Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 21.02.2018

Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

Terminsuche: Februar 2018

  • Dienstag, 27. Februar 2018 ab 16 Uhr
    Gedenken an die Fabrik-Aktion und den Protest in der Rosenstraße zum 75. Jahrestag
    Zum 75. Jahrestag der "Fabrik-Aktion" wird den Jüdinnen und Juden, die an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden, sowie den TeilnehmerInnen des legendären Frauenprotests gedacht. Der Initiativkreis und die "Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum" laden zur Gedenkveranstaltung ein.
    16.00 Uhr: Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
    El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers, Jüdische Gemeinde zu Berlin
    Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße
    16.25 Uhr: Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
    Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
    Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. Johannes Tuchel, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
    Gedenkwort von Frau Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Merkwort von Herrn Dr. Mario Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
    Hebräischer Gebetsgesang von der Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
    Kaddisch durch Herrn Rabbiner Boris Ronis, Jüdische Gemeinde zu Berlin
    Mit musikalischer Umrahmung vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums
    17.00 Uhr: ZeitzeugInnengespräch im Instituto Cervantes, Rosenstraße 18, Berlin-Mitte
    Eine Projektgruppe des Gymnasiums Tiergarten in Berlin-Mitte führt das ZeitzeugInnengespräch mit den Überlebenden Petra und Franz Michalski.
    Im Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit.
    Mehr Informationen unter: www.orte-der-erinnerung.de
    Aktuelle und detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie auch auf der Facebook-Seite: www.facebook.com/pages/Remembering-Rosenstrasse-Rosenstrasse-Gedenken
    Mehr zu dieser Veranstaltung auf AVIVA-Berlin: Gedenken an die Fabrik-Aktion und den Protest in der Rosenstraße am 27. Februar 2018
    Veranstaltungsort: Große Hamburger Straße / Rosenstraße / Instituto Cervantes
    Berlin

  • Dienstag, 27. Februar 2018, 18 Uhr
    Widerstand der Vernunft: Vortrag und Diskussion mit der Autorin, Philosophin und Direktorin des Einstein Forums Potsdam, Susan Neiman
    In ihrem 2017 bei ecoWIN erschienenen Aufruf: "Widerstand der Vernunft" zeigt sie, dass es neue politische Ideen braucht, um Populismus und konservativen Nationalismus aufzuhalten. Woher kommt jene Kultur des Misstrauens, auf die PopulistInnen heute ihre Erfolge aufbauen? Was ist in der Vergangenheit schief gelaufen, dass diese sich so verbreiten konnte?
    1955 in einer jüdischen Familie in Atlanta, Georgia, geboren, war Susan Neiman Professorin für Philosophie an den Universitäten Yale und Tel Aviv, bevor sie im Jahr 2000 die Leitung des Einstein Forums in Potsdam übernahm. Auf Deutsch erschien von ihr zuletzt "Warum erwachsen werden. Eine philosophische Ermutigung" (2015).
    In ihrer aktuellen Veröffentlichung hat sie die neuesten Entwicklungen in den USA und in Europa genau analysiert und kommt zu dem Schluss, dass die Lügen der PopulistInnen Konsequenzen haben werden, wenn sie weiter blind geglaubt werden. Fakten, Vernunft und politisches Mitdenken brauchen Raum, um nicht erstickt zu werden. Die Autorin ruft dazu auf, für Wahrheit und Moral öffentlich einzutreten, Alternativen zu denken und zu leben und den bedenklichen politischen Entwicklungen so die Stirn zu bieten.
    Veranstaltungsort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
    Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 17, Eingang: Friedhofsgasse
    14473 Potsdam
    Mehr Informationen unter: politische-bildung-brandenburg.de
    Eintritt frei, Ohne Anmeldung
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Susan Neiman - Widerstand der Vernunft
    Telefon: 0331/866 3541, Email: info@blzpb.brandenburg.de
    www.susan-neiman.de

  • 28. Februar 2018, 20:30 Uhr
    Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden
    Die Juden-Monologe
    Bühne frei für die Dankesrede, den Monolog, die Umarmung der israelischen Künstlerin Moran Sanderovich, die ihr deutsches Publikum mit ihrer Dankbarkeit in den Schwitzkasten nimmt. Sie erzählt von dem Verlassen ihres Landes, von der freundlichen Aufnahme in Deutschland, den Sprachkursen, dem Stiftungsdschungel, durch den sie sich durchkämpfen musste, um dort anzukommen, wo sie heute ist – als neuer jüdisch-israelische Star am Himmel der deutschen (Kunst-)Landschaft. Spät versteht frau/man*, dass aus dem wortgewaltigen Angriff ihrer Liebe nur die Flucht in den Diasporagarten des Jüdischen Museums möglich ist. Und dort warten schon die Tiger.
    Regie: Sasha Marianna Salzmann. Kostüme: Moran Sanderovich. Mit: Sesede Terziyan
    Veranstaltungsort: Maxim Gorki Theater
    Am Festungsgraben 2
    10117 Berlin-Mitte
    Mehr Infos unter: www.gorki.de

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