Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam - Aviva-Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de im Februar 2018 - Beitrag vom 25.02.2018

Jüdisches Leben von Februar bis Mai 2018 in Berlin und Potsdam
AVIVA-Redaktion

Mazal Tov - Das Jüdische Berlin pulsiert! Auf AVIVA-Berlin informieren wir Sie über die Vielfalt aktueller Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte, Filme, Debatten, Ausstellungen und Tagungen.



Liebe LeserInnen, an dieser Stelle finden Sie - chronologisch geordnet - ausgewählte Veranstaltungen in Berlin
Ausführlichere Informationen finden Sie auch unter unserer Rubrik Jüdisches Leben.

Darüber hinaus erhalten Sie auf den Seiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Informationen aus dem Gemeindeleben und die monatliche Gemeindezeitung zum Herunterladen, Beiträge im redaktionellen Teil, Veranstaltungen der Gemeinde und auch die anderer VeranstalterInnen sowie Termine jüdischer Feiertage unter: www.jg-berlin.org

Terminsuche: März 2018

  • Sonntag, 11. März 2018, 16.00 Uhr
    Literaturcafé: Kessler liest, Sternlicht spielt
    Die Sozialwissenschaftlerin und Journalistin Judith Kessler liest aus Aufzeichnungen der weltberühmten jüdischen Psychoanalytikerin Edith Jacobson (1897–1978): »Wie ich ein Vierteljahrhundert auf Edith Jacobsons Gefängnisnotizen saß«
    Die Pianistin Elżbieta Sternlicht spielt Werke der jüdischen KomponistInnen Fanny Hensel, Josef Koffer, Arnold Mendelssohn und Arnold Schönberg.
    www.sternlichtelzbieta.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin: Edith Jacobson – Gefängnisaufzeichnungen. Herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold
    Veranstaltungsort: BEGiNE - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.
    exklusiv für Frauen
    Potsdamer Str. 139
    10783 Berlin-Schöneberg
    U2 Bülowstr., U1 Kurfürstenstr., U7 Kleistpark, Bus M48, M85, 187, M19 Haltestelle: U Bülowstr.
    Telefon: 030 / 215 14 14, Email: kultur@begine.de
    www.begine.de

  • Dienstag, 13. März 2018, 19 Uhr
    Lesung mit dem Autor und Nahostexperten Igal Avidan "Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete" (dtv)
    Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, hat in Israel Englische Literatur und Informatik und anschließend Politikwissenschaften in Berlin studiert. Seit 1990 arbeitet er als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische sowie deutsche Zeitungen und Hörfunksender. In Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Journalisten Helmut Kuhn veröffentlichte Igal Avidan 2017 sein zweites Buch in deutscher Sprache über den ägyptischen Arzt Mod (Mohamed) Helmy.
    Als einziger Araber – von bisher 600 Menschen aus Deutschland – wurde Dr. Mohammed Helmy im Jahr 2013 von Yad Vashem als Judenretter geehrt. Denn während die meisten Menschen in Nazi-Deutschland gleichgültig auf die Judenverfolgung reagierten und viele aktiv daran teilnahmen, half Mod Helmy jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Von den Diskriminierungen der Nationalsozialisten als "Nichtarier" persönlich betroffen, gelang es ihm in Berlin mit Hilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen.
    Igal Avidan fand Helmys ehemalige PatientInnen, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine Geschichte nach.
    Eine Kooperation der Jüdischen Volkshochschule mit dem Abraham-Geiger-Kolleg und dem Verein "Aktives Museum".
    Das Programm der JVHS und mehr Informationen unter:
    www.jvhs.de
    Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
    Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete
    Eintritt: 8 Euro – ermäßigt 5 Euro
    Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindehaus, Kleiner Saal
    Fasanenstraße 79–80
    10623 Berlin

  • Dienstag, 20. März 2018, 19.30 Uhr
    Buchpremiere: Carry Ulreich präsentiert ihr Tagebuch "Nachts träum ich vom Frieden" aus den Jahren 1941 – 1945 (Aufbau Verlag). Das Gespräch mit ihr führt der Historiker Bart Wallet. Die deutschen Passagen lesen Lena Stolze und Hannah Schutsch
    Carry Ulreich führte in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs Tagebuch. Es ist das bewegende Zeugnis einer jüdischen Heranwachsenden, die den Krieg zusammen mit ihrer älteren Schwester und den Eltern in einem Versteck in Rotterdam überlebte. Eine befreundete katholische Familie nahm die Ulreichs aus Nächstenliebe auf. Beeindruckend präzise und reflektiert schildert das junge Mädchen den Alltag dieser Kriegsjahre, beschreibt die Beziehungen zwischen den Versteckten und denen, die sie aufnahmen. Ihr Tagebuch endet nicht mit der Befreiung, sondern vermittelt ebenso eindringlich die Herausforderungen der Nachkriegszeit. Ein bewegendes, historisches Dokument von einer der letzten Holocaust-Überlebenden.
    "Gott schenke uns das folgende Jahr in Freiheit! Frieden! Ewigen Frieden! Nicht wieder nach ein paar Jahren diesen schrecklichen Krieg mit einem anderen Hitler. Nein, Frieden! Und dass ich klüger werde, mich mehr durchsetze!"
    (aus dem Tagebuch, September 1943)
    Carry Ulreich wurde 1926 geboren, verbrachte den Zweiten Weltkrieg mit ihrer Familie in einem Versteck in Rotterdam und wanderte danach nach Israel aus. Sie lebt, einundneunzigjährig, mit ihrer vielköpfigen Familie in Tel Aviv.
    Veranstaltungsort: Botschaft des Königreichs der Niederlande
    Klosterstr. 50
    10179 Berlin
    Der Eintritt ist frei, Anmeldung per eMail oder telefonisch erforderlich
    Telefon: 030 - 20956420, Email: bln-pcz@minbuza.nl

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