75. Jahrestag der "Fabrik-Aktion" wird den Jüdinnen und Juden, die an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden, sowie den TeilnehmerInnen des legendären Frauenprotests gedacht. Der Initiativkreis und die "Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum" laden zur Gedenkveranstaltung ein.
    16.00 Uhr: Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
    El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers, Jüdische Gemeinde zu Berlin
    Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße
    16.25 Uhr: Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
    Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
    Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. Johannes Tuchel, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Gedenkwort von Frau Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Merkwort von Herrn Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
    Hebräischer Gebetsgesang von der Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
    Kaddisch durch Herrn Rabbiner Boris Ronis, Jüdische Gemeinde zu Berlin
    Mit musikalischer Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums
    17.00 Uhr: ZeitzeugInnengespräch im Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, Berlin-Mitte
    Eine Projektgruppe des Gymnasiums Tiergarten in Berlin-Mitte führt das ZeitzeugInnengespräch mit den Überlebenden Petra und Franz Michalski.
    Im Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit.
    Mehr Informationen unter: www.orte-der-erinnerung.de
    Aktuelle und detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auch auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/pages/Remembering-Rosenstrasse-Rosenstrasse-Gedenken
    Mehr zu dieser Veranstaltung auf AVIVA-Berlin: Gedenken an die Fabrik-Aktion und den Protest in der Rosenstraße am 27. Februar 2018
    Veranstaltungsort: Große Hamburger Straße / Rosenstraße / Instituto Cervantes
    Berlin

  • Dienstag, 27. Februar 2018, 18 Uhr
    Widerstand der Vernunft: Vortrag und Diskussion mit der Autorin, Philosophin und Direktorin des Einstein Forums Potsdam, Susan Neiman
    In ihrem 2017 bei ecoWIN erschienenen Aufruf: "Widerstand der Vernunft" zeigt sie, dass es neue politische Ideen braucht, um Populismus und konservativen Nationalismus aufzuhalten. Woher kommt jene Kultur des Misstrauens, auf die PopulistInnen heute ihre Erfolge aufbauen? Was ist in der Vergangenheit schief gelaufen, dass diese sich so verbreiten konnte?
    1955 in einer jüdischen Familie in Atlanta, Georgia, geboren, war Susan Neiman Professorin für Philosophie an den Universitäten Yale und Tel Aviv, bevor sie im Jahr 2000 die Leitung des Einstein Forums in Potsdam übernahm. Auf Deutsch erschien von ihr zuletzt "Warum erwachsen werden. Eine philosophische Ermutigung" (2015).
    In ihrer aktuellen Veröffentlichung hat sie die neuesten Entwicklungen in den USA und in Europa genau analysiert und kommt zu dem Schluss, dass die Lügen der PopulistInnen Konsequenzen haben werden, wenn sie weiter blind geglaubt werden. Fakten, Vernunft und politisches Mitdenken brauchen Raum, um nicht erstickt zu werden. Die Autorin ruft dazu auf, für Wahrheit und Moral öffentlich einzutreten, Alternativen zu denken und zu leben und den bedenklichen politischen Entwicklungen so die Stirn zu bieten.
    Veranstaltungsort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
    Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse
    14473 Potsdam
    Mehr Informationen unter: politische-bildung-brandenburg.de
    Eintritt frei, Ohne Anmeldung
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Susan Neiman - Widerstand der Vernunft
    Telefon: 0331/866 3541, Email: info@blzpb.brandenburg.de
    www.susan-neiman.de

  • 28. Februar 2018, 20:30 Uhr
    Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden
    Die Juden-Monologe
    Bühne frei für die Dankesrede, den Monolog, die Umarmung der israelischen Künstlerin Moran Sanderovich, die ihr deutsches Publikum mit ihrer Dankbarkeit in den Schwitzkasten nimmt. Sie erzählt von dem Verlassen ihres Landes, von der freundlichen Aufnahme in Deutschland, den Sprachkursen, dem Stiftungsdschungel, durch den sie sich durchkämpfen musste, um dort anzukommen, wo sie heute ist – als neuer jüdisch-israelische Star am Himmel der deutschen (Kunst-)Landschaft. Spät versteht frau/man*, dass aus dem wortgewaltigen Angriff ihrer Liebe nur die Flucht in den Diasporagarten des Jüdischen Museums möglich ist. Und dort warten schon die Tiger.
    Regie: Sasha Marianna Salzmann. Kostüme: Moran Sanderovich. Mit: Sesede Terziyan
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater
    Am Festungsgraben 2
    10117 Berlin-Mitte
    Mehr Infos unter: www.gorki.de

  • Sonntag, 11. März 2018, 16.00 Uhr
    Literaturcafé: Kessler liest, Sternlicht spielt
    Die Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith Kessler liest aus Aufzeichnungen der weltberühmten jüdischen Psychoanalytikerin Edith Jacobson (1897–1978): »Wie ich ein Vierteljahrhundert auf Edith Jacobsons Gefängnisnotizen saß«
    Die Pianistin Elżbieta Sternlicht spielt Werke der jüdischen KomponistInnen Fanny Hensel, Josef Koffer, Arnold Mendelssohn und Arnold Schönberg.
    www.sternlichtelzbieta.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 13. März 2018, 19 Uhr
    Lesung mit dem Autor und Nahostexperten Igal Avidan "Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete" (dtv)
    Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, hat in Israel Englische Literatur und Informatik und anschließend Politikwissenschaften in Berlin studiert. Seit 1990 arbeitet er als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische sowie deutsche Zeitungen und Hörfunksender. In Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Journalisten Helmut Kuhn veröffentlichte Igal Avidan 2017 sein zweites Buch in deutscher Sprache über den ägyptischen Arzt Mod (Mohamed) Helmy.
    Als einziger Araber – von bisher 600 Menschen aus Deutschland – wurde Dr. Mohammed Helmy im Jahr 2013 von Yad Vashem als Judenretter geehrt. Denn während die meisten Menschen in Nazi-Deutschland gleichgültig auf die Judenverfolgung reagierten und viele aktiv daran teilnahmen, half Mod Helmy jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Von den Diskriminierungen der Nationalsozialisten als "Nichtarier" persönlich betroffen, gelang es ihm in Berlin mit Hilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen.
    Igal Avidan fand Helmys ehemalige PatientInnen, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine Geschichte nach.
    Eine Kooperation der Jüdischen Volkshochschule mit dem Abraham-Geiger-Kolleg und dem Verein "Aktives Museum".
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter:
    www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete
    Eintritt: 8 Euro – ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin

  • 11. bis 15. April 2018
    "Fair Enough? Was ist gerecht?": DEUTSCH-ISRAELISCHE LITERATURTAGE 2018
    Ungleichheit in der Gesellschaft ist keine Neuigkeit – aber auch keine Selbstverständlichkeit. Was hindert uns, unsere Gesellschaft gerechter zu organisieren? Wagen wir es nicht, uns grundlegenden Verteilungsfragen zu stellen? Diesen Themen widmen sich die Deutsch-Israelischen Literaturtage 2018 unter dem Titel "Fair enough? Was ist gerecht?" in Berlin.
    Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Goethe Institut veranstalten die Deutsch-Israelischen Literaturtage seit 2005 im jährlichen Wechsel in Tel Aviv und in Berlin. Die große Resonanz bei Publikum und Medien zeigt: Das Interesse der Deutschen an Israel ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Gleichzeitig kommen viele junge Israelis nach Berlin, um zu erfahren, was aktuell in Deutschland geschieht – ob in Politik, Gesellschaft oder der Kulturszene. Die Deutsch-Israelischen Literaturtage wollen den Austausch und die Debatte zwischen Menschen beider Ländern fördern und Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu drängenden Themen der Gegenwart sprechen lassen – durch ihr Werk und mit ihren Ansichten.
    "Fair enough?" lautet die Frage in diesem Jahr und versammelt neun israelische und deutsche Autorinnen und Autoren zur Lesung und zur Debatte über soziale Gerechtigkeit.
    Es lesen und diskutieren: Yiftach Ashkenazy, Liran Atzmor, Fatma Aydemir, Nicol Ljubić, Mira Magén, Clemens Meyer, Ayman Sikseck, Sarit Yishai-Levi und Takis Würger.
    Deutschland-Premiere feiert die Doku-TV-Serie "Defense Files". Der Film wird in hebräischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt. Nach der Filmvorführung ist eine Diskussion zum Film geplant.
    Alle Lesungen finden in deutscher und hebräischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.
    Das vollständige Programm finden Sie unter:
    www.goethe.de/literaturtage und www.boell.de/literaturtage
    Berlin

  • Sonntag 06. und 13. Mai 2018, 14–17 Uhr
    Blockseminar zum 70. Jubiläum des Staates Israel mit Dr. Sylvia Powels-Niami: "Jerusalem und der Friedensprozess. Ein persönlicher Erfahrungsbericht."
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    "Schon als Kind hatte ich großes Interesse an orientalischen Sprachen und Kulturen, insbesondere am Judentum und dem Hebräischen. Damit war für mich der ideale Studienort Jerusalem, wo ich nicht nur die weltbesten Gelehrten als Lehrer haben durfte, sondern auch die besondere Atmosphäre der Stadt auf mich wirken lassen konnte, die damals offen und optimistisch auf die Zukunft gerichtet war. Ich gewann großartige Menschen zu Freunden und genoss die zweisprachige Situation Jerusalems. Die Hebräische Universität bot beste Voraussetzung für die Forschung. (...) Ich lernte den Hohepriester der Gemeinde kennen und konnte in seiner Bibliothek mit Originalhandschriften arbeiten. Der Friedensprozess, der Höhen und Tiefen erlebte, bekam enormen Auftrieb durch den Friedensvertrag mit Ägypten. Ich erhielt ein Angebot von der Universität Kairo, ägyptische Studenten im Fach "Jüdische Studien" in Kairo auszubilden, was mir die Möglichkeit bot, eine Brückenfunktion auszuüben. Mit dem seitens Israels eingerichteten "Friedensbus" pendelte ich bequem zwischen Jerusalem und Kairo. Diese positive Entwicklung wurde jäh unterbrochen durch die Ermordung Jitzhak Rabins, die das Land in einen Schockzustand versetzte... ."
    Dr. Sylvia Powels-Niami studierte Semitistik, Arabistik, Islamwissenschaften und Judaistik an der Freien Universität Berlin sowie an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1994 ist sie Dozentin für Religionswissenschaft/Jüdische Studien an der Universität Potsdam mit den Schwerpunkten Aramäisch sowie sephardisches und orientalisches Judentum.
    Kursgebühr 20 Euro, MindestteilnehmerInnenzahl 8 (Anmeldefrist: 19.2.–2.3.2018)
    Persönliche Anmeldung mit Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses erforderlich (Jüdisches Gemeindehaus: Raum 11, Mo–Do 10–17 Uhr, Fr 10–15 Uhr)
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Raum 9
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de

  • Dienstag, 29. Mai 2018, 19 Uhr
    Lesung der Journalistin und Autorin Andrea von Treuenfeld "Israel. Momente seiner Biografie" (Gütersloher Verlagshaus)
    Eine Veranstaltung der Jüdischen Volkshochschule Berlin

    Andrea von Treuenfeld hat Publizistik und Germanistik studiert und als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin u.a. bei der Welt am Sonntag gearbeitet. Die in Berlin lebende Autorin schreibt als freie Journalistin Porträts und Biographien. Anlässlich der Staatsgründung Israels vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948, stellt sie ihr neues Buch vor.
    Ein Land, mit dem wir aufgrund der Historie unverbrüchlich verbunden sind und das doch immer wieder polarisiert. "Israel. Momente seiner Biografie" erzählt seine politische und persönliche Geschichte in kurzen, informativen Episoden. Zu jedem der siebzig "Lebensjahre" dieses komplizierten Staates werden zentrale und prägende, aber auch ungewöhnliche und unbekannte Ereignisse und Personen in Erinnerung gerufen. Ein umfassendes Lesebuch, so überraschend, erstaunlich und spannend wie das Land selbst.
    Eintritt frei
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin
    Mehr zur Autorin auf der Verlagswebsite: www.randomhouse.de/Autor/Andrea-von-Treuenfeld
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter: www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Andrea von Treuenfeld - Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung

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  • Veranstaltungen in Berlin > Jüdisches Leben Beitrag vom 18.02.2018 AVIVA-Redaktion 

       




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